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Elektrotechnik | Installationstechnik | Kabel und Leitungen

Abweichende Messergebnisse von Wandler- und Drehstrom-Zählern

ep3/2013, 2 Seiten

Bei einem unserer Kunden ist an der NSHV (Trafoeinspeisung) ein Feld mit einer Wandlermessung und einem Abgang vorhanden. Von dem Abgang gehen 2 x NYY 4 x 70 mm² mit jeweils 150 m Leitungslänge zu der Unterverteilung des Kunden. Dort sind drei Schränke (je zehn Zähler, jedoch nicht alle bestückt) mit einer Sammelschiene verbunden. Nun wird eine Leitung links an einem Schrank und eine weitere Leitung rechts an einem anderen Schrank angeschlossen. Die gesamte Abrechnung dieser Anlage erfolgt intern über den Wandlerzähler. Der Kunde hat in den Schränken aber eigene Drehstrom- Zähler verbaut, um die einzelnen Stränge mit den Mietern zu verrechnen. Nun hat unser Kunde alle von den Drehstrom-Zählern gemessenen Verbräuche addiert und sein Ergebnis mit den Werten des Wandlerzählers verglichen. Dabei ergab sich ein Unterschied von etwa 8 % zwischen den Werten. In der Summe sind das rund 20 000 kWh im Jahr. Der Wandlerzähler zeigt mehr an als die gesamten Drehstrom-Zähler. Wie lässt sich die Differenz erklären, haben wir vielleicht einen zu geringen Querschnitt für die Leitungslänge gewählt?


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Autor
  • T. Haubner
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