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Schutzmaßnahmen

Schutz von Handlauf und Drehkreuz

ep12/2024, 2 Seiten

Bei meiner Frage geht es um den Schutzleiter. Wir haben in unserem Unternehmen eine Anlage zur Unterbringung von Fahrrädern, die durch ein Drehkreuz gesichert ist. Da die Anlage der Schutzklasse I entspricht, muss diese für mein Verständnis Niederohmigkeit aufweisen. An den meisten Stellen unserer Anlage, vor allem am Traggestell, ist dies auch der Fall. Aber ausgerechnet an den Teilen, die Nutzende stetig anfassen, nicht. Nach Angaben des Herstellers gibt es eine leitende Verbindung über die Schmierung, die jedoch nicht „stabil“ ist. Meine Frage ist nun, ob es korrekt ist, dass wir an den Bauelementen Drehkreuz, Handlauf oder Fahrradtor keine Schutzleiterverbindung haben? Der Handlauf ist komplett freistehend. Im Inneren der Anlage ist durch die Leitungsführung und Schutzleiterverbindung rund um die spannungsversorgten Teile (Netzspannung im Gehäuse vom Zugangspunkt bis zum Netzteil, ab da 24 V Kleinspannung) sichergestellt, dass bei einem Montagefehler auf jeden Fall über den Schutzleiter abgeleitet wird bzw. ein bauseitiger FI-Schutzschalter auslöst.


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Autor
  • Dipl.-Ing. Herbert Schmolke
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