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Veranstaltung | Elektrotechnik

Elektrotechnik Dortmund: "Gesamte Elektrotechnik" hielt wieder Einzug in Dortmund

ep11/2001, 5 Seiten

Mehr als 35000 Besucher (2000: 27224; 1999: 38770) folgten der jährlichen Einladung zum Branchentreff nach Dortmund und trafen auf ein vielfältiges Messeprogramm bzw. insgesamt 571 Aussteller (2000: 592; 1999: 668). Damit wurde in den westfälischen Messehallen in diesem Jahr erneut bewiesen, dass die „Erlebniswelt Elektrotechnik“ die größte Regionalfachmesse der Branche ist.


Eröffungsfeier Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurde die „Elektrotechnik 2001“ am Abend des 4. September von Dipl.-Ing. Lothar Hellmann (Vorsitzender des Fachverbandes Elektrotechnische Handwerke NRW) im neuen Dortmunder Rathaus eröffnet. In seiner Rede tischte er den Anwesenden ein „elektrotechnisches Menue“ auf, indem er dem versammelten „Energiesparhandwerk“ die Highlights der vier Dortmunder Messetage aufzeigte. Er sprach Themen wie Nachwuchsmangel, Überstunden, den dreistufigen Vertriebsweg sowie den Fachbetrieb für Gebäudetechnik an. Herr Hellmann vermutet, dass „der Markename INTRATEC in fünf Jahren für eine Firma stehen wird, die in der Lage ist, eine komplette gebäudetechnische Anlage zu errichten, zu warten und zu betreiben“. Als weiterer Festredner sprach Ernst Schwanhold (Minister für Wirtschaft und Mittelstand Energie und Verkehr in NRW). Ausstellungsschwerpunkte Die Messe ist traditionell für jedermann geöffnet, war aber in erster Linie ein Forum zur fachlichen Information für Experten. So gaben 91,9 % der Besucher an, sie besuchten die Fachmesse aus beruflichem bzw. geschäftlichem Interesse. In diesem Jahr war turnusgemäß die Installationstechnik (nimmt nur alle zwei Jahre teil) wieder mit vertreten. Deshalb verwundert es auch nicht, wenn sich das stärkste Besucherinteresse an Produkte und Dienstleistungen der folgenden Bereiche aufteilen lässt: · Elektroinstallation (47,3 %) · Beleuchtung (30,5 %) · Messen und Regeln (30,4 %) · Automatisierung (29,8 %). Unter den Sonderschauen waren das Weiterbildungszentrum „Werk-Stadt“ und die Sonderschau „Jugend und Zukunftstechniken“ am besten besucht und belegten damit den Anspruch der Messe, ein zentrales Forum für Aus- und Weiterbildung zu sein. Treffpunkt der Verbände Für „gestandene“ Handwerker hielt der Treffpunkt der Verbände in Halle 1 Informationen rund um das Thema Gebäudeautomatisierung bereit. Da sie als wichtiger Zukunftsmarkt gilt, werden Handwerksbetriebe gesucht, die mit ihrer Kenntnis von Bussystemen künftig als Dienstleister Neuentwicklungen und Updates in bestehende Systeme integrieren. Unternehmen, die den Schritt vom „Strippenzieher“ zum Systemintegrator tun wollen, erhielten wertvolle Hintergrundinformationen. Beispielsweise wurde das Strategiekonzept „Fachbetrieb für Gebäudetechnik und INTRATEC“ des ZVEH erläutert. Es wurde ein von der EU gefördertes Kooperationsmodell im Handwerk vorgestellt, die Gebäudemanagement Handwerk Rhein-Ruhr (GMHRR AG). Hier hat sich unter Federführung der Handwerkskammer Düsseldorf ein Jointventure-Unternehmen entwickelt, das zurzeit aus 113 Handwerksbetrieben