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Elektrotechnik | Licht- und Beleuchtungstechnik

Leuchten-Vorführstand

ep1/2006, 2 Seiten

In meinem Ladengeschäft habe ich Leuchten aufgehängt. Sie sind je nach der Art der beabsichtigten Vorführung/Demonstration entweder fest angeklemmt (Lüsterklemmen) oder über Steckverbinder angeschlossen. Die Leuchten können von mir oder von den im Laden anwesenden Kunden berührt und über fest installierte Schalter in Betrieb genommen werden. Ist dies ein Vorführstand? Wie ist ein Vorführstand zu definieren und zu errichten? Sind diese Leuchten bzw. ihre Schaltkreise als Anlage oder als Gerät zu prüfen? Sind Prüfungen/Messungen vorgeschrieben?


Elektropraktiker, Berlin 60 (2006) 1 LESERANFRAGEN LESERANFRAGEN Leuchten-Vorführstand ? In meinem Ladengeschäft habe ich Leuchten aufgehängt. Sie sind je nach der Art der beabsichtigten Vorführung/ Demonstration entweder fest angeklemmt (Lüsterklemmen) oder über Steckverbinder angeschlossen. Die Leuchten können von mir oder von den im Laden anwesenden Kunden berührt und über fest installierte Schalter in Betrieb genommen werden. Ist dies ein Vorführstand? Wie ist ein Vorführstand zu definieren und zu errichten? Sind diese Leuchten bzw. ihre Schaltkreise als Anlage oder als Gerät zu prüfen? Sind Prüfungen/Messungen vorgeschrieben? ! Die Bezeichnung „Vorführstand“ definiert sich eigentlich selbst. Will man ihn noch besser und ganz konkret beschreiben so könnte man sagen: Vorführstand ist ein ortsfester oder ortsveränderlicher Stand (Tisch, Regal, Schrank, Wand, Platte, Raumbereich oder ähnlich), auf, in oder an dem die Leuchten montiert, auf-/angehängt, aufgestellt oder eingebaut wurden, um sie den Interessenten/Kunden vorführen zu können. Welche Form dieses „elektrifizierte Möbelstück“, dieses „elektrische Gerät“ oder gegebenenfalls diese „elektrische Anlage“ hat, ist im Prinzip völlig egal. In Ihrem Fall dürfte der mit diesen Leuchten ausgestattete Teil des Ladengeschäfts mit der zum Vorführen genutzten Elektroinstallation als Vorführstand anzusehen sein. Das heißt, diese insgesamt oder teilweise ortsfeste oder ortsveränderliche elektrische Teilanlage muss den Vorgaben der Normen VDE 0100 und ergänzend denen in DIN VDE 0100 Teil 559 entsprechen. Wie solch ein Vorführstand zu errichten ist, welche Materialien in Abhängigkeit von den vorzuführenden Leuchten anzuwenden sind, kann somit den Normenvorgaben in VDE 0100 und den Montagevorschriften der Leuchten entnommen werden. Zu beachten ist beim Errichten/Herstellen, dass die Art der vorzuführenden Leuchten und damit die zu beachtenden Beanspruchungen des Vorführstandes im praktischen Einsatz ständig wechseln können. Es ist also, salopp ausgedrückt, mit dem Schlimmsten - hinsichtlich Temperatur, Gewicht, Strahlung, Empfindlichkeit usw. - zu rechnen. Eigentliche Besonderheit des Vorführstands ist aber, dass · die vorzuführenden Leuchten bei den Vorführungen (Besichtigungen/Erprobungen) in ungewöhnlicher Weise und übermäßig beansprucht werden können sowie · mit - dem unsachgemäßen Anschluss der Leuchten durch möglicherweise nicht ausreichend qualifiziertes Verkaufs-/Vorführpersonal und - der unsachgemäßen, rücksichtslosen