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Messen und Prüfen | Schutzmaßnahmen

Erdungsmessgeräte

15.06.2014

Die Erdungsmessgeräte 1623-2 und 1625-2 (Bild) von Fluke ermöglichen eine schnellere Überprüfung der zuverlässigen Erdung für geerdete elektrische Systeme und erleichtern die ­Lösung von Netzqualitätspro­blemen.

Die Erdungsmessgeräte 1623-2 und 1625-2 (Bild) von Fluke ermöglichen eine schnellere Überprüfung der zuverlässigen Erdung für geerdete elektrische Systeme und erleichtern die ­Lösung von Netzqualitätspro­blemen. Beide Messgeräte führen alle vier Arten der Erdungsmessung aus: 3- und 4-poliges Spannungsfallverfahren, 4-polige Messung des spezifischen Erdwiderstands, selektives Verfahren und spießloses Verfahren.

Die Geräte verfügen über einen USB-Anschluss zum Übertragen und Speichern von bis zu 1 500 Datensätzen inkl. Zeitstempel. Das Zubehör beinhaltet stark beanspruchbare Spieße, die auch für harte Untergründe geeignet sind, farblich gekennzeichnete Leitungen, um Fehler zu vermeiden, sowie einen robusten Transportkoffer. Das Modell 1625-2 bietet die folgenden erweiterten Funktionen: automatische Frequenzregelung (AFC), die eine vorhandene Interferenz identifiziert und eine geeignete Messfrequenz auswählt, um genauere Messwerte zu erzielen; R*-Messung, welche die Erdimpedanz bei 55 Hz berechnet, um eine genauere Angabe des Erdungswiderstands bei einem Erdungsfehler zu ermög­lichen; einstellbare Grenzwerte für schnellere Messungen sowie eine Anzeige des Batteriespannungsstatus auf der Anzeige. Für die Geräte gibt es optional weiteres umfangreiches Zubehör.

www.fluke.com