besteht und in den angeschlossenen Aktionärsbetrieben 13500 Mitarbeiter beschäftigt. Dieses Unternehmen erstellt komplette Gebäude, vermarktet diese und verwaltet sie anschließend. Dabei werden alle Arbeiten von den Gesellschaftern ausgeführt. Als Service wurde eine Kostenberatung und -analyse im Telekommunikationsbereich (Mobilfunk, Festnetz usw.) angeboten. In einem T-DSL-Internetcafé konnte der Besucher die Vorzüge moderner Internet-Zugangstechnologien (mehr als die 10fache ISDN-Geschwindigkeit) erleben. Sonderschauen Kompetenzzentrum Sicherheit Minimale Aufklärungsquoten um knapp 15 % und hohe Fehlalarmraten von mehr als 95 % lassen manche Privatleute wie Unternehmen vor dem Einbruchsrisiko resignieren. Das man Einbrechern durchaus das Leben schwer machen, wenn nicht gar das Handwerk legen kann, erfuhr der Besucher auf der Sonderschau in Halle 1. Dort wurden Fenstersicherungen mit elektromechanischer Stangenverriegelung demonstriert, die mit einfachen Mitteln ganz normale Dreh-/Kipp-Fenster sichern. Es wurden Türmanagementsysteme gezeigt, die in Büro- oder Einkaufszentren im Notfall Fluchtwege öffnen, sie normalerweise aber gegen unbefugte Eindringlinge schützen. Moderne Video- und Zutrittskontrolltechnik sowie Brand- und Einbruchmeldeanlagen ergänzten die ausgestellten Problemlösungen. Werk-Stadt An 24 Stationen hatten experimentierfreudige Fachbesucher Gelegenheit, ihre Kenntnisse praktisch zu vertiefen. Sie konnten den Umgang mit neuen bzw. anspruchsvollen elektrotechnischen Produkten erproben, die man nicht alltäglich auf der Baustelle vorfindet. Nicht nur Auzubildende sondern auch Meister waren auf dieser Sonderschau anzutreffen, die in Halle 1 unter dem Motto „Freude am Beruf“ stattfand. Jugend und Zukunftstechniken Im Übergang von Halle 3 zu Halle 4 stellten fünf Teams von jungen Leuten, zumeist Auszubildende, Elektropraktiker, Berlin 55 (2001) 11 860 Branche aktuell Elektrotechnik Dortmund - 5. bis 8. September 2001 „Gesamte Elektrotechnik“ hielt wieder Einzug in Dortmund Mehr als 35000 Besucher (2000: 27224; 1999: 38770) folgten der jährlichen Einladung zum Branchentreff nach Dortmund und trafen auf ein vielfältiges Messeprogramm bzw. insgesamt 571 Aussteller (2000: 592; 1999: 668). Damit wurde in den westfälischen Messehallen in diesem Jahr erneut bewiesen, dass die „Erlebniswelt Elektrotechnik“ (Bild ) die größte Regionalfachmesse der Branche ist. „Erlebniswelt Elektrotechnik“ - kuriose Exponate (eventuell zum Thema „Biologische Elektroinstallation“?) Sonderschauen rundeten das Messeangebot ab(Fotos: H. Hackbarth) innovative Systemlösungen vor (Bild ). Im zeitlichen Vorfeld der Messe wurden die Team-Mitglieder von „Paten“ (Großhändler und Hersteller) geschult und trainiert. Zu sehen waren Problemlösungen zu folgenden Themen: · Kontrollierte Lüftung · Datennetzwerktechnik mit strukturierter Verkabelung, Systeme und Komponenten sowie Lichtwellenleiteranschlüsse · Messtechnik · Photovoltaik · Multimedia-Infrastruktur im Heimbereich. Am Freitagnachmittag wurden im Rahmen einer Feierstunde die Berufsnachwuchs-Teams dieser Sonderschau geehrt. Seminare - Fachvorträge Besonderes Augenmerk legte der Fachverband Elektrotechnische