Behandlung durch nicht fachkundige Besucher zu rechnen ist. Das heißt, mit ziemlicher Sicherheit wird durch die Eingriffe/Handlungen der genannten Personen gelegentlich oder häufiger die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag und auch die des Brandschutzes eingeschränkt oder aufgehoben. Auch dieses voraussehbare Fehlverhalten und die damit möglichen Gefährdungen sind beim Errichten des Vorführstandes zu beachten. Aus diesem Umstand ergeben sich auch die Vorgaben, in DIN VDE 0100 Teil 559, · Steckdosen oder Steckverbindersysteme einzusetzen und · den Zusatzschutz (Fehlerstrom-Schutzschalter mit IN 30 mA) vorzusehen. Konkrete Vorgaben zu den Prüfungen über Art, Umfang und Häufigkeit gibt es nicht. Sie sind auch nicht erforderlich. An Hand der vorhandenen Normenvorgaben und der Kenntnisse der Elektrofachkraft, die für die elektrische Anlage einschließlich der Vorführstände verantwortlichen ist, können das Prüfprogramm und die erforderlichen Prüffristen ohne Schwierigkeiten ermittelt werden. Für den Inhalt der Erstprüfung gilt der Teil 610 von VDE 0100, auch wenn ein Vorführstand mitunter eigentlich nicht als Anlage/Anlagenteil, sondern als selbständiges Gerät anzusehen ist. Dem Hersteller bleibt es ja überlassen, weitere ergänzende Prüfung durchzuführen, z. B. die Ableitstrommessungen, die bei der Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte üblich und für Anlagen nicht vorgegeben sind. Die Wiederholungsprüfung sollte unbedingt nach DIN VDE 0702 vorgenommen werden, auch wenn bei einem gegebenenfalls festen Anschluss des Vorführstandes bzw. der Leuchten eine Prüfung nach DIN VDE 0105 Teil 100 wie bei einer Anlage zulässig wäre. Die Prüfung nach DIN VDE 0702 ist wesentlich intensiver und daher besonders bei den hier zu erwartenden genannten Umständen dringend zu empfehlen. Prüftermin bzw. Prüfturnus der Wiederholungsprüfung können nur von Ihnen als Elektromeister des Betriebs und somit für das Betreiben des Vorführstands Verantwortlichen festgelegt werden. Je nach der Art der Leuchten und der Vorführungen sowie in Abhängigkeit vom Benehmen/Verhalten der mit dem Vorführstand - auch unkontrolliert - in Kontakt kommenden Personen, sind sehr unterschiedliche Prüfgänge und -termine erforderlich. Im Grenzfall kann ein tägliches, möglicherweise sogar mehrfaches Besichtigen erforderlich sein. Das tägliche Erproben des FI-Schutzschalters (Betätigen der Prüftaste) vor dem Beginn der Vorführungen ist ebenso erforderlich. Der Termin einer vollständigen Wiederholungsprüfung kann durch eine gründliche Betrachtung der im konkreten Fall vorhandenen Umstände - Zustand und Beanspruchung des Vorführstands sowie mögliche Gefährdungen für Personen/Sachen - ermittelt werden. Diese Betrachtung (Gefährdungsbeurteilung) sollte aktenkundig gemacht werden. Einen Vorschlag für die Methode einer solchen Prüffristenermittlung finden sie in [1]. Zu Ihren weiteren Fragen · Ob Ihr Vorführstand als Gerät oder Anlage, ortsfest oder ortsveränderlich eingestuft werden kann, ist unwesentlich. Die konstruktive Gestaltung hat keinen direkten Einfluss auf die Prüftermine. Es geht in beiden Fällen um die jeweils zu erwartende Beanspruchung und die dann