Fachplanung
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Elektrotechnik
Gebäudeautomation mit EIB/KNX und Logikmodulen
ep12/2004, 1 Seite
Elektropraktiker, Berlin 58 (2004) 12 993 Sensoren überwachen und Aktoren steuern Über das Kommunikationsmodul und Instabus werden die Messwerte von Sensoren überwacht und Befehle an Aktoren ausgegeben. Es lassen sich einfache Standardaktoren und -sensoren einsetzen, um vor Ort auch komplexe Automatisierungsfunktionen auszuführen. Das Logikmodul „Logo“ übernimmt hierbei die Steuerung. Neu hinzugekommen sind die Funktionen · Dimmen, · Jalousie steuern und · Uhrzeit-Synchronisation. Mit den im Logikmodul integrierten Funktionen lassen sich eine Reihe von Automatisierungsaufgaben praxisnah lösen, etwa für Beleuchtungs-, Beschattungs- oder Temperaturanwendungen. Zum Beispiel werden Raum-Temperaturen zentral überwacht, Lüfterstufen vor Ort automatisch geschaltet, Datum und Zeit synchronisiert und Ein-/Ausschaltverzögerungen realisiert. Das Kommunikationsmodul CM EIB/KNX wird mit AC oder DC 24 V versorgt, an ein Logikmodul gesteckt und direkt mit dem Instabus verbunden. Mit dem Softwaretool ETS werden die Kommunikationsmodule parametriert und auch das Logo-Applikationsprogramm in die Instabus-Anwendung integriert. Für die Buskommunikation stehen alle Ein- und Ausgänge eines Logikmoduls zur Verfügung. Das sind bis zu 24 Digitaleingänge, 16 Digitalausgänge, 8 Analogeingänge und 2 Analogausgänge. Leistungsstärkere Stromversorgung Erweitert wurde auch die Palette der Logo!Power-Stromversorgungen. Neben der kleinen mit 1,3 A und der mittleren Gerätevariante mit 2,5 A ist ein 4-A-Gerät hinzugekommen. Alle Netzteile haben eine Ausgangsspannung von 24 V. Primärseitig arbeiten sie an Wechselspannungen von 85 bis 264 V. Das 4-A-Gerät ist auf Normprofilschienen aufschnappbar und verfügt über ein flaches Stufenprofil mit einer Einbautiefe von 55 mm und einer Breite von 90 mm. Damit kann es auch in Installationskleinverteiler eingebaut werden. Zur Leistungssteigerung lassen sich die Netzgeräte parallel schalten. Die Funktion „Konstantstrom“ liefert bei Überlast kurzzeitig maximalen Ausgangsstrom, um kapazitive Lasten einschalten und Motoren starten zu können. Die zwischen 22,2 und 26,4 V veränderbare Ausgangsspannung lässt sich über ein Potentiometer einstellen. Das Kommunikationsmodul wird an einen Logikbaustein gesteckt und direkt mit dem Instabus verbunden Foto: Siemens Gebäudeautomation mit EIB/KNX und Logikmodulen Mit weiteren Funktionen für die Instabus-Gebäudeautomation hat Siemens A&D das Kommunikationsmodul CM EIB/KNX ausgestattet. An ein Logikmodul gesteckt (Bild ) kommuniziert das Gerät von zentraler Stelle mit allen Bus-Teilnehmern.
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