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Sonstige Bereiche | Elektrotechnik

Kurz informiert

ep7/2012, 3 Seiten

4,1% mehr Umsatz bei Sicherheitssystemen; Wärmepumpen-Preis für Städte und Gemeinden; Strömer-Rätsel; Aus VKE-Eltkauf wird E-Masters; Größere Lernerfolge durch richtiges Licht; Energiespeicher und Netzintegration im Fokus der Intersolar 2012; Elektro-Rikscha fährt mit Wasserstoff; Mobilfunk-Fibel gibt praxisnahe Tipps; Studie zu intelligenten Wohngebäuden in Europa; Hager übernimmt Mehrheit an Locate Solution


516 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 7 BRANCHE AKTUELL ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 24.07.2012, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Betriebliche und private Altersvorsorge, Makler-, Berater-, Vermittlerhaftung, Steuerberatung, Sanierung, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 KURZ INFORMIERT Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen Auch in diesem Monat verlosen wir ein Jahres-Abonnement unserer Schwesterzeitschrift . Der zweimonatlich erscheinende Fachtitel wendet sich an alle Elektrofachkräfte, die PV-Anlagen planen, errichten, in Betrieb nehmen oder sich dieses Geschäftsfeld erschließen möchten. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Elektromeister Strömer fragt seine Frau Edita, wie viele Kunden sich zum Sommerfest angemeldet h a b e n . Sie antwortet: „Wir haben auf dem Parkplatz gleich lange Bänke aufgestellt. Setzen sich auf jede Bank 12 Personen, so müssen leider 17 stehen. Wenn sich aber 14 Personen jeweils eine Bank teilen, so ist die letzte Reihe nur mit fünf Leuten besetzt.“ - „Na, das ist ja eine stattliche Zahl“, erwidert der Elektromeister. Frage: Wie viele Personen haben sich angemeldet? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 31.07.2012. 4,1 % mehr Umsatz bei Sicherheitssystemen Im vergangenen Jahr wuchs der Markt für elektronische Sicherheitssysteme deutlich stärker als erwartet auf 2,7 Mrd. Euro. Die Branche hatte ursprünglich mit einem Plus zwischen 1 und 2 % gerechnet, konnte aber schließlich eine Umsatzsteigerung von 4,1 % verbuchen. Für 2012 rechnet der ZVEI-Fachverband Sicherheit mit einem Anstieg von rund 2,5 %. Gründe für das besser als erwartet ausgefallene Wachstum seien vor allem eine gute Baukonjunktur und mehr Aufträge der öffentlichen Hand. Hier habe auch das Konjunkturpaket der Bundesregierung Einfluss gehabt. Die höchsten Wachstumsraten gab es 2011 in den Märkten für Brandmeldesysteme und Videoüberwachungstechnik. Die Brandmeldetechnik legte um 4,9 % auf 1,2 Mrd. Euro zu. Bei der Videotechnik waren es 5,1 %. Hier stieg der Umsatz auf 395 Mio. Euro. Erstmals seit 2007 wuchs auch der Markt für Einbruch- und Überfallmeldeanlagen leicht um 1,7 % auf 641 Mio. Euro. Einen Anstieg von 4,7 % auf 247 Mio. Euro gab es im Segment der Zutrittskontrollsysteme. Wärmepumpen-Preis für Städte und Gemeinden Wie schon in den vergangenen Jahren hat der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) auch 2012 wieder den Wettbewerb „Kommunen für Klimaschutz“ ausgerufen. Gesucht werden Kreise, Städte und Gemeinden, die sich durch den Einsatz umweltfreundlicher Wärmepumpen in ihren Liegenschaften besonders für nachhaltiges Heizen und Kühlen eingesetzt haben. Die Gewinner bekommen im November in Berlin den Titel „Ausgezeichneter Ort der Wärmepumpe“ verliehen. Mit dem Wettbewerb möchte der BWP die Schlüsselrolle der Kommunen bei der Energiewende hervorheben und einen Anreiz für noch mehr kommunales Engagement in Sachen Klimaschutz bieten. Weitere Informationen unter www.waermepumpen.de/ kommunenwettbewerb Aus