entstehende Gefährdung. Davon ausgehend sind Art, Umfang und Termin der Prüfung festzulegen. · Anzuwenden sind die gleichen Prüfgeräte wie bei der Prüfung nach DIN VDE 0100 Teil 610 bzw. DIN VDE 0701/0702. · Die durchzuführenden Einzelprüfungen einer Wiederholungsprüfung sind in den genannten Normen festgelegt. In diesem Fall sollten neben dem Besichtigen - der Schutzleiterdurchgang/Schutzleiterwiderstand, - der Isolationswiderstand und - der Schutzleiter- bzw. Berührungsstrom sowie - Auslösestrom/-zeit des FI-Schutzschalters gemessen werden. Des Weiteren sollte auch der Nachweis des ordnungsgemäßen Zustands der die Stände versorgenden Anlage mit zum Prüfprogramm gehören. Das eigentliche Problem der Sicherheit und damit der Prüfung dieses Vorführstands liegt aus meiner Sicht darin, dass stets und ständig der ordnungsgemäße Zustand der dort vorgeführten (berührbaren!) Leuchten gewährleistet sein muss. Das heißt, jedes Anschließen bzw. Wiederan-Fragen an Liebe Abonnenten! Wenn Sie mit technischen Problemen kämpfen, Meinungsverschiedenheiten klären wollen oder Informationen brauchen, dann suchen Sie unter www.elektropraktiker.de (Fachinfo/Archiv). Finden Sie dort keine Antwort, richten Sie Ihre Fragen an: ep-Leserservice 10400 Berlin oder Fax: (030) 42 151-251 oder e-mail: elster@elektropraktiker.de Wir beraten Sie umgehend. Ist die Lösung von allgemeinem Interesse, veröffentlichen wir Frage und Antwort in dieser Rubrik. Beachten Sie bitte: Die Antwort gibt die persönliche Interpretation einer erfahrenen Elektrofachkraft wieder. Für die Umsetzung sind Sie verantwortlich. Ihre ep-Redaktion ELEKTRO PRAKTIKER EP0106-18-25 15.12.2005 10:32 Uhr Seite 18 schließen einer jeden Leuchte, und streng genommen jedes „handgreifliche Ausprobieren“ eines Kunden, sind · mit dem Besichtigen (Nachweis des ordnungsgemäßen Berührungsschutzes) und gegebenenfalls · mit dem Nachweis des Schutzleiteranschlusses und den anderen sich aus der Eigenart der Leuchte (Betriebstemperatur, Strahlung usw.) ergebenden Prüfschritten verbunden. Die bei einem unsachgemäßen Anschluss auftretenden Gefährdungen werden durch den vorzusehenden FI-Schutzschalter nicht alle und nicht völlig beseitigt. Übrigens, auch Ihr Ladentisch dürfte wohl ebenfalls ein „Leuchtenvorführstand“ sein. Sicherlich werden von Ihnen dort Leuchten und auch andere Elektrogeräte vorgeführt, die ein Kunde erwerben will. Wenn Sie dort auch elektrische Geräte zur Reparatur annehmen und ausprobieren, könnte der Ladentisch möglicherweise sogar die Bedingungen eines Prüfplatzes nach DIN VDE 0104 erfüllen müssen. Um Letzteres zu vermeiden, sollte ein derartiges Erproben/Prüfen nicht am Ladentisch vorgenommen werden. Literatur [1] Bödeker, K.: Festlegen von Prüfterminen. Elektropraktiker, Berlin 59(2005)9, S. 658-659. K. Bödeker Downlightleuchten in der Zwischendecke ? Im Rahmen einer Wohnungssanierung erfolgte die Verkabelung mit NYM-I in Trockenbauwänden und im Zwischendeckenbereich (Rigipsplatten, etwa 10 cm von Altbaudecke abgehangen). Der Eigentümer möchte 18 Einbau-Downlightleuchten (230 V; 50 W - GU 10) in Serie geschaltet in die Zwischendecke eingebaut haben. Die Anschlusskästchen der Leuchten sind so klein, dass