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Der Sensor lässt sich frei positionieren und erfasst Wasseransammlungen (Quelle: Grohe)
Gebäudetechnik | Technische Gebäudeausrüstung

Aus dem Facharchiv: Elektropraxis

Gebäudetechnik ermöglicht 
auch Wassermanagement

12.08.2021

Wasserschäden sind ein oft unterschätztes Risiko: Rund die Hälfte der europäischen Haushalte hat bereits mindestens einmal einen Schaden durch austretendes Wasser erfahren [1]. Obwohl in 93 % der Fälle ein Wasserschaden hätte verhindert werden können, sind Wassersicherheitssysteme anders als Rauchmelder oder Alarmanlagen eine Seltenheit in Haushalten.

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Die nächste Generation des Wassersensors Sense ist der Sensor Sense Flex, der mit einem Sensorkabel ausgestattet ist und auf seiner gesamten Länge austretendes Wasser erkennen kann. Ein großes Plus: Wasser muss nicht erst an den Sensor auf der Unterseite des Produkts gelangen, um einen Alarm auszulösen. So lassen sich Schäden noch frühzeitiger und in einem größeren Radius erkennen. Anders als Sense fokussiert sich dieses Produkt auf seine Kernfunktionalität: das Erkennen von Wasseraustritten.

Sense Plus ist der große Bruder von Sense, der über ergänzende innovative Funktionen verfügt und noch mehr Kontrolle bietet. Über ein Netzteil betrieben erübrigt das Gerät nicht nur den Batteriewechsel, sondern ermöglicht eine präzise Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung und die Übertragung der Daten in Echtzeit an die App. Als besonderes Smart Home-Feature sind alle neuen Sense-Produkte mit Sense Guard verbunden, sodass die Wassersensoren Sense Guard auch ohne WLAN-Verbindung abschalten können.

Autor: A. Bußmann

Literatur:

[1] The ConsumerView, Januar 2017, Quantitative Bewertung Europa.

[2] Engelage, H.; Prellberg, M.: Leitungswasserschäden – Unter Druck; Positionen-Magazin, 01.06.2017; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV); (www.gdv.de/de/themen/positionen-magazin/unter-druck-39356).

[3] The ConsumerView, Mai 2017, Quantitative Bewertung Europa.

[4] WHO guidelines for indoor air quality: dampness and mould, 2009.

Dieser Artikel wurde unserem Facharchiv entnommen.


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