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Gebäudesystemtechnik | Veranstaltung

IFA Berlin: Wie schütze ich mein Smart Home?

02.09.2014

Die digitale Welt hat das Zuhause – das sogenannte Smart Home – erreicht. Miteinander vernetzte Heizungen, Rollläden und Lampen versprechen Bequemlichkeit. Doch das digital gesteuerte Zuhause hat auch seine Tücken. So machte Anfang des Jahres ein Kühlschrank von sich reden, als er Tausende Spam-Mails verschickte.

Ist schlichtweg das Passwort zu einfach, können Hacker die Internetverbindung, Satellitenschüssel und das Stromnetz als Einfallstor nutzen, um die Steuerung über Kühlschrank, Licht, und Co. zu übernehmen. Aber selbst komplizierte Passwörter schützen nicht immer. Um Hackern keine Chance zu geben, gibt es Prüfmethoden, die sicherstellen, dass Unbefugte nicht ins Smart Home eindringen und Steuerungsbefehle ungewollt ausgelöst werden.

Welche Testverfahren es für IT-Sicherheit von Produkten und Systemen gibt und wie sie funktionieren, erfahren Schüler auf der IFA im E-LAB Live des VDE-Instituts im TecWatch, Halle 11.1, Stand 5.

"Wir haben ein eigenes 'Hacker-Team' aufgebaut, um die vernetzten Systeme auf Herz und Nieren auf Sicherheit zu prüfen. Unsere Hacker führen permanent Angriffe auf die Systeme durch und überprüfen den aktuellen Sicherheitsstand“, verrät VDE-Experte Dr. Siegfried Pongratz. Neben den Testverfahren verraten die VDE-Hacker, was sich hinter den Begriffen WLAN, WiFi, All Share und Co. verbirgt. Was ist zum Beispiel Zigbee? Ein Teenie, der schlecht drauf ist? Eine neue Sportart? Wer es noch nicht weiß, erhält am VDE-Stand bei schule@ifa Nachhilfeunterricht.

Der VDE auf der IFA im TecWatch, Halle 11.1, Stand 5.