NYM-I nur ohne in den Kästen vorhandene Zugentlastungen geklemmt werden könnte. Muss das Kabel immer zwingend zugentlastet werden, selbst wenn nach dem Einbau keine mechanische Beanspruchung mehr zu erwarten ist? Kann ich zur Installation in der Zwischendecke und Anschluss der Leuchten flexible Kunststoff- oder Gummischlauchleitung H0 ... verwenden? Wenn ja, welche? Welche Mindestquerschnitte dürfen gewählt werden, welche max. Leitungslängen dürfen dann installiert werden (aus Gründen der Kurzschlussfestigkeit; an den reduzierten Querschnitt würden max. 6 x 50 W oder weniger angeschlossen werden)? Bemerkung: Der Anschlusskasten der Leuchte wäre mit Zugentlastung zur Verkabelung mit 2 x H03VV-F 2 x 0,75 geeignet. Dürfen Leitungsverbindungen in Abzweigdosen (z. B. aP/FR) hergestellt werden, wobei die Abzweigdosen im Zwischendeckenbereich liegen und durch Ausbau der Einbau-Downlights zugängig wären? ! Die von Ihnen genannten Downlightleuchten sind mir nicht bekannt. Ich setze hier voraus, dass es sich um schutzisolierte Leuchten handelt, die den dafür geltenden DIN-VDE-Normen entsprechen. Die Forderung nach einem Einsatz normgerechter Erzeugnisse, die in DIN VDE 0100-510 [1] und dem Nationalen Vorwort Abschnitt 511 erhoben wird, ist hier besonders wichtig. Schließlich muss man davon ausgehen, dass Leuchten stets auch Heizkörper sind. Sie sollten versuchen, sofern das aus den Herstellerunterlagen nicht hervorgeht, durch Anfrage beim Hersteller in Erfahrung zu bringen, mit welchen Temperaturen an der Leitungseinführungsstelle und am Gehäuse zu rechnen ist. Gegebenenfalls gibt Ihnen der Hersteller auch vor, welcher Leitungstyp zum Anschluss zu verwenden ist oder empfohlen wird. Auf eine Zugentlastung an der Einführungsstelle sollte nicht verzichtet werden. Sie muss doch an der Leuchte vorhanden sein und ist Voraussetzung dafür, dass eine Leuchte einschließlich der angeschlossenen Leitung zum Zwecke der Wartung demontiert werden kann. Wenn das Einführen und die Zugentlastung einer Mantelleitung nicht möglich ist, so bleibt nur der Anschluss mit einer flexiblen Leitung. Nach DIN VDE 0100-520 [2], Abschn. 521.7.2.2, wird das für ortsfeste Betriebsmittel gefordert, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch in begrenztem Ausmaß Bewegungen ausgesetzt sind. Es ist zu bedenken, dass Gummischlauchleitungen nur für eine Betriebstemperatur von 60 °C ausgelegt sind. Leitungswahl. Wenn die Umgebungstemperatur 70 °C nicht übersteigt und herstellerseitig keine Einwände bestehen, so ist in Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen nach den Erläuterungen zu DIN VDE 0100 Teil 724 [3] zu empfehlen, Plastschlauchleitungen zu verwenden, die mindestens der mittleren Bauart „H05“ entsprechen. Im Abschn. 