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Aktuelles

ep4/2015, 3 Seiten

Siedle und Jung: Partnerschaft auf Augenhöhe; Energy Storage Europe: Energiespeicher stehen kurz vor dem Durchbruch; ZVEH: E-Check EMA gut gestartet; Neues Symbol: Mehr Sicherheit bei Elektroinstallationen; IFH-Studie: Leuchten und Lampen mit einem Marktvolumen über 5 Mrd. Euro; Hagemeyer: Volles Haus auf der Leistungsschau in München; Fachtagung: Praxisrelevante Lösungen in der Stadt- und Außenbeleuchtung; Strömer-Rätsel; ZSW: Regenerative Energien weltweit auf dem Vormarsch; Woche der Sonne und Pellets: Über 1.000 Veranstaltungen zu erneuerbaren Energien


268 www.elektropraktiker.de | Elektropraktiker, Berlin 69 (2015) 4 Kurz informiert Aktuelles ZVEH E-Check EMA gut gestartet Der E-Check EMA - als jüngster Spross der E-Check-Familie ausgerichtet auf die Prüfung von elektrischen Maschinen und Antrieben - ist erfolgversprechend gestartet. Wie der ZVEH meldet, haben bereits über 100 Innungsfachbetriebe der Elektrohandwerke die entsprechenden Schulungen besucht. Für viele Unternehmen ist es von großer Bedeutung, ihre Maschinen und Anlagen in einem funktionsfähigen und sicheren Zustand zu erhalten, um Produktionsausfälle zu vermeiden. Der E-Check EMA bietet in diesem Kontext eine adäquate Kontrolle und hilft zudem, die BG-Vorschriften und die Regeln der Betriebssicherheitsverordnung zu erfüllen, die eine wiederkehrende Prüfung fordern. Außerdem dient der Check als Basis für energieeffiziente Verbesserungen im Betrieb. n Energy Storage Europe Energiespeicher stehen kurz vor dem Durchbruch Mit doppelt so vielen Besuchern gegenüber dem Vorjahr, Teilnehmern aus 48 Nationen, über 80 Rednern und knapp 100 Ausstellern ist Mitte März die Konferenzmesse Energy Storage Europe in Düsseldorf zu Ende gegangen. Zahlreiche Referenten und Diskussionsteilnehmer teilten die Einschätzung, dass Energiespeicher in einer zunehmend dezentralen Energiewirtschaft für die Stabilisierung der Netze benötigt werden und kurz vor dem Marktdurchbruch stehen. Als wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Markteinführung wurden geeignete politische Rahmenbedingungen gefordert sowie neue Geschäftsmodelle, die die Mehrfachnutzen von Speichern berücksichtigen. Eher technologische Aufgaben wie die Standardisierung müssten zwar weiter konsequent bearbeitet werden, wären für das Marktwachstum aber kein entscheidendes Hindernis mehr. Hildegard Müller, die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sagte auf einer Pressekonferenz anlässlich der Energy Storage Europe: „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns von einer zentralen zu einer stärker dezentralen Energiewirtschaft entwickeln - allerdings ohne dass die zentrale Energiewirtschaft vollständig abgelöst wird. In einem solchen System sind wir auf die systemstützenden Eigenschaften von Energiespeichern dringend angewiesen. Um diese für die Energiewende nutzen zu können, müssen Speicher allerdings auch wirtschaftlich betrieben werden können.“ Der BDEW appelliere deshalb an die Politik, die dringend erforderlichen Maßnahmen zum Abbau von Hemmnissen für Energiespeicher umzusetzen. Die derzeitige Netzentgeltregelung führe beispielsweise dazu, dass Speicher für die von ihnen bereitgestellten Systemdienstleistungen auch noch zahlen müssen. Dies sei ein Widerspruch in sich, kritisierte Hildegard Müller. Prof. Dr. Eicke R. Weber, Präsident des vor gut zwei Jahren gegründeten Bundesverbandes Energiespeicher (BVES) und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg ergänzte: „Energiespeicher sind marktreif, und ihre Kosten sinken schnell. Sie brauchen einen diskriminierungsfreien Zugang zum Markt, dann ist die Speicherung von erneuerbarer Energie schon heute wirtschaftlich und wird zukünftig zu einer Selbstverständlichkeit.