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Elektrotechnik

Potentialausgleich bei unterbrochenen Rohrsystemen

ep8/2002, 2 Seiten

Kupferrohre in Heizungs- und Gasinstallationen werden nicht mehr verschraubt oder verlötet, sondern zunehmend gesteckt. Die Verbindungen zwischen den Rohren und Fittings werden mit Gummirundringen abgedichtet. Damit entfällt die innige metallene Verbindung. In einer Heizungsanlage kommen dabei leicht 40 Gummiverbindungen in einer Rohrstrecke zum Einsatz. 1.Kann man hier noch von einem zuverlässig elektrisch leitfähigen Rohrsystem für Erdung und Potentialausgleich ausgehen? 2. Gibt es Aussagen über die elektrische Leitfähigkeit der Steckverbindungen, deren Übergangswiderstand infolge Oxidation der Kupfer-Oberfläche im Laufe der Zeit vermutlich immer größer wird? 3.Wo schließe ich die Potentialausgleichsleitungen an die vielfach unterbrochenen Rohrleitungen an?


   

Autor
  • E. Hering
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