3.2 in [2] ist beim Einsatz von Kunststoffschlauchleitungen als Mindestausführung H05VV-F vorgegeben. Sie sollten prüfen, ob sich dieser Leitungstyp einführen und ein Querschnitt von mindestens 0,75 mm2 Cu anschließen lässt. Auch die Klemmen müssen zum Anschluss flexibler Leitungen geeignet sein, was bei Leuchten eigentlich der Fall sein müsste. Gegebenfalls ist aus DIN VDE 0298 Teil 3 [4] auch eine andere geeignete Ausführung zu entnehmen. Bei der Wahl des Querschnitts 0,75 mm2 wird davon ausgegangen, dass ein größerer Querschnitt nicht eingeführt werden kann. Nach DIN VDE 0100-520 [2], Tabelle 52 J, ist 0,75 mm2 der zugelassene Mindestquerschnitt für bewegliche Verbindungen mit isolierten Leitern und Kabeln (flexible Leitungen). Bei dieser Abweichung vom Normalfall 1,5 mm2 wird davon ausgegangen, dass der mechanische Schutz durch das Verlegen in der Zwischendecke und der Kurzschlussschutz durch einen LS-Schalter (B-Charakteristik 16 A) gewährleistet ist. Aus Tabelle 4 im Beiblatt 2 zu DIN VDE 0100-520 [5] ist zu entnehmen, dass bei einem Leitungsquerschnitt 1,5 mm2 und einer Schleifenimpedanz von 300 m vor einem LS-Schalter B 16 die Abschaltung in 0,1 s erfolgt, wenn die Leitungslänge 82 m nicht überschreitet. Bei einer Reduzierung des Querschnitts auf 0,75 mm2 darf die Leitungslänge 41 m nicht überschreiten. Die Abschaltbedingungen zum Schutz beim indirekten Berühren und der Kurzschlussschutz lassen sich damit erfüllen. Sie müssten nun durch Messung des Netzinnenwiderstandes und/oder des Kurzschlussstromes überprüfen, welche tatsächlichen Werte vorliegen und ggf. eine Korrektur vornehmen. Ihre Anmerkung, dass der Anschlusskasten der Leuchte einschließlich Zugentlastung zur Verkabelung mit 2 x H03VV-F 2 x 0,75 mm2 geeignet ist, weist darauf hin, dass die Leitung geschleift werden soll. Hier ergibt sich die Frage, ob die Anschlussklemmen dafür ausgelegt sind. Zum Weiterschleifen werden Verbindungsklemmen gefordert. Abgesehen davon, dass dieser Leitungstyp durch die genannte Ausführung ersetzt werden sollte, wäre ein Einzelanschluss nach meiner Auffassung vorteilhafter. Dazu wären mehrere Anschlusspunkte vorzusehen, die von der Stromkreisleitung NYM 3 x 1,5 mm2 abzweigen. Die Leuchten lassen sich wesentlich einfacher demontieren und auswechseln, wodurch der Wartungsaufwand sinkt. Nach Unterabschnitt 526.3 in [2] müssen alle Verbindungen zur Besichtigung, Prüfung und Wartung zugänglich sein. Eine Anordnung in der Decke erfüllt diese Forderung, wenn die Verbindungsdosen hinter einer abnehmbaren Abdeckung vorgesehen werden. Sie hinter einer Einbauleuchte zu platzieren erscheint aber doch recht fragwürdig, zumal dieser Ort nur schwer zugängig sein dürfte. Mehrere zentrale Abzweigpunkte außerhalb der Leuchten, z. B. am Übergang von der Wand zur Decke, sind da wohl eher vorstellbar. Literatur [1] DIN VDE 0100-510:1997-01 Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V; Teil 5: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel; Kapitel 51: Allgemeine Bestimmungen. [2] DIN VDE 0100-520:2003-06 Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Starkstromanlagen; Allgemeines für Leitungen; Kapitel 52: Kabel- und Leitungsanlagen. [3] DIN VDE 0100 Teil 724:1980-06 -; Elektrische Anlagen in Möbeln und ähnlichen Einrichtungsgegenständen, z. B. Gardinenleisten, Dekorationsverkleidung. [4] DIN VDE 0298 Teil 3:1983-08 Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Starkstromanlagen; Allgemeines für Leitungen. Elektropraktiker, Berlin 60 (2006) 1 19 LESERANFRAGEN EP0106-18-25 15.12.2005 10:32 Uhr Seite 19

Autor
  • K. Bödeker
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