“ n SIEDLE UND JUNG Partnerschaft auf Augenhöhe Siedle und Jung führen ihre Stärken zusammen: Auf der Fachmesse Eltefa in Stuttgart gaben beide Unternehmen bekannt, dass sie ihre Produkte und Lösungen im Rahmen einer Kooperation fortan aus einer Hand anbieten. Das gemeinsame Sortiment reicht damit vom Schaltersystem über die Gebäudeautomation bis zur Türkommunikation. Zum Start der Zusammenarbeit hat Jung seine Innenstationen im Schalterdesign komplett auf Siedle-Technik umgestellt. Im Gegenzug finden die Türsprechanlagen von Siedle Anschluss an die KNX-Gebäudetechnik von Jung. In der Kooperation unter dem Namen „Neue Synergie“ treffen sich zwei eigenständige, inhabergeführte Unternehmen auf Augenhöhe. „Eine Zusammenarbeit wie unsere gab es in der Branche bisher nicht“, erläutert Gabriele Siedle. „Synergie bedeutet, gemeinsam mehr zu bewirken als einzeln. Unsere Produktportfolios ergänzen sich zu einem sehr breiten Sortiment, beide Unternehmen können künftig ganzheitlich anbieten.“ Dies biete enorme Vorteile für den Markt, ergänzt Harald Jung: „Die Forderung nach dem Zusammenspiel von Gebäudekommunikation und Gebäudesystemtechnik begegnet uns immer häufiger.“ Gabriele Siedle und Harald Jung: „Dass zwei Mittelständler sich zusammentun, ihre Kräfte bündeln und dabei unabhängig bleiben, das ist neu!“ Quelle: Siedle/Jung E-Check-EMA-Plakette Quelle: ZVEH 269 Elektropraktiker, Berlin 69 (2015) 4 | www.elektropraktiker.de Kurz informiert Aktuelles Hagemeyer Volles Haus auf der Leistungsschau in München Gemeinsam mit knapp 170 Herstellern begrüßte das Elektrogroßhandelsunternehmen Hagemeyer seine Kunden zu seiner dreitägigen Leistungsschau im Münchner MOC. Das diesjährige Motto „Effizient die Zukunft steuern!“ zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung - ob bei der Gebäudeautomation, den Hausgeräten oder der Lichttechnik. Der Großhändler selbst stellte zahlreiche Premieren vor: So wurde am E-Commerce-Stand die erste Demo-Version des neuen Webshops gezeigt, der im Sommer an den Start geht. Auch der neue Verteilerschrank-Konfigurator fand reges Interesse. Im Bereich Gebäudeautomation stand das Bussystem KNX im Fokus. Großen Stellenwert nahmen erneut die Live-Vorführungen an den Ständen und die praxisnahen Fachdiskussionen ein, so beispielsweise der „Treffpunkt Datennetzwerktechnik“ oder die zahlreichen Vorträge im „Energy in Motion“-Forum. Am Stand des Elektropraktikers konnten die Besucher miterleben, wie ein ep-Titelbild entsteht. Und natürlich gab es zum Mitnehmen eine Ausgabe mit eigenem Portrait. n Neues Symbol Mehr Sicherheit bei Elektroinstallationen „Die Installation des vorliegenden elektronischen Geräts sollte ausschließlich von einem Fachmann ausgeführt werden!“ Das ist die Botschaft des „Symbols Fachkunde“, das aktuell Einzug in die Praxis hält. Erste Hersteller verwenden das Logo bereits auf ihren Produkten sowie den dazugehörigen Unterlagen und Anleitungen. Geht es nach dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), soll das Signet in den nächsten Wochen und Monaten möglichst zügig eine weite Verbreitung erfahren: „Es geht vor allem um den Verbraucherschutz durch Aufklärung. Das Symbol soll auf frei verfügbaren, vermeintlich einfachen Produkten auf schnell verständliche Weise deutlich machen, dass zur sicheren Handhabung die Kenntnisse eines Fachmanns erforderlich sind“, sagt Alexander Neuhäuser, Geschäftsführer für Recht und Wirtschaft beim ZVEH. An der Einführung und Etablierung des Symbols arbeitet der ZVEH gemeinsam mit der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) seit fast vier Jahren. Nach den ersten Planungen und einem Ausschreibungswettbewerb zum Design mussten diverse europäische und internationale Normungsverfahren durchlaufen werden. Diese haben in den vergangenen Monaten erfolgreich ihren Abschluss gefunden. Neuhäuser erläutert: „Das Symbol kann nun weltweit eingesetzt werden. Wir müssen dafür sorgen, dass der Verbraucher die Botschaft versteht.