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Ungeschützte Gebäudekomplexe sind gerade in der dunklen Jahreszeit das Ziel von Einbrechern. Bild: Lupus
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Tag des Einbruchschutzes

Smarte Sicherheit für das gesamte Gebäude

25.10.2024

Am 27. Oktober 2024 beginnt in Deutschland die Winterzeit. Seit 2012 steht das Datum auch für den bundesweiten Tag des Einbruchschutzes, der von der Polizei und Sicherheitsverbänden initiiert wird. Er dient dazu, auf Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen.

Besonders jetzt wittern Einbrecher Ihre Chance: Der Schutz der Dunkelheit liefert ihnen bei unzureichend gesicherten Gebäuden optimale Voraussetzungen. Allein 2023 wurden in Deutschland rund 77.800 Einbruchdiebstähle polizeilich erfasst, wobei in den Herbst- und Wintermonaten mehr Fälle gemeldet wurden. Damit stieg die Zahl auf den höchsten Stand seit 2019. 

Insbesondere stellt die Überwachung großer Gebäude wie Bürokomplexe, Gewerbeobjekte oder Industrieanlagen  Sicherheitsverantwortliche in dieser Zeit vor Herausforderungen. Herkömmliche Sicherheitssysteme übermitteln Alarme meist über Gateways und WLAN-Verbindungen. Häufig werden abgelegene Stellen mit Signalbarrieren wie dicken Wänden, Tiefgaragen oder abgeschirmte Räume deshalb gar nicht oder mit unzureichend funktionierender Technik ausgestattet. Diese Zonen stellen große potentielle Sicherheitslücken dar, die Einbrecher gezielt ausnutzen könnten. Bis vor kurzem gab es dafür keine auszureichende technische Lösung.  

IoT-basierte Sicherheitssysteme ändern das

Produkte, die auf IoT-Technik basieren, machen die Alarmierung unabhängig von bestehenden Netzwerken möglich. Ein Beispiel dafür ist der IoT-Bewegungsmelder von Lupus-Electronics, der mit fest verbauter SIM-Karte über das Narrowband-IoT-Netzwerk der Deutschen Telekom arbeitet. Damit stellt er jederzeit auch in abgelegenen Räumen eine stabile und zuverlässige Überwachung sicher. Diese Technologie liefert Gebäudemanagern Alarmmeldungen in Echtzeit – ohne auf bestehende örtliche Infrastrukturen angewiesen zu sein. Die Benachrichtigungen erfolgen im Ernstfall per Hersteller-Cloud via Push-Notification, E-Mail, per Anbindung an andere Sicherheitssysteme oder als direkte Weiterleitung an die zuständige Notrufleitstelle. 

Skalierbare Lösungen 

Das Gerät funktioniert wie eine Infrarot-Lichtschranke: Mit einem schmalen Winkel von 5° erfasst die eingebaute Optex-Technologie Objekte in bis zu fünf Meter Entfernung. Dabei wird zwischen Personen, Tieren und Objekten unterschieden und Fehlalarme werden reduziert. Der niedrige Strombedarf der IoT-Technologie erlaubt eine Batterielebensdauer von bis zu 1,5 Jahren.  Zudem verfügt der mobile Bewegungsmelder dank vollständig dezentraler Endgeräte über eine unbegrenzte Skalierbarkeit und Reichweite.

Moderne Smarthome-Systeme wie die Lupus -XT4 bieten zusätzlich die Möglichkeit, weitere Sicherheitstechnik wie Videoüberwachung, Erschütterungsmelder oder Tür-/ Fensterkontakte in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept nach dem Baukastenprinzip zu integrieren. Je nach Objekt lassen sich die funktbasierten Sicherheitssensoren immer individuell mit einem Klick integrieren und feste Szenarien programmieren.

Fazit: Zukunftssichere Investition in Gebäudesicherheit

Für Gebäudemanager ist Zuverlässigkeit, Effizienz und einfache Handhabung der Schlüssel zu einem erfolgreichen Sicherheitskonzept. IoT-basierte Lösungen wie die Alarmsysteme des Herstellers bieten genau diese Vorteile: Sie ermöglichen lückenlose Überwachung und lassen sich problemlos in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen integrieren. Mit geringem Wartungsaufwand minimieren sie Betriebskosten. Zudem ist die Lösung durch ihre Skalierbarkeit ideal für wachsende Gebäudeanforderungen und eine sofortige Sicherheitssteigerung.