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Elektrotechnik
Fachmesse Security vom 5. - 8. Oktober in Essen - Sicherheitsbranche blickt optimistisch in die Zukunft
ep11/2010, 3 Seiten
Auszeichnung innovativer Lösungen In diesem Jahr zeichnete die Messe Essen zum zweiten Mal herausragende Leistungen mit dem Security Innovation Award aus - wie auch die Gewinner in der Kategorie Technik & Produkte (Bild ): Gold. IEE, Luxemburg, mit dem Tailgate Detector. Dieser arbeitet mit moduliertem Nah-Infrarot-Licht, erfasst einzelne Personen und kann mit allen gängigen Identifizierungsverfahren zusammenwirken. Damit können autorisierte Personen von unautorisierten unterschieden und bei unerlaubtem Zutrittsversuch Alarm ausgelöst werden. Silber. Kowa Europe, Deutschland mit P-Iris. Dabei handelt es sich um ein neues Verfahren der Blendensteuerung für Fix-Kameras im Außenbereich. Höhere Auflösung und größere Tiefenschärfe ermöglichen eine erheblich bessere Bildauswertbarkeit in der Videoüberwachung. Das erleichtert z. B. den Mitarbeitern in der Einsatzleitzentrale eine weitaus präzisere Auswertung und Lageeinschätzung vor Ort. Bronze. Morpho, Frankreich mit Smart Finger VP. Das Produkt vereint zwei biologische Merkmale in einem Finger ID- Verfahren - den „klassischen Fingerprint“ und die Venen des gleichen Fingers als eigenes Identifizierungsmedium. Es erreicht damit eine deutlich höhere Präzision und weniger falsche Akzeptanzfälle. Systemlösungen im Trend Zunehmend tragen die Herstellern den Kundenforderungen nach Systemlösungen Rechnung. So stellte auch ein Großteil der Anbieter von Einbruchmeldeanlagen Lösungen vor, die den Einbruchschutz gleichzeitig mit der Zutrittskontrolle und Videotechnik verknüpfen. Viele Hersteller von Videotechnik zeigten Beispiele für die IP-basierte Videoüberwachung. Brandschutzkonzepte wurden erneut in einer eigenen Halle vorgestellt. Über 100 Aussteller demonstrierten in kompakter Form die ganze Palette des baulichen, anlagentechnischen und mobilen Brandschutzes. Einbruchschutz und Zutrittskontrolle Dedektionszaunsystem Eine interessante Lösung für einen Alarmzaun stellte die Haverkamp mit ihrem Wavegard vor. Die Zaun-Elemente werden aus Aluminiumröhrchen gefertigt, welche ineinander verwoben werden und ohne Schweißpunkte oder Verschraubungen keine strukturellen Schwachstellen aufweisen. In den Röhrchen ist ein mehradriges Kabel horizontal und vertikal geführt, dessen Ruhestromschleife überwacht und ausgewertet wird. Diese Technik ermöglicht ein Meldelinien genaues Detektieren, an welcher Stelle der Zaun durchtrennt wurde. Kombiniert mit den verfügbaren Übersteigdetektions-und Untergrabschutztechnologien stellt Wavegard weltweit eines der leistungsfähigsten Detektionszaunsysteme dar. Das Leichtmetall Aluminium hat eine hohe Widerstandsfähigkeit. Es rostet nicht, behält sein optisches Aussehen über viele Jahre und schafft so eine Symbiose aus Festigkeit, Detektionssicherheit und schlichter Eleganz. Dadurch steht ein Zaunsystem zur Verfügung, welches den Sicherheitsfachmann ebenso wie den Architekten überzeugen kann. Einbruchmeldeanlagen Einbruchmeldeanlagen werden in ihrem Design immer mehr den Kundenwünschen und deren Forderungen angepasst. Bewegungsmelder. Die neuen Bewegungsmelder Comstar von Telenot zeichnen sich nicht nur durch einen hohen Anspruch an Design und Farbgebung aus. Mit der eigens entwickelten Technik - der TRAP (Threshold Regulated Algorithm with Powermanagement) Signal-Verarbeitung - werden neben hoher Fehlalarmsicherheit auch sehr gute Detektionseigenschaften erreicht. Alarmkriterien können so wirksam von Störungen unterschieden werden. Gleichzeitig ist der Stromverbrauch auf ein Minimum reduziert. Einbruchmeldezentrale. UTC Fire & Security zeigte ein Nachfolgemodell der bekannten CD-Zentralenserie für die Home-Security - ohne VdS. Diese Einbruchmeldezentrale ATS 2000 beinhaltet die bekannten Systemparameter der CD-Zentralen und ist gleichzeitig mit einzelnen Komponenten des ATS-Systems erweiterbar. Als sehr kundenfreundlich ist das Bedienen der Zentrale über das Bedienteil einzuschätzen, da die Menüführung mit der gewohnten Handhabung der CD-Zentralen identisch ist. IP-basierte Videoüberwachung Ein umfassendes Angebot von IP-Kameras und Softwarelösungen hatte die Firma eneo in ihrem Portfolio. Die neue Management-Software Zelaris ist in der Lage, Videosignale aller namhaften IP-Kamerahersteller auf eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche zu bringen. Auch das Unternehmen Dallmeier präsentierte netzwerkbasierte Videosicherheitstechnik und abgestimmte Video-IP-Lösungen für vielfältige Anwendungen, von der Lösung im Privathaus bis zur Industrieanwendung. Die vorgestellten neuen Megapixel High Definition Kameraserien 4500 und 4900 sind Einsteigermodelle. Sie überzeugen jedoch nicht nur durch ihr Preis-/Leistungsverhältnis, sondern vor allem durch ein simultanes Dual- oder Tri-Streaming (H.264, MJPEG), integrierte Bewegungserkennung mit einstellbarer Sensitivität und hoher Lichtempfindlichkeit. Bei der 4500-Serie handelt es sich um eine 2-Megapixel-Kamera, bei der 4900-Serie um eine 3-Megapixel-Kamera. Brandschutz und mehr Zahlreiche Aussteller der Brandmeldetechnik warteten mit neuen oder verbesserten Brandmeldern, Brandmeldergenerationen, Brandmeldezentralen sowie neuem Feuerwehrequipment auf. Nachdem es bereits in einigen Bundesländern ein Pflicht für Heimrauchmelder gibt, tragen immer mehr Hersteller dieser Forderung Rechnung und nehmen entsprechende zertifizierte Produkte in ihr Lieferprogramm auf. Rauchmelder So stellte z. B. Firma Kidde den Langzeit-Rauchmelder PE910 vor. Dieser besitzt eine fest eingebaute Stromversorgung in Form von drei extrastarken und BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 11 890 Security vom 5. - 8. Oktober 2010 in Essen Sicherheitsbranche blickt optimistisch in die Zukunft Mit 1078 Ausstellern aus 113 Ländern erwies sich die mittlerweile 19. Security erneut als die Weltleitmesse der Sicherheitsbranche. Über 42000 Besucher, davon 46 % aus dem Ausland, interessierten sich in diesem Jahr für Produkte und Dienstleistungen der Sicherheitstechnik und des Brandschutzes. Komplexe Systemlösungen lagen erneut im Trend. Gruppenbild: die Gewinner in der Kategorie Technik & Produkte mit Laudator R. Cerne (r.) und Staatssekretär K.