“ IFH-Studie Leuchten und Lampen mit einem Marktvolumen über 5 Mrd. Euro Der deutsche Markt für Leuchten und Lampen wächst seit fünf Jahren kontinuierlich. 2014 wurde nun erstmals die Umsatzmarke von 5 Mrd. Euro überschritten - mit einem Plus von 2,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Treiber dieser Entwicklung über alle Segmente hinweg sind insbesondere LEDs. Zu diesen Ergebnissen kommt der „Branchenfokus Leuchten und Lampen“ des Instituts für Handelsforschung (IFH) in Köln. Nach dem für den Leuchtenmarkt herausragenden Jahr 2012 habe sich das Wachstum zwar etwas verlangsamt, liege jedoch weiterhin auf einem ansprechenden Niveau. Von dem anhaltenden Aufwärtstrend profitieren allerdings nicht alle Marktsegmente. Das Wachstum stehe auf vergleichsweise knapper Basis und sei wesentlich auf technische Leuchten fokussiert, die das vergangene Jahr mit einem Plus von 11,4 % abschlossen. Wohnleuchten, so das IFH Köln, mussten dagegen einen Umsatzrückgang von 1,3 % verbuchen. Sehr schwach verlief das Geschäft mit Lampen; hier lag das Minus bei 11 %. n FACHTAGUNG Praxisrelevante Lösungen in der Stadt- und Außenbeleuchtung Die traditionelle Fachtagung „Stadt- und Außenbeleuchtung“ findet am 12. und 13. Mai 2015 erneut in Dresden statt. Sie richtet sich vor allem an die Praktiker und Stadtbeleuchter aus Kommunen sowie Energieversorgungsunternehmen. Neben der fachlichen Weiterbildung und aktuellen Informationen soll die Veranstaltung einen Erfahrungsaustausch ermöglichen. In den Fachvorträgen werden vor allem praxisrelevante Themen und Problemlösungen angesprochen, deren Auswahl sich u. a. von Fragen der Energieeinsparung, der mobilen Beleuchtungsstärkemessung als Grundlage für Lichtmasterpläne, der Abgrenzung gemeinsam genutzter Anlagen und daraus resultierender Rechtsfolgen bis zu Erfahrungen des Betriebes mit LED-Anlagen erstreckt. Das Vortragsprogramm wird begleitet von einer umfangreichen Fachausstellung mit Leuchten und Betriebsmitteln. Durch den Termin vor Christi Himmelfahrt eröffnet sich zudem eine gute Gelegenheit eines verlängerten Aufenthaltes in Dresden. Weitere Informationen unter www.tagungdresden.de R. Baer Das Symbol Fachkunde wird bereits von den ersten Herstellern verwendet Moderator David Lavé (li.) und Florian Wacker (re.), Geschäftsführer Supplier Relationship Development (SRD) und Marketing bei Hagemeyer Deutschland, begrüßten die Besucher der diesjährigen Leistungsschau im MOC Quelle: 270 www.elektropraktiker.de | Elektropraktiker, Berlin 69 (2015) 4 Kurz informiert Aktuelles ZSW Regenerative Energien weltweit auf dem Vormarsch Insgesamt 18,8 Mrd. Euro sind im Jahr 2014 in die Errichtung von Erneuerbare-Energien-Anlagen in Deutschland geflossen. Das haben Ökonomen des Zentrums für Sonnenenergie-und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) für das Bundeswirtschaftsministerium errechnet. Nach den Jahren des Ausbau-Booms mit Investitionssummen von bis zu 27,3 Mrd. Euro (2010) und der anschließend rückläufigen Entwicklung habe sich die Branche erholt und befinde sich wieder über dem Niveau von 2008. Deutlich zulegen konnten die Investitionen in die Windkraft - zwischen 2013 und 2014 um 5,7 Mrd. auf insgesamt 12,3 Mrd. Euro. Wesentlich dazu beigetragen hätten der 2014 stark gestiegene Zubau von Windkraftanlagen auf See, berichtet das ZSW Die Gründe für die Auf- und Abschwünge seien hauptsächlich in der Photovoltaik zu suchen: In den Jahren 2011 und 2012 fielen die Preise für PV-Anlagen beträchtlich, 2013 wurde schließlich der schwindende Zubau spürbar - eine Entwicklung, die sich im vorigen Jahr weiter verschärfte. Während sich in der deutschen PV-Branche Existenzsorgen verbreiten, stehen international die Zeichen auf Wachstum. Laut eines Berichts von REN 21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) ist der weltweite Photovoltaik-Zubau weiterhin immens: 2013 waren es 39 GW installierte Leistung, in den beiden Jahren zuvor