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Betriebsführung | Arbeits- und Gesundheitsschutz | Arbeitsschutzunterweisung

Persönliche Schutzausrüstung

Gesundheitsgefahren
ep7/2019, 2 Seiten

Jeder Unternehmer hat die Pflicht, sichere und ergonomische Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Trotzdem werden nicht alle Gefährdungen durch technische Schutzmaßnahmen zu verhindern sein. Um das Restrisiko einer Verletzung oder Erkrankung zu minimieren, müssen in manchen Fällen die vorhandenen Schutzeinrichtungen durch eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) ergänzt werden. Für die Bereitstellung funktionsgerechter und ergonomischer PSA ist der Unternehmer verantwortlich. An der Entscheidung, welche PSA angeschafft wird, sollen die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Anhörung beteiligt werden. Akzeptanz und Tragebereitschaft steigen, wenn die Träger zwischen verschiedenen Modellen wählen können.


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Autor
  • R. Unger
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