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Wie smarte Sicherheitstechnik präventiv schützt

28.10.2022

Am 31. Oktober 2022 beginnt in Deutschland die Winterzeit. Seit 2012 steht das Datum auch für den bundesweiten Tag des Einbruchschutzes.

Dieser Tag wurde von Polizei und Sicherheitsverbänden initiiert, um auf Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen. Experten raten neben dem mechanischen Schutz an Häusern und Wohnungen zu smarter Technik. Denn mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit startet auch die Hochsaison für Einbrecher. Im vergangenen Jahr wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik 54.236 Wohnungseinbrüche in Deutschland erfasst. Die meisten davon ereigneten sich im Herbst und Winter: Der Schutz der Dunkelheit erleichtert Tätern den unbemerkten Einstieg. Zunehmend agieren Einbrecher dabei in professionellen Banden. Sie sind in organisierten Teams aufgestellt, die ihre Expertise aus Observierung, Einstieg und Transport bündeln – und gerade bei ungeschützten Gebäuden ein leichtes Spiel haben.

Gaunerzinken – so erkennen Täter einbruchsreife Häuser

Einbruchsbanden planen ihren Raubzug im Voraus. Bereits mehrere Tage vor dem Einbruch durchstreifen Späher unbemerkt Straßen und dokumentieren die An- und Abwesenheitszeiten sowie Fluchtwege in einzelnen Häusern. In anderen Fällen erstellen sie sogar aufwendige Pläne, die mehrere Häuser oder Wohnungen umfassen. Dabei hinterlassen sie sogenannte Gaunerzinken – ein Geheimcode, der es möglich macht, untereinander unauffällig zu kommunizieren. Markierungen an Hauswänden oder Stromkästen lassen auf die individuelle Haushaltssituationen, den Familienstand, die Rentabilität und die Hundepräsenz schließen. Anhand dieser Informationen gelingt es Einbrecherteams, in kurzer Zeit und mit minimalem Risiko möglichst effektiv Beute zu machen. Schlägt kein Alarm aus, kann das Transportteam anschließend unbemerkt die Flucht ergreifen.

Prävention statt Extraktion

Was können Anwohner tun, wenn sie solche Zeichen bei sich entdecken? Entscheidend für ein geschütztes Zuhause sind sicherheitsbewusstes Verhalten, aufmerksame Nachbarn und technische Sicherheit. Die Zeichen sollten sofort fotografiert, entfernt und bei der Polizei gemeldet werden. Zusätzlich warnt die Polizei vor der allgemeinen Einbruchsgefahr: Mit einfachen Hebelwerkzeugen lassen sich Türen und Fenster oft in Sekundenschnelle überwinden. Geöffnete und gekippte Fenster, die nur ins Schloss gezogene Haustür oder unvorsichtiger Umgang mit Schlüsseln sind ebenfalls günstige Gelegenheiten für Einbrecher. Ziel aller Sicherheitsmaßnahmen sollte es demnach sein, schon den reinen Einstiegversuch zu verhindern. Neben Videoüberwachung und Bewegungsmeldern können Tür- und Fenstersensoren einen Alarm auslösen, wenn sich jemand unbefugt Zutritt verschaffen will. Alarmsysteme können gut sichtbar bereits im Vorfeld dazu dienen, potentielle Straftäter abzuschrecken und den Bewohnern ein beruhigtes Gefühl zu geben.

Schutz durch innovative Überwachungstechnik

Eine technische Lösung bieten Smarthome-Systeme wie die XT1 Plus von Lupus-Electronics. Zusammen mit bis zu 80 angeschlossenen Sensoren, Bewegungsmeldern, Kameras und Steuergeräten sichert die Zentrale sämtliche Zugänge ab. Außerdem ist die mit dem German Innovation Award ausgezeichnete LE232 die weltweit erste Kamera, die aktiven und präventiven Schutz bietet. Die spezifische und einzigartige Erkennung von Personen basiert auf modernster KI. Direkte Tätererkennung und visuelle Abschreckung durch einen eingebauten Scheinwerfer wirken dem unbefugten Eindringen effektiv entgegen. Die Zentrale leitet zudem alle Unregelmäßigkeiten per Push-Benachrichtigung, SMS oder Anruf an die Smartphones oder Tablets der Bewohner weiter. Und mit der herstellereigenen App können die Nutzer jederzeit den Status ihres Zuhauses überprüfen.

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