VKE-Eltkauf wird e-masters Die Marketing- und Dienstleistungskooperation VKE-Eltkauf heißt jetzt e-masters. Die Bündelung der bisherigen vier Einzelmarken VKE, Eltkauf, Eltpoint und Planet soll dem Verbund und ihren Gesellschaftern eine intensivere Marktbearbeitung und nachhaltig wirksame Werbemöglichkeiten eröffnen. „Wir glauben an die Kraft starker Marken. Deshalb ist unsere neue Marke die konsequente Weiterentwicklung in einem stetig wachsenden Mitgliederumfeld“, erklärt Geschäftsführer Die Geschäftsführung der Marketing- und Dienstleistungskooperation liegt auch nach der Umfirmierung in den Händen von Jens Gorr (li.) und Konrad Ramhorst (re.) Foto: e-masters BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 7 517 PV-Wissen für Elektrofachkräfte In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet unsere Schwesterzeitschrift u. a. über diese Themen: Handwerk in Oberhausen gründet Energiegenossenschaft Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien P3-Seminar: Experten diskutieren über die PV-Zukunft EEG 2012 wirft neue Rechtsfragen auf Werkzeuge für die Photovoltaik Spannungsprüfer - ein Lügenstift? Rolle der Blindleistung Einsatz von Aluminiumkabeln in der Photovoltaik Handhabungsfehler bei Montage und Installation Erfahrungen im Feld mit PV-Speichersystemen CIGS-Technologie für Dünnschicht-Solarmodule Regelungen zur Umrüstung von PV-Bestandsanlagen Netz- und Anlagenschutz nach VDE-AR-N 4105 Herstellung flexibler amorpher Siliziummodule Modulbasierte Überwachung für Schulungszwecke Engpass im Netz mit Solar-Wechselrichtern mindern Datenerfassung und Überwachung von PV-Anlagen Gleichrichter und Schaltdioden Neue Produkte Normen und Vorschriften Lehrgangsangebote Solarwissen Fachliteratur Ein kostenloses Probeheft können Sie anfordern unter www.ep-photovoltaik.de Unterricht in der Robert-Bosch-Schule in Ulm unter biologisch wirksamem Licht Foto: Osram Jens Gorr. „e-masters steht für erstklassigen Einsatz und echtes, ehrliches Engagement einer Gemeinschaft von Meistern ihres Fachs sowie für die Branche, in der wir tätig sind: Elektro, Energie und alles, was damit zu tun hat. Auf diese Weise legen wir die Basis, um unsere Kooperation, vor allem aber unsere Mitglieder noch erfolgreicher zu machen. Unsere neue Marke ist so konzipiert, dass sie den Elektro-Profis einen starken, eigenständigen Auftritt verleiht, aber z. B. auch mit der E-Marke des ZVEH kombiniert werden kann.“ Größere Lernerfolge durch richtiges Licht Gemeinsam mit dem Lichthersteller Osram führte das Transfer-Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) an zwei Ulmer Schulen eine Studie zur Auswir-Energiespeicher und Netzintegration im Fokus der Intersolar 2012 66000 Besucher - und damit gut 10000 weniger als im Vorjahr - kamen Mitte Juni zur Intersolar Europe nach München. Insgesamt präsentierten auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft 1909 Aussteller aus 49 Ländern ihre Neuheiten und Dienstleistungen aus den Bereichen Photovoltaik, PV-Produktionstechnik und Solarthermie. 2000 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft trafen sich auf der begleitenden Konferenz, um sich über die aktuellen Entwicklungen auszutauschen. Viele Solarunternehmen leiden derzeit unter einem rauen Investitionsklima, das durch weltweite Überkapazitäten, einen massiven Wettbewerbsdruck, unstete Förderprogramme und Konsolidierungserscheinungen gezeichnet ist. Die stark gesunkenen Solartechnik-Preise haben allerdings auch dazu geführt, dass Solarstrom vom eigenen Hausdach in Deutschland bereits jetzt das Preisniveau der Verbraucher-Stromtarife unterschritten hat. Dies rückt