Handwerke NRW, der ideelle und fachliche Träger der Messe, seit vielen Jahren auf die Gestaltung der Weiterbildungmöglichkeiten im Messe-Rahmenprogramm. Bekanntlich ist der Schlüssel zum Erfolg, gerade in der heutigen hochtechnologisierten Gesellschaft, eng mit dem Erwerb von fachlichen Qualifikationen und Kompetenzen verbunden. So fand beispielsweise am Freitag ein gebührenpflichtiges Forum des VDE zum Thema „Informationstechnik für das Fahrzeug“ statt. Arbeitssicherheit Schon seit 1980 werden von der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik zusammen mit dem Fachverband Elektrotechnische Handwerke NRW Arbeitssicherheitsseminare für Lehrlinge angeboten. Rund 3000 bis 4000 Auszubildende aller Elektroberufe nehmen jährlich an den Seminaren teil, die dieses Jahr als Schwerpunkt die Unfallverhütung auf Baustellen sowie die „5 Sicherheitsregeln“ hatten. Messe-Forum An den ersten drei Messetagen konnten interessierte Besucher an 21 Fachvorträgen teilnehmen. Zu allen Vorträgen des Messe-Forums hatten die Teilnehmer freien Eintritt. Das ausgewogene Themenspektrum reichte vom Brandschutz über die TAB 2000 vorbei am Überspannungsschutz bis hin zum „Electronic Commerce“. Aktionen am Rande Kooperationsvereinbarung mit dem Dachdeckerverband Am 5. September unterzeichneten die Landesinnungsmeister des Dachdeckerhandwerks Nordrhein (Dieter Maassen) und Westfalen (Clemens Burmann) sowie Dipl.- Ing. Lothar Hellmann für den Fachverband Elektrotechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen eine Kooperationsvereinbarung. Sie legten damit den Grundstein, um den Markt der Photovoltaik-Technologie stärker für ihre Mitgliedsbetriebe zu erschließen. Kern der Vereinbarung ist, dass beide Gewerke gemeinsame Weiterbildungs- und Marketingaktivitäten vorsehen. Sie wollen dem Endkunden klar ihre Fachkompetenz in Sachen „Photovoltaik“ herausstellen und dem Kunden alle erforderlichen Leistungen „aus einer Hand“ erbringen, d. h. es gibt nur einen Ansprechpartner für den Kunden. Gemeinsames Positionspapier vom VNB und E-Handwerk Der Fachverband Elektrotechnische Handwerke NRW und die Unternehmen RWE Net AG sowie RWE Plus AG haben zur weiteren partnerschaftlichen Zusammenarbeit am 6. September 2001 ein gemeinsames Positionspapier unterzeichnet (Bild ). Dieses Papier enthält im wesentlichen die Festschreibung der bestehenden Praxis, wie sie vor der Strommarktliberalisierung bestand. Des weiteren soll es künftig eine Koordinierung der Aktivitäten bei gemeinsamen Kunden geben. Dieter Wiermann (Fachverband Elektrotechnische Handwerke NRW) sagte dazu, „dieses Positionspapier hat Signalwirkung auf kleine Betreiber von Versorgungsnetzen“. ep in Dortmund In Halle 2 informierten sich zahlreiche Messebesucher über das Fachbücher- und Softwareangebot des Verlags Technik. Direkt daneben (Halle 2N) tanzten zweimal täglich die Dancing-Sisters des Future Camp und wurden dabei von DJ Giovanni angeheizt. Hiervon ist ein kleiner Film im Internet zu finden. Auf der Wissenrallye mussten die Azubis ihre Fitness in Sachen Elektrotechnik beweisen. Um allen Azubis, die Leser des ep sind, die Chance zu geben, die wertvollen Preise zu gewinnen, geht die Wissenrallye im