-D. Fritsche (l.) Foto: Rainer Schimm, Messe Essen versiegelten Lithiumzellen und ermöglicht damit eine Betriebszeit von 10 Jahren. Der Melder verfügt über einen internen Signalgeber (85 dBA/3m) und ist nach EN 14604:2005 VdS-zertifiziert. Bei Bedarf kann der Melder per Tastendruck vorübergehend deaktiviert werden, um einen Täuschungsalarm, z. B. durch Kochdämpfe, zu verhindern. Eine spezielle Entnahmesperre verhindert eine unbefugte Entfernung oder Demontage des Melders. Der Hersteller übernimmt eine Garantie von 10 Jahren auf den Melder und die Stromversorgung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann als gut eingeschätzt werden, wenn man den erforderlichen Batteriewechsel bei anderen Produkten und die damit verbundenen Kosten berücksichtigt. Brandmelder-Serie Bosch Sicherheitssysteme hat das Angebot ihrer automatischen Brandmelder-Serie 420 um drei Modelle erweitert. Die neuen Modelle arbeiten mit der „Dual Ray“-Technologie des Herstellers. Diese Modelle nutzen einen dual-optischen Sensor, welcher die Streuung des Lichts aus zwei LEDs unterschiedlicher Wellenlänge detektiert. Damit kann die Rauchdichte sowie die Partikelgröße gemessen werden. Mit dieser Messung soll zuverlässig zwischen Rauchpartikeln und anderen Partikeln unterschieden werden. Die Brandmelder gibt es als dual-optischen Melder (FAP-DO 420), als Mehrsensormelder, dual-optisch und thermisch (FAP-DOT 420) und als Mehrsensormelder - dual-optisch, thermisch und chemisch (FAP-DOTC 420). Software zur Planung von Brandmeldeanlagen Bosch Sicherheitssysteme stellte eine PC-basierte Software vor, die Planer und Ingenieurbüros bei der Planung von Brandmeldeanlagen unterstützen soll. Dieses Programm bietet verschiedene Ausgabeformate und liefert Informationen für die Installation des Brandmeldesystems. Am Stand des BHE stellte die GDS-media interessierten Besuchern ihre Software Projekt 2095pro vor. Diese Software ermöglicht die Planung von Brandmeldeanlagen unter Beachtung der geltenden Normen und Richtlinien, insbesondere gemäß VdS 2095. Gegenüber der Vorgängerversion wurde das Programm für die Erstellung eines VdS-Attests oder einer Anlagenbeschreibung nach DIN 14675 erweitert und stellt auch aus eigener praktischer Erfahrung des Autors eine wichtige Hilfe für Planer und Errichter dar. Brandmeldezentralen UTC Fire & Security, bisher bekannt als GE Security, stellte eine neue Generation von Brandmeldezentralen, 2X-F Series, für ein oder zwei Ringe vor. Diese Brandmeldezentralen verfügen über ein modernes Design und ermöglichen eine schnelle Signalverarbeitung. Da sie vor allem für kleine und mittelgroße adressierbare Anwendungen vorgesehen sind, sollen sie damit eine Bedarfslücke in der Produktpalette schließen. Die Hauptbedienungselemente der Brandmeldezentrale sind klar gekennzeichnet und werden durch einen zentral angeordneten Auswahlknopf optisch eindeutig hervorgehoben. Die vorhandenen Schnittstellen ermöglichen eine universelle Programmierung und Konfiguration der Brandmeldezentrale. So kann das Programm vorher schon erstellt und bei der Inbetriebnahme vor Ort von einem USB-Stick in die Zentrale geladen werden. Zur Programmierung der Brandmeldezentrale wurde eine neue Software erstellt, die durch Übersichtlichkeit und eine klare Strukturierung besticht. Lösung für Freischaltelemente MEP Pockau stellte eine interessante Lösung für die Installation und Montage eines Freischaltelements an einer Außenwand mit Dämmung vor. Grundlage bildet das Freischaltelement FSE/PHZ900-1, welches zur Entriegelung des Feuerwehrschlüsselkastens auch ohne Brandalarm für den Einbau in die Schlüsseldepotsäule SDS 700-2 oder für die Unterputzmontage vorgesehen ist. Das Freischaltelement ist für Halbzylinderlängen von 25 mm, 30 mm und 35 mm vorbereitet und ist kom-Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 11 DER NEUE BEWEGUNGSMELDER MD-W200i Moderne Technik, innovatives