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Elektrotechnik | Licht- und Beleuchtungstechnik

Hochspannungs-Leuchtröhrenanlage

ep1/2003, 2 Seiten

Eine Hochspannungs-Leuchtröhrenanlage zur Beleuchtung eines Hörsaals ist im Dachboden untergebracht. Baujahr der Anlage ist ca. 1955 bis 1960. Die Anlage besitzt keine Erdschlussüberwachung. Die Leuchtröhrenleitungen sind auf Holzbalken befestigt. An den Leuchtröhren selbst sind die Kupferdrähte um die Anschlussenden der Röhren gewickelt. Eine Isolation gibt es an dieser Stelle nicht; die Enden liegen offen. 1.Gilt für eine derartige Anlage Bestandsschutz? 2.Reicht eine Anpassung der Anlage (Erdschlussüberwachung, Isolationskappen für Leuchtröhrenenden usw.) nach VDE 0128 auch nach brandschutztechnischen Gesichtspunkten aus? 3.Ist die Verlegung der Hochspannungsleitungen direkt auf Holzbalken erlaubt? 4.Wie kann (auch messtechnisch) diese Anlage geprüft werden (insbesondere die Isolationseigenschaften der Hochspannungsleitungen)?


   

Autor
  • F. Schmidt
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