Neue Vorstandsstruktur bei der Sick AG
Markus Paschmann, Vorstand für das Segment Fabrikautomation und Marketing, verlässt Sick auf eigenen Wunsch. Als neues Mitglied beruft der Aufsichtsrat Dr. Mats Gökstorp zum Vorstand für den Bereich "Sales & Service".
Markus Paschmann, Vorstand für das Segment Fabrikautomation und Marketing, verlässt Sick auf eigenen Wunsch. Als neues Mitglied beruft der Aufsichtsrat Dr. Mats Gökstorp zum Vorstand für den Bereich "Sales & Service".
Damit wird auch die Spitze des Konzerns auf die in den vergangenen beiden Jahren durchgeführten strukturellen Veränderungen ausgerichtet.
Mit dem Ausbau der globalen Präsenz im Vertrieb und der technischen Kompetenz in Europa, USA und Asien sowie Investitionen in System-Engineering und Systembau hatte sich der Sick Konzern auf weiteres Wachstum vorbereitet.
Die Verantwortlichkeiten im Vorstand künftig an den wichtigsten Prozessen im Konzern auszurichten, ist auch für Markus Paschmanns im Sinne der Sick AG eine wichtige Entscheidung. Da er aber eher an einer generalistischen Management-Aufgabe interessiert ist, die sich im neuen Vorstandskonzept nicht anbietet, wird er seinen Vertrag bei Sick nicht verlängern.
Mit Mats Gökstorp wird ein Manager mit internationaler Führungserfahrung Mitglied des Vorstands der Sick AG werden. Der Ingenieur, geboren 1965 in Stockholm, bringt umfangreiche Erfahrung im Vertrieb und bei der Führung von internationalen Teams mit. Gökstorp ist bereits seit 2007 Mitglied der Geschäftsleitung der Sick AG und verantwortete dort die globalen Vertriebsprozesse im Konzern.
Die weitere Ressortverteilung im Vorstand: Der Vorstandsvorsitzende, Dr. Robert Bauer, verantwortet die Bereiche Produkte, Technologie, Forschung und Entwicklung sowie Qualität.
Reinhard Bösl übernimmt mit dem Ressort "Systems & Industries" die Verantwortung für alle drei Segmente Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation sowie für den Systembau.
Die Vorstandsbereiche von Markus Vatter (Finance, Controlling und IT) und Dr. Martin Krämer (Human Resources, Procurement, Recht und Compliance) wurden bereits im vergangenen Jahr an die aktuelle Entwicklung des Konzerns angepasst und bleiben unverändert.

