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ep1/2010, 1 Seite

META kooperiert mit DDS und Moser, DGUV - das ändert sich im neuen Jahr


META kooperiert mit DDS und Moser META, Anbieter der Kalkulationshilfe für die elektro- und informationstechnischen Handwerke (KFE) kooperiert nun mit Moser und DDS mit dem Ziel, dem Anwender eine durchgängige und sichere Projektbearbeitung von der technischen Planung, Preisfindung und Kalkulation bis hin zur kaufmännischen Abrechnung der Projekte in einem System zu bieten. DDS-Schnittstelle. Durch die Schnittstelle von der Software METAplus zum CAD-Zeichenprogramm von Data Design System (DDS) ist es möglich, mit weniger Zeitaufwand vollständige Stücklisten für das jeweilige Projekt zu erstellen. Es wird auf die Textbausteine der Leistungsbeschreibungen in der KFE zugegriffen sowie auf die hinterlegten Materialstücklisten und zugehörigen Montagezeiten, um die Daten für die Angebots- und Projekterarbeitung zu nutzen. Dabei erlaubt es das Programm, gleichwertige Leistungen und Produkte verschiedener Hersteller nach Bedarf auszutauschen, sodass z. B. die Schalterprogramme der Hersteller Jung, Gira, Merten, Siemens, Busch-Jäger und Berker berücksichtigt werden können. Softwarepaket MOS'aik. Über eine Schnittstelle können die aktuellen Kalkulationsdaten aus METAplus in die betriebswirtschaftliche Software von Moser übernommen werden für eine weitere kaufmännische Nutzung. Das betrifft z. B. die Lagerbewirtschaftung, Nachtragskalkulation usw. Webbasierte Kalkulation. Dabei kann MOS'aik - so wie alle Nutzer von METAplus - auch auf die tagesaktuellen Einkaufspreise von 13 Elektrogroßhändlern (EGH) zugreifen und diese gegenüberstellen. Der Bearbeiter des Projekts erhält damit sofort den Überblick, bei welchem Lieferanten am günstigsten eingekauft werden kann (Bild ). iSearch. Mit seiner intelligenten Suche iSearch unterstützt META-plus den Unternehmer zudem bei der Kalkulation seiner Angebote, indem sie Ausschreibungstexte mit über 12800 Leistungsdefinitionen der KFE vergleicht (Bild ), die geeigneten Textbausteine auswählt und somit weitestgehend Fehlerquellen ausschließt. DGUV - das ändert sich im neuen Jahr Gemeinsames Erscheinungsbild. Mit Jahresbeginn 2010 treten Berufsgenossenschaften und Unfallkassen öffentlich ein einem gemeinsamen Design auf. Zentrales Element ist ein einheitliches Logo, welches das bisherige Signet der BGen mit dem Blau der Unfallkassen kombiniert. Übergang der Betriebsprüfungen. Aufgrund einer Entscheidung des Gesetzgebers im zweiten Mittelstandsentlastungsgesetz prüft ab 2010 die gesetzliche Rentenversicherung im Auftrag der Unfallversicherung die vom Arbeitgeber diesbezüglich gemeldeten Daten. Die Jahrgänge bis 2008 werden jedoch weiterhin von den Betriebsprüfern der gesetzlichen Unfallversicherung untersucht. Beiträge auf Wertguthaben. Beim Beitrag zur Unfallversicherung gibt es seit dem 1. Januar 2010 eine Änderung bei der Behandlung von Wertguthaben. Aufgrund einer entsprechenden Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber können Beschäftigte Arbeitsentgelt in ein Wertguthaben übertragen, um dieses später im Rahmen der Altersteilzeit oder eines Sabbaticals zu entnehmen. Einige BGen erheben Beiträge bisher erst bei der Auszahlung dieser Wertguthaben. Zukünftig müssen Beiträge auf Wertguthaben einheitlich in der gesamten Unfallversicherung dann gezahlt werden, wenn sie entstehen. Arbeitgeber mit einer entsprechenden betrieblichen Vereinbarung sollten die entsprechenden Hinweise ihrer BG - auch zum Umgang mit bereits bestehenden Wertguthaben - beachten. Neue gemeinsame Infoline. Seit dem 04.01.2010 ist eine neue zentrale und kostenfreie Servicenummer für die gesetzliche Unfallversicherung eingerichtet: Unter 0800 6050404 ist diese von Montag bis Freitag, in der Zeit von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Dort erhalten Unternehmer und Versicherte Auskunft zu allen Fragen, die die gesetzliche Unfallversicherung betreffen, ggf. eine Weiterleitung zur eigenen BG. Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 1 BETRIEBSFÜHRUNG KURZ INFORMIERT TERMINE „VOB KOMPAKT“ für Praktiker Veranstalter: BPM Bau Projekt Management Termine: 08. - 12.02.2010 in Kassel 22. - 26.02.2010 in Hamburg Seminarthemen · Das neue Vergaberecht 2009 - VOB/A · Baudurchführung/Nachtragsmanagement nach VOB/B, Novelle · Bauablaufstörungen nach der VOB/B, Novelle · Abnahme und Mängelansprüche nach VOB/B, Novelle · Abrechnung und Sicherheiten am Bau nach VOB/B, Novelle Zielgruppen Das Seminar wendet sich an Auftraggeber und Auftragnehmer von Bauleistungen. Referenten Rechtsanwälte und Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht und Experten im jeweiligen Fachbereich Anmeldung: per Fax: 0821 455167-259 Informationen: www.bpm-seminare.de Elektromeister Bruno Kirsch, „Vater“ der KFE, erklärt zur efa 2009 die Vorteile von iSearch Foto: ep Im Preisspiegel erhält der Elektrobetrieb per Mausklick sofort einen Überblick der Einkaufspreise von 13 EGH Foto: Meta

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