den Eigenverbrauch in den Mittelpunkt des Interesses und so präsentierten allein zum Thema Stromspeicherung mehr als 140 Aussteller neue Lösungen - von kleinen Batterien über die Kombination verschiedener Speicher mit Brennstoffzellen bis hin zu großen Anwendungen für Industrie und Gewerbe. Weitere Schwerpunktthemen der Messe waren die Felder Energiemanagement und Netzintegration (siehe S. 541). kung von Licht auf die Leistungsfähigkeit von Schülern durch. Ziel war es, herauszufinden, ob dem Tageslicht nachempfundene Beleuchtung eine Steigerung der Aufmerksamkeit und der kognitiven Leistungen der Schüler bewirken kann. Die Ergebnisse sind durchweg positiv: Bei einer biologisch optimierten Beleuchtung in den Klassenzimmern erzielten die an der Studie teilnehmenden Schüler in standardisierten Tests zur Konzentrationsfähigkeit bessere Ergebnisse als die Vergleichsgruppe. Auch die Leistungsgeschwindigkeit nahm zu. Die biologisch optimierte Beleuchtung wird durch ein Zusammenspiel von blauen und weißen LED möglich. Eigens für die Studie entwickelte Osram eine LED-Regen Anklang fand auch in diesem Jahr die Sonderschau PV Energy World, die sich auf die Themenfelder Stromspeicherung und Netzintegration konzentrierte. Neben einer Ausstellung waren vor allem die Expertenvorträge und Podiumsdiskussionen gut besucht Foto: ep 518 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 7 BRANCHE AKTUELL Studie zu intelligenten Wohngebäuden in Europa Die Building Services Research and Information Association (BSRIA) stellte kürzlich die Ergebnisse ihrer Studie zu intelligenten Wohngebäuden (Smart Homes) vor. Bestandteil der Untersuchung sind sechs detaillierte Berichte über die Märkte in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Norwegen sowie ein zusammenfassender Bericht zum europäischen Gesamtmarkt. Dieser hatte nach Schätzungen der BSRIA ein Volumen von 600 Mio. Euro, was einer Steigerung um 13 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Etwa 70 % des Smart-Home-Marktes entfällt auf Produkte, der Rest auf die Systemintegration. Mit einem Anteil von 48 % am gesamten europäischen Markt ist die Bundesrepublik sowohl der größte Hersteller als auch der größte Abnehmer von Lösungen für intelligente Wohngebäude. Deutsche Hersteller produzieren 70 % der Produkte im Bereich Smart Home. Als Marktführer in Europa nennt die Studie die Unternehmen ABB, Hager, Gira und Siemens. Frankreich und Großbritannien als zweitgrößte Märkte erreichen lediglich einen Anteil von 10 % bzw. 8 %. Das Smart-Home-Geschäft konzentriert sich vor allem auf den gehobenen Wohnbereich: Maßgeschneiderte Lösungen für Luxushäuser und -wohnungen stellen zwei Drittel des Umsatzes. Etwa 20 % des Marktes entfallen auf Klein- und Mittelbetriebe mit Lösungen, die eigentlich für den Wohnbereich gedacht sind. Diese werden in Geschäftsgebäuden, Hotels und Restaurants eingesetzt. Bezahlbare Lösungen für das mittlere Preissegment, so die Studie, seien noch nicht sehr verbreitet. Die großen Hersteller der Gebäudeautomation hätten jedoch damit begonnen, auch diesem Bereich mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Der Erfolg dieser Bemühungen hänge allerdings in hohem Maße davon ab, inwieweit Bauherren und Wohnungsbauunternehmen zum Einsatz dieser Systeme bereit seien. Nach Schätzungen der BSRIA betrug der Anteil KNX-basierter Lösungen im Jahr 2011 über 70 %. Der Anteil dieses Bussystems stieg in den letzen drei Jahren durchschnittlich um 3 % pro Jahr. Selbst in Großbritannien, wo der Markt im Vergleich zu Kontinentaleuropa eher von Speziallösungen beherrscht wird, lag die KNX-Quote über einem