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Elektrotechnik

Bestandsschutz bei Steckdosen 25/40A

ep7/2002, 2 Seiten

Wir überprüfen derzeit nach BGV A2 die elektrischen Anlagen in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Dort gibt es eine Vielzahl metallener Drehstrom-Steckdosen 25 A und 40 A aus DDR-Zeit. Die meisten sind davon im Außenbereich montiert. Versorgt werden sie über 4-adrige Leitungen. Müssen wir nun grundsätzlich alle Leitungen neu installieren (der Kunde wehrt sich dagegen, da es teilweise große Entfernungen bis zur UV sind), um den geforderten Schutz über FI-Schutzschalter zu gewährleisten, oder gibt es im Rahmen des Bestandsschutzes auch noch andere Möglichkeiten? Wie verhält es sich weiterhin mit den Steckdosen, die im Innenbereich angeordnet sind? Ist dort die Möglichkeit gegeben an 4-adrige Leitungen CEE-Steckdosen 5 x 16 A bzw. 5 x 32 A anzuschließen?


   

Autor
  • H. Senkbeil
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