Internet auf unserer Homepage www.elektropraktiker.de weiter. Der Klassiker des ep, das ep-Forum (Bild ), fand in Halle 4 statt. Themen wie EIB, LON, Datennetzwerktechnik und Überspannungsschutz sorgten dafür, dass 1000 Seminarkoffer sehr schnell vergriffen waren. Nachdem unsere Fachreferenten den Wissensdurst der Besucher gestillt hatten, gab es die Möglichkeit eines gemütlichen Umtrunkes am ep-Biertresen. Produktneuheiten Einfaches Bussystem Am ersten Messetag wurde auf dem Stand des Wiehler Unternehmens Merten das System „EIB EASY“ vorgestellt. Es basiert auf EIB, ist jedoch durch die im Werk vorprogrammierten Geräte sehr einfach in Betrieb zu nehmen. Für die Inbetriebnahme sind weder ein Laptop, noch Software oder aufwändige Schulungen notwendig. Das System kann später trotzdem durch EIB-zertifizierte Fachhandwerker mittels der ETS (European Tool Software) zu einer vollwertigen EIB-Anlage gewandelt werden. Das Basisgerät (Bild ) und alle weiteren Geräte werden mit der zusätzlich zur 230-V-Leitung verlegten Zweidraht-Busleitung verbunden. Schon ab Werk haben alle Geräte wie z. B. Dimmer, Schalter, Jalousie-Steuerung oder Bewegungsmelder die notwendigen Informationen „an Bord“. Die Elektro-Fachkraft nimmt lediglich Verknüpfungen per Knopfdruck vor. Unterstützt wird sie dabei durch die Menüführung auf dem Display des Basisgerätes. Jedes dieser Basisgeräte besitzt: · acht Aktorkanäle mit Handbedienung Elektropraktiker, Berlin 55 (2001) 11 862 Branche aktuell Treffpunkt „ep-Forum“ in der Halle 4 (Foto: Roland Lüders) Positionspapier von RWE und dem nordrhein-westfälischem E-Handwerk (v. links: Peter Dirkes, RWE-Pus; Lothar Hellmann, LIV-NRW; Dr. Rolf Windmöller, RWE-Net) (Foto: Heino Hackbarth) Basisgerät „EIB EASY“ (Foto: Merten) · Szenenfunktionen für vier Aktoren · 4-Kanal-Zeitschaltuhr. Funktionen können jederzeit geändert oder gelöscht werden, wobei alle Daten innerhalb des Bussystems dokumentiert und über die systemeigene Sicherungskarte gespeichert werden. Durch Verwendung des neuen Bussystems sind auf verschiedenen Ebenen wirtschaftliche Vorteile zu erwarten. Der Installateur braucht keine aufwändigen Schulungen oder größeren Investitionen vornehmen, beispielsweise für einen Laptop. Ebenso braucht der Planer, außer einigen Basisinformationen, keine erweiterten Kenntnisse. Es muss lediglich das Anforderungsprofil an die Funktionen des Systems erstellt werden. Auch der Großhändler profitiert, da das System von vielen Elektroinstallateuren leicht (deshalb „easy“) eingesetzt werden kann. Schlussendlich wird der Endkunde zufrieden sein, wenn er, über den „Installateur seines Vertrauens“, eine überschaubare, preiswerte und seinen Bedürfnissen entsprechende Gebäudesystemtechnik für mehr Komfort und Sicherheit nutzen kann. Messtechnik Beim Besuch verschiedener Stände von Messgeräteherstellern fielen auch diesmal einige Neuheiten auf. Strommesszangen. Das Unternehmen Fluke bietet jetzt Strommesszangen der Serie 330 (Bild ) an, deren innere wie äußere Eigenschaften an besonders praxisgerechter Handhabung orientiert sind: · Großes, hintergrundbeleuchtetes Display · Schlankes Gehäuse und konische Zangenform erleichtern Messungen · Durchdachte