Drittel. Mittelfristig erwartet die BSRIA eine Belebung des Marktes bei den einfacheren und kostengünstigeren Lösungen (einfache Licht-Szenarien, Temperatur- und Jalousiesteuerungen). Die technische Unterstützung von betreutem Wohnen stellt nach Ansicht des Verbandes einen weiteren interessanten Bereich dar, in dem zukünftig ein Wachstum zu erwarten ist. Leuchte des Tochterunternehmens Siteco weiter. „Um im Klassenzimmer einen künstlichen Himmel zu erzeugen, verwenden wir Streifen mit blauen und weißen LED, die unabhängig voneinander angesteuert werden können. So lassen sich die Lichtfarben dynamisch mischen und die Farbtemperatur des Himmels im Gebäudeinneren nachbilden“, erklärt Dr. Hannah Helbig, Innovationsmanagerin bei Osram. „Der positive Einfluss von Licht bestimmter Farbtemperatur und Beleuchtungsstärke auf Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden des Menschen ist zwar schon seit längerer Zeit bekannt, dass Schüler unter der biologisch optimierten Beleuchtung aber bis zu einem Drittel weniger Fehler im Aufmerksamkeitstest hatten, ist schon beeindruckend“, ergänzt Dr. Katrin Hille, Forschungsleiterin des ZNL und Verantwortliche der Lichtstudie. Elektro-Rikscha fährt mit Wasserstoff Um die CO2 - und Schadstoffbelastung zu verringern, sind besonders in Großstädten geräuscharme, energieeffiziente und emissionsarme Antriebe für Kleinfahrzeuge gefragt. Gemeinsam haben die Fraunhofer-Institute IFAM in Dresden und ISE in Freiburg nun eine Elektro-Rikscha mit einem neuen Energiesystem entwickelt, das auf dem Dresdner Elbhangfest erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Das Besondere an dem innovativen Gefährt: Der integrierte Polymerelektrolyt (PEM)-Brennstoffzellenantrieb des aufgerüsteten Pedelecs ist mit einem speziell konzipierten Metallhydridtank zur robusten und platzsparenden Wasserstoffspeicherung gekoppelt. Dadurch kann das Fahrzeug nicht nur längere Strecken zurücklegen als mit Batterien, sondern auch deutlich schneller betankt werden. Zudem erhöht dieser Ansatz die Sicherheit des Antriebssystems. Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Wasserstofftechnologie um Dr. Lars Röntzsch beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit der Herstellung, Verarbeitung und dem Test von Metallhydriden - unter anderem für Anwendungen zur Wasserstoffspeicherung und Wärmegenerierung. Mobilfunk-Fibel gibt praxisnahe Tipps Maschinen und Anlagen werden immer häufiger aus der Ferne gesteuert und überwacht. Dabei kann die Kommunikation über Mobilfunk für viele Anwendungen die passende Lösung sein, beispielsweise wenn am geplanten Standort ein Festnetzanschluss fehlt oder die Nutzung eines lokalen Netzwerks untersagt ist. Praxisnahe Tipps zu diesem Thema bietet die neu erschienene Fibel „Mobilfunk - Datenübertragung in der Industrie“ von Phoenix Contact. Sie richtet sich an Projektplaner, die den Datenaustausch in der industriellen Anwendung erstmals über Mobilfunk umsetzen möchten. Hager übernimmt Mehrheit an Locate Solution Die Hager-Gruppe hat die Mehrheit an der Fa. Locate Solution aus Velbert übernommen, einem Spezialisten für „Ambient Assisted Living“-Lösungen (AAL). Gemeinsam wollen beide Unternehmen intelligente Lösungen für ältere, pflegebedürftige und gesundheitlich eingeschränkte Menschen entwickeln. Im Jahr 2030 werden in der Bundesrepublik mehr als 22 Mio. Menschen im Rentenalter leben - rund ein Drittel mehr als heute. Der PEM-Brennstoffzellenantrieb der aufgerüsteten Elektro-Rikscha ist mit einem Metallhydridtank zur Wasserstoffspeicherung gekoppelt Foto: Fraunhofer IFAM

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