Steuerungstechnik
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Elektrotechnik
Neues bei Logikmodulen
ep12/2008, 1 Seite
Verbesserte Geräte mit abgesetztem Textdisplay Bei den neuen Grundgeräten der Logo-Serie 0BA6 von Siemens wurde die Speicherkapazität mit 200 Funktionsblöcken um 50 % gegenüber den Vorgängenmodellen erhöht und die Zahl der Analogeingänge auf vier verdoppelt. Die Geräte verfügen über vier schnelle Zähler bis 5 kHz und sind mit Teleservice-Funktionen sowie zehn Menüsprachen ausgestattet. Besonders hervorzuheben ist das auf die Logikmodule zugeschnittene Textdisplay (Bild ). Es lässt sich direkt an das Grundgerät anschließen, kann aber auch abgesetzt in einer Entfernung von bis zu 10 m installiert werden. Das Display ist vierzeilig mit zwölf Zeichen pro Zeile. 50 unterschiedliche Meldungen sind projektierbar, wobei Darstellungen wie Lauftexte oder Bargraphen die Anzeigemöglichkeiten erweitern. Für einen durchlaufenden „Ticker“ lassen sich zum Beispiel bis zu 32 Zeichen je Zeile hinterlegen. Die Anzeigen am externen Textdisplay und die am Logikmodul sind unabhängig voneinander. So lassen sich zum Beispiel Meldungen für den Bediener direkt an der Maschine anzeigen, während die Informationen für den Servicetechniker im Schaltschrank auflaufen. Die Logikmodule sowie das interne und externe Display werden mit der Software Logo Soft Comfort V6 projektiert. Neue Funktionsblöcke für Arithmetik und Pulsweitenmodulation erweitern die Anwendungsmöglichkeiten. Die Funktion „Teleservice“ vereinfacht Gerätekontrolle und Fehlersuche bei Störungen. Zum Aufrüsten bestehender Anlagen, die mit früheren Logo-Modellen arbeiten, müssen nur die Grundgeräte erneuert werden. Die installierten Erweiterungs-und Kommunikationsmodule sind weiterverwendbar, ebenso bereits erstellte Programme. Digitale und analoge Ein-/Ausgabe-Module Für die lokale oder dezentrale Erweiterung der Easy-Familie bietet Moeller neue digitale und analoge Ein-/Ausgangs-Module. Über die integrierte Schnittstelle lassen sich die Module direkt an den Grundgeräten Easy-Relay (700/800), Easy-HMI (MFD-CP8), Easy-Saftey (ES4P) oder Easy-Control (EC4P) betreiben. Über eine lokale Erweiterung ist auch ein bis zu 30 m abgesetzter Einsatz möglich. Im 4-TE-Gehäuse stehen zwei Easy-410-Digital-Module (Bild ) mit 6 Eingängen und 4 Transistor- bzw. Relaisausgängen und zwei Analog-Module zur Verfügung. Das Easy406-DC-ME bietet zwei Analogeingänge in 10-Bit-Auflösung. Diese sind für Signale mit 0...10 V (oder digital), mit 0...20 mA oder für den Anschluss von Pt100-Temperatursensoren konfigurierbar. Das Easy411-DC-ME offeriert sechs Analogeingänge in 10-Bit-Auflösung für die genannten Eingangssignale. Die Analog-Module besitzen zusätzlich je einen digitalen Eingang und zwei digitale Transistorausgänge (je 1 A) sowie Analogausgänge mit 0...10 V. Die digitalen Ein- und Ausgänge werden über die R- und S-Operanden, die analogen Ein- und Ausgänge über fest definierte Merker-Bytes im Gerät bzw. über die Programmiersoftware angesprochen. Elektropraktiker, Berlin 62 (2008) 12 Neues bei Logikmodulen Ob Industrieautomatisierung oder Gebäudetechnik, ob Kleinmaschinen- oder Apparatebau: Höhere Speicherkapazitäten, komplexere Funktionsblöcke und zahlreiche Erweiterungs-Bausteine sorgen dafür, dass Logikmodule in immer mehr Anwendungen zum Einsatz kommen. Das Textdisplay kann direkt an das Logo-Grundgerät oder in einer Entfernung von bis zu 10 m angeschlossen werden Foto: Siemens Neue digitale und analoge Ein-/Ausgangs-Module erweitern die Easy-Familie Foto: Moeller FEELING Flexibilität und &Gæ[JFO[[VN Wohlfühlen. www.graesslin.de 3BVNUIFSNPTUBUVIS Flexibilität - drahtgebundene oder funkgesteuerte Kommunikation - kombinierbar mit verschiedenen Funkempfängern - drei moderne Farben zur Auswahl &OFSHJFFGæ[JFO[ - einstellbarer Energieverbrauch und Temperaturkontrolle - automatische Berechnung der individuellen Komforttemperatur Batterien von vorne austauschbar Automatische Sommer-/ Winterzeitumstellung Ihre Vorteile:
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