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Nutzfahrzeuge

Transporter müssen künftig sparsamer werden

ep2/2010, 3 Seiten

Auch für Transporter werden künftig Vorgaben zur Limitierung des Flottenverbrauchs erhoben. So will die EU-Kommission ab 2013 den Verbrauch auf 6,6 Liter Diesel pro 100 km und ab 2020 sogar auf 5,1 Liter drosseln, was für große Fahrzeuge schwierig sein wird. Bei den mittleren Transportern geht VW voran, stellt auf Common-Rail-Diesel um und erreicht so einen deutlich geringeren Verbrauch seiner T5-Transporter.


Methode kann sowohl auf den Zusatzschalter als auch auf die Zusatzkontrollleuchte verzichtet werden. Hierzu hat der TÜV ein Gutachten nach Euro-Norm erteilt. Beleuchtung bei Schichtarbeit An Unfallversicherungsträger und Unternehmen wird immer wieder die Frage gestellt, wie die Beleuchtungssituation für Schichtarbeiter in Produktionsgebäuden optimiert werden kann. Vor dem Hintergrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zur aktivierenden Wirkung von Licht und seinem Einfluss auf die innere Uhr des Menschen hat die Technische Universität Ilmenau zu diesem Thema eine Literaturstudie durchgeführt. Sie entstand auf Initiative von Experten des Fachausschusses Beleuchtung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und des BGAG-Instituts Arbeit und Gesundheit der DGUV. Der nun als BGAG-Report vorliegende Bericht stellt sowohl gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Wissensdefizite im Hinblick auf optimale Beleuchtung bei Nacht- und Schichtarbeit zusammen. Der BGAG-Report 2/2009 steht als PDF zum kostenfreien Download zur Verfügung unter: www.dguv.de/iag/de, Web-Code d13378. Aus dem Unfallgeschehen Kurzschluss bei Montage einer Uhrensäule Arbeitsauftrag. Eine Installationsfirma erhielt den Auftrag, eine Uhrensäule zu wechseln. Da mit dem speisenden Netzkabel auch Wohn- und Geschäftshäuser versorgt wurden, sollten die Arbeiten unter Spannung ausgeführt werden. Mit der Montage der Uhrensäule war durch die neue Bauform auch der Ständer und der Anschlusskasten zu wechseln. Neu waren ein runder Querschnitt der Säule und ein etwa um 20 cm erhöhter Anschlusskasten. Unfallhergang. Der Monteur begann mit dem Abdecken der metallischen Säule. Zu seinem persönlichen Schutz legte er eine Isoliermatte aus, zog sich Isolierhandschuhe an und setzte einen Helm mit Gesichtsschutzschirm auf. Beim Abklemmen des Neutralleiters entstand plötzlich ein Kurzschluss mit der Folge eines Lichtbogens. Die Auswirkungen de Lichtbogens wurden größtenteils durch die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) abgefangen. Bedingt dadurch, dass der Lichtbogen leicht von unten kam, schlug er jedoch unter den Gesichtsschutz. Dabei zog sich der Monteur leichte Verbrennungen am Hals und im Gesicht zu. Der Schutzhandschuh hielt den Temperaturen stand. Es entwickelten sich jedoch auch im Handschuh hohe Temperaturen, dass sich an den Fingern Brandblasen bildeten. Unfallanalyse. Das Abdecken der anderen Leiter war nicht ausreichend sicher erfolgt, das ergab die Unfalluntersuchung. Dadurch kam es beim Lösen oder beim Verbiegen des Neutralleiters zum Kontakt mit einem Phasenleiter. Grundregel beim Arbeiten