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Arbeits- und Gesundheitsschutz

Konsequenzen aus einem tödlichen Arbeitsunfall

ep9/2003, 1 Seite

Eine Baufirma war mit dem Sanieren

eines Mehrfamilienhauses beauftragt worden. Unter anderem ging es

um das Erneuern des Außenputzes.

Ein Mitarbeiter der Firma war als Bauhelfer damit beschäftigt, von einem

4 m hohen Arbeitsgerüst aus mit

einem elektrischen Bohrhammer

den Altputz abzustemmen. Der Bohrhammer, ein Gerät der Schutzklasse

II, war an eine Kabeltrommel (Leitungsroller) der Schutzklasse I angeschlossen, die dann über eine Steckdose der elektrischen Hausinstallation (Keller) eingespeist wurde.


   

Autor
  • U. Jaeger
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