Ergonomie mit „Einhand“-Bedienung (Zeigefinger am Zangenöffnungshebel und Daumen am Drehschalter) · Automatische Batterie-Abschaltung · Display Hold-Taste zum Festhalten der Messwerte auf dem Display. Netzanalyse. Die Fa. LEM bringt ein Netzanalysegerät, den ANA-LYST 3Q (Bild ), auf den Markt. Das Gerät zur schnellen Lokalisierung von Störungen im elektrischen Versorgungsnetz ist besonders für das Elektrohandwerk und das Wartungspersonal in der Industrie und Energieverteilung konzipiert. Der robuste dreiphasige Analysator kombiniert die Funktionen von Leistungsmesser, Oszilloskop und Datenlogger in einem portablen Instrument. Messungen werden durch die Darstellung von Kurvenformen, Pegel-Zeit-Diagrammen, Vektordiagrammen für Unsymmetrie und bei der Harmonischenanalyse übersichtlich visualisiert. LAN-Tester. Mit dem BEHAcom Lan Tester200 (Bild ) ist eine einfache und schnelle Überprüfungen von Netzwerk-Kabeln nach EN 50173 Klasse D/Cat. 5 möglich. Die Übersichtliche und verständliche Bedienung des Gerätes erfolgt über einen Drehschalter. In einem Auswahlmenue werden die Einstellungen für den automatischen Testablauf festgelegt. Zusätzlich können alle Messfunktionen auch einzeln angewählt werden, z. B. wenn vorab eine einfache Verdrahtungskontrolle durchgeführt werden soll. Anschlussmöglichkeit bietet das Gerät für RJ45 und BNC. Mit der Scope- oder TDR-Funktion kann bei der Fehlersuche die Fehlerstelle lokalisiert und charakterisiert werden. Die einfache Bedienung und der attraktive Preis von weniger als 4600 DM machen das Gerät zu einem idealen Einsteigergerät. Das aus zwei Geräten (Sende- /Messteil und Empfängerteil) bestehende System Certilan CA 7040 (Bild ) der Fa. Chauvin Arnoux ermöglicht Prüfungen bis Klasse E/Cat. 6 mit bis zu 300 MHz Testfrequenz. Die eingebaute Gegensprechanlage ist besonders praktisch bei Messungen an größeren Anlagen, wo Messgerät und Empfänger weit voneinander entfernt sein können. Bis zu 1700 Messergebnisse von max. 10 LAN-Standorten lassen sich unter Verwendung einer speziellen Software unter Windows auswerten. Messgerät für DIN VDE 0701 und 0702 sowie BGV A2. Neu von der Fa. Amprobe ist das Prüfgerät „Autotest 0701/0702 S“ (Bild ) zum Testen ortsveränderlicher Geräte nach den oben genannten Normen. Der Speicher für max. 800 Messwerte, die Schnittstelle und Software ermöglichen die Weiterverarbeitung der gespeicherten Messwerte oder den Ausdruck der Messwerte als Prüfprotokoll. Zusammenfassung In Dortmund wurde tatsächlich eine „Erlebniswelt Elektrotechnik“ geschaffen. Das Rahmenprogramm der diesjährigen Elektrotechnik bestätigte erneut die Bedeutung dieses Messestandortes. Die Elektrotechnik zusammen mit der Techno Com findet im nächsten Jahr vom 4. bis 7. September 2002 erneut in Dortmund statt. H. Hackbarth Elektropraktiker, Berlin 55 (2001) 11 864 Branche aktuell Preiswerter LAN-Tester Klasse D/Cat. 5 (Foto: Beha) Prüfgerät zum Testen ortsveränderlicher Geräte (Foto: Amprobe) Stromzange mit günstiger Ergonomie (Foto: Fluke) Netzanalysegerät ANALYST 3Q (Foto: LEM) LAN-Tester bis Klasse E/Cat. 6 (bis zu 300 MHz) (Foto: Chauvin Arnoux)

Autor
  • H. Hackbarth
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