unter Spannung in dieser Nähe ist, dass nur ein aktiver Leiter frei sein darf. Alle anderen Potentiale müssen sicher abgedeckt sein. Ansonsten kann ein Kurzschluss - auch unabsichtlich - nicht wirksam verhindert werden. Im obigen Fall war dies nicht realisiert worden - vgl. dazu Abschnitt 4.3.2.3 der TRBS 2131 oder BGV A3 §§ 6 und 8. J. Jühling Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 2 116 BETRIEBSFÜHRUNG Transporter müssen künftig sparsamer werden Auch für Transporter werden künftig Vorgaben zur Limitierung des Flottenverbrauchs erhoben. So will die EU-Kommission ab 2013 den Verbrauch auf 6,6 Liter Diesel pro 100 km und ab 2020 sogar auf 5,1 Liter drosseln, was für große Fahrzeuge schwierig sein wird. Bei den mittleren Transportern geht VW voran, stellt auf Common-Rail-Diesel um und erreicht so einen deutlich geringeren Verbrauch seiner T5-Transporter. Im Anschlussraum der Uhrensäule löste der Monteur einen Lichtbogen aus Anspruchsvolle EU-Ziele Im Streben nach Reduzierung der Klimagase will die EU-Kommission strengere Grenzwerte für Abgase und Verbrauch der Kraftfahrzeuge erlassen. Dabei hat die EU nun die Transporter im Visier. Wie der im Oktober 2009 vorgelegte Vorschlag zeigt (Tafel ), soll analog zum Pkw-Segment für Transporter bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht der Flottendurchschnitt der CO2-Emission als Äquivalent zum Verbrauch limitiert werden. Dazu dient der Mittelwert des Verbrauchs aller Fahrzeuge eines Herstellers. Das heißt, die Werte aller verkauften Transporter werden addiert und durch die Summe aller Verkäufe geteilt. Das soll jedoch nur für neu in den Verkehr kommende Fahrzeuge gelten. Geplante Grenzwerte Der Zeitrahmen beginnt 2013 und reicht bis 2020. Neu ist das Stufenmodell, das den Herstellern Zeit für die Anpassung einräumt. So sollen ab dem Jahr 2013 zunächst 65 % der Transporter den Flottendurchschnitt von 175 g/km erfüllen. Erst 2016 müssen alle Fahrzeuge diesen Wert einhalten. Bis 2020 soll die vorgeschriebene Grenze für die CO2-Emission dann auf 135 g/km gesenkt werden. Zugelassene Altfahrzeuge dürfen ohne Einschränkung weiter genutzt werden. Nutzen für Fahrzeughalter Der dem Kraftstoffverbrauch äquivalente CO2-Ausstoß (Umrechnungsfaktoren in Tafel ) betrug im Jahr 2007 für neue Transporter in Europa 203 g/km, was 7,6 l Diesel pro 100 km entspricht. Die erste Stufe mit 175 g/km erfordert demnach eine Senkung im Schnitt um 14 %. Bis zur zweiten Stufe im Jahr 2020 muss der Kraftstoffverbrauch sogar um 33 % sinken. Die CO2-Emission hängt stark von der Größe der jeweiligen Transporter ab, genau genommen von ihrer Gewichtsklasse (Tafel ). Kleinere Fahrzeuge bis zum VW Caddy erfüllen schon jetzt die erste Grenzwertstufe. Bei größeren ist dagegen noch Entwicklungsarbeit nötig. Mit der Modellpflege des T5 wurde der Kraftstoffverbrauch im Schnitt um 10 % gesenkt, maximal sogar um 20 %. Darüber hinaus kann ein Hersteller innerhalb seiner Flotte die hohen CO2-Emissionen der großen Transporter mit den niedrigeren Werten der kleinen ausgleichen. Die deutsche Autoindustrie hatte sich dafür eingesetzt, bei der Festlegung der CO2-Grenzwerte die Nutzmasse oder das Transportvolumen der Fahrzeuge