jeweils rund 29 GW. Gut 45 GW sind nach Schätzungen des Informationsdienstes IHS im Jahr 2014 hinzugekommen. Die Wachstumsraten lagen auch zuletzt bei rund 30 %. Die wirtschaftliche Bedeutung der Photovoltaik untermauern ebenfalls die Daten der IEA (International Energy Agency). Die Agentur geht in ihrem jüngsten „World Energy Investment Outlook“ von knapp 1,3 Billionen US-Dollar aus, die weltweit zwischen 2014 und 2035 in die PV investiert werden. Mehr als 1,7 Billionen US-Dollar seien es, wenn das 2-Grad-Ziel der Vereinten Nationen umgesetzt werde, heißt es in dem Bericht weiter. „Es muss gelingen, dass die deutsche Photo voltaik-Industrie im internationalen Wett bewerb wieder von ihrer technologischen Vorreiterrolle profitiert“, betont der geschäftsführende ZSW-Vorstand Prof. Dr. Frithjof Staiß. n Woche der Sonne und Pellets Über 1000 Veranstaltungen zu erneuerbaren Energien Die diesjährige „Woche der Sonne und Pellets“ vom 12. bis 21. Juni 2015 bietet Hauseigentümern eine gute Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand über den neuesten Stand bei Solarstrom, Batteriespeichern, Solarwärme und Pellets zu informieren. Bundesweit zeigen Experten, Praktiker, Handwerker, Kommunen und Verbraucherinitiativen, warum sich die Anschaffung einer eigenen Erneuerbare-Energien-Anlage lohnt und wie sich damit Energiekosten einsparen lassen. In diesem Jahr werden über 1000 Informationsveranstaltungen erwartet. Seit 2007 trägt die jährliche Aktionswoche zum Erfolg der Energiewende und zum Klimaschutz bei. Allein im letzten Jahr wurden in Deutschland 75500 Solarstrom-, 112000 Solarwärme-und 15500 neue Pelletanlagen installiert. Hinzu kamen rund 10000 Solarstromspeicher. Die Aktionswoche wird gemeinsam vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und dem Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) veranstaltet. Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar sagt: „Die Begeisterung der Bürger für erneuerbare Energien ist ungebrochen. Doch die Vielfalt technischer Lösungen und Förderprogramme macht die Beratung komplexer. Verbraucher benötigen oft eine umfassende persönliche Beratung. Hier bietet die Woche der Sonne und Pellets mit Informationsveranstaltungen vor der eigenen Haustür und hochwertigen Beratungshilfen die passende Unterstützung.“ DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele ergänzt: „Vom Einfamilienhaus bis zum großen Wohnkomplex erlauben unsere Technologien maximale CO2 -Einsparung und höchste Effizienz; dabei ist die Kampagne ein wirksames Marketinginstrument.“ Vereine, Kommunen, Handwerksunternehmen und Anlagenbetreiber können ihre Veranstaltungen auf der Internetseite der Aktionswoche registrieren. Sie werden dann in einen Kalender aufgenommen und zentral beworben. Mehr Informationen im Internet unter www.woche-der-sonne.de n Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen! Auch in diesem Monat verlosen wir ein Exemplar unseres Fachbuches „Prüfung ortsfester und ortsveränderlicher Geräte“ von Klaus Bödeker und Michael Lochthofen. Praxisnah und verständlich erklären die Autoren in diesem „Klassiker“ die rechtlichen und normativen Forderungen, die der verantwortliche Prüfer zu beachten hat. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Edita Strömer plant in den Firmenräumen eine neue Ausstellungsfläche. Als der Elektromeister fragt, wie groß diese werde, antwortet seine Frau: „Verlängert man in dem Rechteck die kleinere Seite um 5 m und die größere um 4 m, so wächst die Fläche um 185 m2 . Verlängert man aber die kleine Seite um 4 m und die größere um 5 m, nimmt die Fläche um 179 m2 zu.“ Frage: Wie groß ist die Ausstellungsfläche? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 · 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 30.04.2015. Übrigens: Die gesuchte Telefonnummer aus dem März-Rätsel lautete 50650.

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