Design! Design · Einzigartige Formgebung passt sich jeder Architektur an Funktionalität · 200° Erfassungsbereich (2 x 100° separat einstellbar) · Modularer Aufbau für eine schnelle Montage · Sofortige Inbetriebnahme und einfache Bedienung dank Werksprogramm und Fernbedienung Mobil-RCi-M (Zubehör) INDIVIDUELLE FARBGESTALTUNG Separate Abdeckkappen integrieren sich elegant in die vorhandene Architektur · Farben: weiß, als Zubehör braun, Edelstahl-Optik und schwarz erhältlich PREMIUM MARKEN P a r t n e r ESYLUX Deutschland Gmb H An der Strusbek 40, 22926 Ahrensburg Postfach 1840, 22908 Ahrensburg Tel.: 04102.489 - 0 · Fax: 04102.489 - 333 E-mail: info@esylux.de · www.esylux.de Besuchen Sie uns auf der Messe GET Nord in Hamburg 17. bis 19. November 2010 Halle B5 EG, Stand B5.221 Der VDE-Bezirksverband Dresden - Veranstalter der Fachtagung - begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seine Wurzeln liegen jedoch wesentlich weiter zurück. Bereits im Jahre 1892 wurde der Dresdner Elektrotechnische Verein (DEV) gegründet. Einen Rückblick zur Geschichte gab Dr. W. Naumann in seinem einleitenden Vortrag, in dem er auch einen Musterkoffer für „Blitzschutzbauteile“ aus dem Jahre 1930 vorstellte (Bild ). Planung und Ausführung Für zwei PV-Anlagen wurden die Planung und Ausführung der äußeren Blitzschutzanlagen vorgetragen. Die erste Anlage (457 kWp ) wurde auf dem Flachdach eines Gebäudes errichtet. Etwa 0,5 m über der Dachhaut waren die PV-Module auf einem Kreuzschienensystem montiert. Realisiert wurde, wie gefordert, eine isolierte Blitzschutzanlage sowie das Auffangsystem im Raster 15 m x 15 m ergänzt und die Attika als Fangeinrichtung einbezogen. Als Ableitungen wurde die metallene Außenhaut des Gebäudes genutzt, als Erdungsanlage die bereits vorhandene Gebäudeerdung nach DIN 18014. Bei der zweiten PV-Anlage (530 kWp ) handelte es sich um die Überprüfung der Kostenschätzung für das äußere Blitzschutzsystem. Eine Planung im Vorfeld hatte nicht stattgefunden. Das Angebot der Blitzschutzfirma betrug 45.000 Euro. Die Auslegung der Fangeinrichtung und der Nachweis des Schutzbereichs mit dem 3D-Verfahren ergaben Kosten in Höhe von 10.300 Euro. Es werden außerdem etwa 5.000 Euro für den Fachplaner benötigt. Die durchgeführte Planung ergibt somit eine Einsparung von 30.000 Euro. Erdungsanlagen Eine falsche Auslegung, insbesondere im Hinblick auf Potential-und Schrittspannungsteuerung, kann bei Blitzeinschlägen leicht zu Personenschäden auf Grund zu hoher Schrittspannungen führen. Vorgestellt wurde ein Simulationswerkzeug für in 3 Dimensionen ausgedehnte Erdungsanlagen. Erste Simulationen zeigen, dass in jedem Fall - sofern die Rückwirkung durch betroffene Personen nicht berücksichtigt wird - Schrittspannungen auftreten, die weit über den derzeit als zulässig erscheinenden Grenzwerten liegen. Zu klären bleibt jedoch noch, inwiefern die gegenwärtige Ausführungspraxis von Blitzschutzerdungsanlagen überhaupt sinnvoll ist. Metalldächer Metalldächer und ausgedehnte Blechkonstruktionen können beim Errichten äußerer Blitzschutzsysteme nach gültiger Blitzschutznormung als natürliche Bestandteile herangezogen werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch die Einhaltung notwendiger Materialquerschnitte, festgelegter Anforderungen an die konstruktive und geometrische Gestaltung sowie die dauerhaft leitfähige und stromtragfähige Durchkontaktierung