zu berücksichtigen, hatte damit aber keinen Erfolg. Wenn Hersteller die Entwicklung umweltfreundlicher Motoren verpassen, müssen sie mit Strafsteuern rechnen. Das werden sie dann vermutlich auf die Fahrzeugpreise aufschlagen. Doch auch die steigenden Aufwendungen für Entwicklung und Produktion werden wohl oder übel den Verkaufspreis belasten, was bei größeren Fahrzeugen stärker ins Gewicht fällt als bei kleineren. Unterm Strich profitieren die Fahrzeugnutzer jedoch von den sinkenden Betriebskosten. VW hat den Transporter T5 aufgefrischt Seit sechs Jahren in der Fertigung erlebt die aktuelle T5-Generation des Transporters jetzt eine deutliche Produktaufwertung - die wichtigsten Daten dieser Baureihe in Tafel im Vergleich der „Mittelklasse“. VW hat die Überarbeitung auch zu einem Facelift (Bild ) genutzt, das den T5 näher an das Design von Golf und Co. bringt. Die horizontalen Linien im neuen Frontgrill lassen den Transporter noch zeitloser erscheinen. Die Scheinwerfer und Rückleuchten modernisieren das Aussehen ebenso wie die bis 17 Zoll großen Felgen. Mit neuen Instrumenten und Lenkrädern (Bild ), frischen Stoffen und verbesserten Sitzen wurden das Fahrzeug auch innen aufgewertet. Die neuen Vierzylinder als wichtigste Neuerung Die bisherigen Motoren mit Pumpe-Düse-Einspritzung sind nun passé, insbesondere auch der Fünfzylinder. VW hat sich für neue Vierzylinder mit zwei Liter Hubraum entschieden (Tafel ). Sie haben vieles mit den Motoren im Pkw-Sektor gemein, nutzen die dort geleistete Entwicklungsarbeit und arbeiten generell mit Common-Rail-Einspritzung. Common-Rail-Einspritztechnik. Die Einführung dieser Einspritztechnik drängte insofern, als durch die hier mögliche Nacheinspritzung die mitunter problematische Regeneration der Partikelfilter besser beherrschbar wird. Common-Rail bietet aber auch die Voraussetzung zur Erfüllung der strengen Abgasnorm EU 5 und für leiseren Lauf. Der Grund liegt in der weichen Verbrennung durch Mehrfacheinspritzung, die das Außengeräusch gegenüber Motoren mit Pumpe-Düse-Technik um immerhin fünf Dezibel reduziert. Das wirkt wie eine Halbierung des Geräuschs. Im Fall des stärksten Motors mit 180 PS ersetzt Doppelaufladung per Bi-Turbo den fünften Zylinder. Auch hier stellen die zwei gegenläufigen Ausgleichswellen die hervorragende Laufruhe sicher. 140-PS-Variante. In der voraussichtlich gefragtesten Ausführung mit 140 PS bietet der neue 2,0-l-Vierzylinder das gleiche Drehmoment wie der Vorgänger bei größerem nutzbaren Drehzahlband, übertrifft ihn in Leistung und Endgeschwindigkeit, reduziert außerdem noch den Verbrauch. Der Wert nach EU-Norm ist genau 0,9 l pro 100 km niedriger als bisher. Dazu lassen sich die neuen Vierzylinder mit der verlustfreien DSG-Automatik mit sieben Gängen kombinieren, die ohne Zugkraftunterbrechung und völlig ruckfrei arbeitet. Allradantrieb. Die neuen Motoren sind auch mit 4Motion-Allradantrieb lieferbar, der den Mehr-Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 2 117 BETRIEBSFÜHRUNG Die Frontpartie des neuen T 5 Tafel Zusammenhang CO2-Emission und Kraftstoffverbrauch Faktoren für Umrechnung der Verbrauchswerte in den C02-Austoß*) für Benzin Diesel Erdgas (CNG) Autogas (LPG) in l/100 km l/100 km kg/100 km l/100 km x 23,8 x 26,6 x 27,0 x 16,7 *) Quelle: Ratgeber „Umweltgerecht Auto fahren“, Beuth Verlag, Berlin Tafel CO2-Emission - abhängig von der Gewichtsklasse Typ zulässiges CO2 in g/km Gesamtgewicht in t (nur Dieselmotoren) Fiat Fiorino 1,7 119 Ford Transit Connect 2,0-2,3 59-163 VW Caddy 2,1-2,3 159-179 VW Caddy Maxi 2,2-2,4 159-179 VW T5 2,6-3,2 190-241 VW Crafter 3,0-3,5 240-279 MB Sprinter 3,5 208-257 Mittel ohne Wichtung 1,7-3,5 195 Tafel EU-Grenzwertvorschläge für die CO2-Emission von Transportern Betreff Jahr Flotten- CO2 Kraftstoffanteil verbrauch in % g/km l/100 km EU-Ist-Stand 2007 - 203 (100 %) 7,6 EU-Grenzwert 2013 65 175 (86 %) 6,6 2014 75 175 (86 %) 6,6 2015 80 175 (86 %) 6,6 2016 100 175 (86 %) 6,6 2020 100 135 (67 %) 5,1 Mehr Fahrkomfort mit verbesserten Sitzen und einem übersichtlichen Cockpit Breite Modell-Palette: Hochdach-, Kasten- und hier der Pritschenwagen Werkfotos Sicherung des Transportguts über die sechs vorhandenen Verzurrösen Alternativ können Kleinteile besser in den stabilen Regalsystemen transportiert werden Werkfotos verbrauch auf 0,6 l begrenzt. Der Top-Motor der Vierzylinder-Baureihe erreicht mit Doppelaufladung maximal 180 PS und schöpft seine hohe Zugkraft aus 400 Nm Drehmoment. Die Einsparung im Verbrauch beträgt hier immerhin zwei Liter pro 100 km, also insgesamt 20 %. Dazu stehen zwei Versionen des Motors mit 84 und 102 PS bereit, die ihre Vorgänger in Leistung und Zugkraft übersteigt, im Verbrauch aber um 0,7 oder 0,8 l pro 100 km unterbieten. Der einzige Benziner. Neben den vier neuen Dieselmotoren bleibt als einziger Benziner der 2-Liter mit 115 PS im Programm, der über kurz oder lang von einem neuen TSI-Motor mit Benzin-Direkteinspritzung und als Eco-Fuel für Erdgas abgelöst werden soll. Modellvielfalt und solide Ausstattung Unverändert blieb die große Modellvielfalt, die sich aus zwei unterschiedlichen Radständen und drei Dachhöhen ergibt. Der T5 bietet Laderäume von 5,8 bis 9,3 m3 und Zuladungen von 0,8 bis 1,4 t (Bild ). Außerdem sind für den Kastenwagen verschiedene Türvarianten im Angebot - Klappe oder Flügeltüren am Heck, ein oder zwei Schiebetüren an der Seite - dazu gibt es diverse Trennwände. Neu ist eine Zweier-Beifahrersitzbank mit integriertem und ausklappbarem Ablagefach. Unter dem Namen Service Profi gibt es wie beim Vorgänger eine hochwertige und sicherheitsgeprüfte Fahrzeugausrüstung von Sortimo (Bild ) ab Werk, die im „Paket“ preisgünstiger ist. Dazu gehören ein Regalsystem, das links sechs Schubboxen und drei Alu-Wannen enthält, rechts vier Schubboxen, mit einem Werkzeug- und Kleinteile-Magazin. Als Basisfahrzeug dient der Transporter mit kurzem Radstand. Er ist mit Normal- oder Mittelhochdach lieferbar, hat eine Heckklappe und ist mit einer Beifahrerdoppelsitzbank ausgestattet. Mehr Fahrsicherheit Zu den technischen Neuheiten (Kasten links) im Fahrwerksbereich gehört das ESP neuester Generation, das auch über Beladungserkennung und einen Berganfahrassistenten verfügt. Dazu ist der T5 mit Assistenten für Spurwechsel und Reifenkontrolle bestellbar - außerdem mit Parkpilot und Rückfahrkamera. Das Abbiegelicht zum Ausleuchten von Kurven wird serienmäßig geliefert. Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung (Servotronic) verbessert Fahrsicherheit und Fahrkomfort. Clever sparen Durch eine kluge Fahrweise lassen sich generell Betriebskosten sparen. Wer entsprechende Spritspartipps (Kasten unten) befolgt, kann durchaus den Verbrauch um bis zu 10 % senken und dabei auch noch die Umwelt entlasten. K. Böttcher, J. Sachse Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 2 118 BETRIEBSFÜHRUNG Tafel Kastenwagen der „Mittelklasse“ im Vergleich Modell VW Transporter Mercedes-Benz Ford Transit Fiat Scudo/ Renault Trafic/ T5 Vito (Frontantrieb) Citroën Jumpy/ Opel Vivaro Peugeot Expert Dieselmotoren Hubraum l 2.0 2.1/3.0 2.2 1.6/2.0 2.0/2.5 Leistung kW 62-132 70-150 63-103 66-100 66-107 Abgasnorm Euro 5 Euro 4 Euro 4 Euro 4 Euro 4 Partikelfilter Serie Serie Option teilweise teilweise Kraftübertragung Schaltgetriebe 5 G/6 G 6 G 5 G/6 G 5 G/6 G 6 G Automatik DSG Wandler nicht verfügbar nicht verfügbar ASG Allradantrieb 4Motion 4 x 4 in Vorbereitung Nachrüstlösung nicht verfügbar ESP Serie Serie Serie teilweise Option Berganfahrassistent Serie Option Serie nicht verfügbar nicht verfügbar Gewichte Zul. Gesamtgewicht t 2,6-3,2 2,8-3,2 2,6-3,5 2,7-3,0 2,7-3,1 Max. Nutzlast kg 1438 1385 1660 1125 1173 Abmessungen Radstände mm 3000/3400 3200/3430 2933/3300/ 3000/3122 3098/3498 3750 Fahrzeuglängen mm 4892/5292 4748/4993/ 4863/5230/ 4805/5135 4782/5182 5223 5680 Laderaumlängen mm 2570/2970 2424/2667/ 2582/2949/ 2254/2584 2400/2800 2897 3399 Laderaumhöhen mm 1410/1626/ 1353/1760 1430/1745/ 1400/1700 1387/1913 1940 1985 Laderaumvolumen m3 5,8-9,3 4,7-6,5 6,3-11,6 5,0-7,0 5,0-8,4 Tafel Antriebsvarianten beim VW-Transporter T 5 Motor 2.0TDI 2.0TDI 2.0TDI 2.0TDI 2.0TDI 2.0BiTDI 2.0BiTDI 2.0BiTDI (kW/PS) 62/(84) (75/102) (103/140) (103/140) (103/140) (132/180) (132/180) (132/180) Getriebe 5-Gang 5-Gang 6-Gang DSG 6-Gang 6-Gang DSG DSG Antrieb Front Front Front Front 4Motion Front Front 4Motion Verbrauch l/100 km 7,2-7,5 7,2-7,5 7,4-7,7 7,9-8,2 8,0-8,3 7,5-7,8 7,8-8,1 8,5-8,8 Nettopreis Euro 22825 24045 25995 27750 28620 28645 30400 1) Bemerkungen: Kraftstoffverbrauch und Preis für Normalausführung (Normaldach und kurzer Radstand) 1) z. Z. noch nicht lieferbar Was beim VW T5 neu ist · neue Frontpartie im Stil der neuen VW-Linie · Common-Rail-Dieselmotoren mit weniger Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß · Optionales 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), auch in Verbindung mit dem Allradantrieb 4Motion · Fahrer-Assistenzsysteme wie Abbiegelicht, Rückfahrkamera, Spurwechselassistent und Reifendruckkontrollanzeige/Sonderausstattung 10 TIPPS ZUM SPRITSPAREN frühzeitig hochschalten in den höchstmöglichen Gang mit Vollgas beschleunigen, dann Fuß vom Gas und rollen lassen hohe Geschwindigkeiten und hohe Drehzahlen meiden nicht unnötig bremsen, vorausschauend fahren nach dem Motorstart unverzüglich losfahren Technik nutzen wie Schubabschaltung, Start-Stopp-Sytem Motor nicht unnötig laufen lassen keine unnötigen An- und Aufbauten keine unnötige Zuladung richtiger Reifendruck

Autor
  • K. Böttcher/J. Sachse
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