bzw. Anschlusstechnik. Entsprechend den Grundsätzen der Norm VDE 0185-303-3 kommen natürliche Bestandteile im Blitzschutzbau sowohl als Fangeinrichtungen als auch zur Ableitung von Blitzströmen in Betracht. Fundamenterder Untersucht wurde das Verhalten des Fundamenterders im Stahlfaserbeton. Erste durchgeführte Messungen an Versuchserdern ergaben, dass Stahlfaserbeton ein ähnliches Korrosionsverhalten zeigt wie normaler Beton. Werkstoffe für Fundamenterder, Zusatzerder und Anschlussfahnen können nach DIN 18014 und VDE 0185-303-3 ausgewählt werden. Die Messungen der Ruhepotentiale für Edelstahl ergaben keine erhöhten Potentiale, so dass Korrosionsgefahren gegenüber schwarzem und verzinktem Stahl im Stahlfaserbeton ausgeschlossen werden können. Die Verwendung von Edelstahl unter dem Fundamenterder bei geschlossenen Wannen zählt zu den übervorsichtigen Maßnahmen. Verzinkter Stahl wäre ausreichend. BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 11 892 Blitzschutzfachtagung in Dresden am 23. 11. 2010 Äußerer Blitzschutz Die vom VDE-BV Dresden ausgerichtete Blitzschutzfachtagung zeichnete sich durch praxisbezogene Vorträge zum äußeren Blitzschutz, Filmvorführungen zu Ausführungsbeispielen von Blitzschutzanlagen sowie einen sehr anschaulichen Experimentalvortrag im Hochspannungslabor (Bild ) aus. Experimentalvortrag durch Prof. Großmann im Hochspannungslabor (linkes Bild) Demonstration eines Musterkoffers für Blitzschutzbauteile von 1930 durch Dr. Naumann (rechtes Bild) patibel zu allen gängigen Brandmeldesystemen sowie VdS-anerkannt (G 109094). In der Praxis treten häufig Probleme bei der Installation und Montage eines Freischaltelementes auf einer Gebäudeaußenwand mit Dämmung auf. Hier schafft die neue Lösung Abhilfe. Auf die Außenwand wird ein Montagering geschraubt und über vier Abstandsgewindestangen, der Dicke der Dämmung entsprechend, das Freischaltelement mechanisch stabil befestigt. Die Länge der Abstandsgewindestangen richten sich nach der Dicke der Dämmung und kann problemlos angepasst werden. Eine neue Brandmelderserie und eine neue Brandmeldezentralengeneration runden das kompetente und innovative Erscheinungsbild dieses Unternehmens ab. Brandmeldezentrale Notifier by Honeywell zeigte die neue Brandmeldezentrale Pearl mit 2 Ringleitungen, welche im Jahr 2011 erhältlich sein wird. Da die DIN VDE 0833-2 die Anzahl der Ringelemente nicht mehr auf 128 beschränkt, wurde eine funktionierende Ringleitung mit 318 Elementen der OPAL-Serie vorgestellt. Neu war auch das präsentierte Rauchansaugsystem, das neben Rauch in der angesaugten Luft auch Gase detektieren kann. Brandschutzkonzepte Mehrere Hersteller von Brandmeldeanlagen und ELA-Anlagen stellten Konzeptionen und Lösungen zum Schutz vor Brand und Amoklauf in Schulen vor. So demonstrierten die Firmen Notifier by Honeywell und auch MEP Pockau kombinierte Lösungen für den Schutz vor Brand und Amoklauf. Sprachalarmierung Das Zusammenwachsen von Brandmeldetechnik und Sprachalarmierung wurde durch die Norm DIN VDE 0833-4 weiter forciert. Die Firma Esser stellte ihre neuen digitalen Verstärker für die Sprachalarmierung vor. Mit der Umsetzung einer Vollredundanz in vernetzten Brand- und Sprachalarmierungssystemen zeigte das Unternehmen erneut seine Kompetenz auf diesem Gebiet. H. Petereins
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- H. Petereins
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