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Installationstechnik | Elektrotechnik

Installations-Kanalsysteme - Brüstungskanäle

ep6/2005, 4 Seiten

Funktionsbedingte Veränderungen der Technologien in der Bürotechnik und der industriellen Fertigung und daraus resultierende neue Ansprüche an die Raumausstattung lassen sich nur mit flexibel anpassbaren Strom- und Kommunikationsnetzen erfüllen. Nachdem in [1] eine Übersicht des derzeitigen Entwicklungsstands für Leitungsführungs- und Sockelleistenkanäle gegeben wurde, behandeln die nachfolgenden Ausführungen die Brüstungskanäle.


Geräteeinbaukanäle Müssen im Installationskanal zusätzlich zu den Leitungen auch Geräteeinbaudosen und Geräteträger untergebracht werden, so sind Geräteeinbaukanäle erforderlich. Eine durchlaufende C-förmige Nut am Bodeninneren des Kanalunterteils dient zur Befestigung und zur Arretierung dieser Betriebsmittel gegen seitliches Verschieben sowie zur Aufnahme von Trennwänden, mit denen die Unterteilung in Leitungskammern erfolgt. Brüstungskanalsysteme sind die am weitesten entwickelten und verbreiteten Geräteeinbaukanäle. Sie dienen zur flexiblen Installation von · Steckdosen und anderen Anschlüssen zur Stromversorgung, · Fernmelde- und Telefonanschlüssen sowie der Datentechnik und entsprechen den an eine moderne Elektroinstallation zu stellenden Ansprüchen. Mit der Bezeichnung Brüstungskanal wird auf den Ort hingewiesen, wo diese Kanäle am häufigsten installiert werden. Arbeitsplätze sind sowohl in Bürobauten als auch in Werkstätten überwiegend in Fensternähe angeordnet. Technik, Form- und Farbgestaltung lassen es sogar zu, das Brüstungskanalsystem selbst als Fensterbank einzusetzen. Die Anordnung ist jedoch auch an anderen Stellen möglich und nicht nur auf die waagerechte Kanalführung beschränkt. Zu der klassischen und in der Zwischenzeit weiterentwickelten Allround-Ausführung (Bild ) ist eine neue Systemvariante hinzugekommen (Bild ). Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie bei der getrennten Führung von Leitungen für Kommunikations-und Stromversorgungsleitungen gemäß den Forderungen in EN 50174-2 [2] zusätzliche Sicherheit bringt. Kanalkomponenten und Verkleidungen 2.1 Klassischer Brüstungskanal Das U-förmige und zur Montage vorbereitete Grundprofil des 2000 mm langen Brüstungskanals wird mit Breiten von 100 bis 170 mm (beim Doppelprofil 210 mm) angeboten. Nach dem Einlegen der Leitungen und dem Einbau der Installationsgeräte wird es mit den zugehörigen 80, 100 bzw. 120 mm breiten Abdeckungen und den Geräteblenden verschlossen. Die Öffnungsmaße ermöglichen ein problemloses Einlegen der Leitungen. Da die Abdeckungen schmaler sind als das Grundprofil ist eine Parallelverlegung der Kanäle ohne gegenseitige Behinderung und Zwischenräume möglich. Mit dem Einsetzen der zugehörigen Trenn- und Doppeltrennwände wird ein Verlegen von Kommunikations- und Stromversorgungsleitungen in gesonderten Kammern gewährleistet (Bild ). Bei höheren Kanälen lässt sich die am Boden verbleibende C-Nute mit dafür vorgesehenen Profilen abdecken. 2.2 BR netway-Ausführung Bei dieser Ausführung ist der Installationskanal gleicher Länge durch Systemträger in drei Kammern unterteilt und damit zur getrennten Verlegung der vorgenannten Leitungen schon vorbereitet. Die Deckelspur ist bei allen Größenvarianten einheitlich mit 80 mm festgelegt. Vormontierte Kupplungen erleichtern die Kanalmontage (Bild ). Zum Einlegen der Leitungen werden die Seitenoberteile mit wenigen Handgriffen abgenommen. Mitgelieferte Halteklammern verhindern das Herausfallen der Leitungen aus den zugeordneten Kammern. Die 70 bzw. 90 mm tiefen und 110, 130, 170 oder 210 mm breiten Kanäle sind teilweise mit asymmetrischen Seitenteilen versehen, die eine unterschiedliche Belegung mit Leitungen ermöglichen. 2.3 Kanalwerkstoffe Sowohl die klassiche BR-Variante als auch die BRnetway-Ausführung werden aus PVC, halogenfreien Kunststoffen, hochwertigem Aluminium und verzinktem Stahlblech gefertigt. Sie sind mit unterschiedlicher Oberflächenbeschichtung und Farbgestaltung versehen. Darüber hinausgehende Objektlösungen besonderer Art erfordern eine Abstimmung mit dem Hersteller, z. B. Anpassungen an bogenförmige Wände. Die in Aluminium- und Stahlblechkanälen zum Potentialausgleich und zur Erdung benötigten Erdungssets, Erdanschlussklemmen, Universalerdungen und Erdungskrallen gehören zu den Systemlösungen. Mit den den unterschiedlichen Ausführungen jeweils zugeordneten Bauteilsortimenten zur Richtungsänderung - darunter Innen- und Aussenecken, T- und Kreuzstücke - wird ein komplettes Installationssystem zur Aufnahme der Leitungen und Installationsgeräte geschaffen. Durch die schnittkaschierende Ausführung werden an den Stoßstellen mögliche kleine Differenzen ausgeglichen. 2.4 Wandmontage Zur Montage auf Wänden werden Konsolen mit verstellbarem Wandabstand verwendet. Standfüße ermöglichen aber auch eine freie Platzierung im Raum. Wandverkleidungen können durch den Errichter ausgeführt werden. Hierzu dienen zum System gehörende, mit Lamellen bestückte Träger und nur senkrecht anzuordnende Paneele aus Stahlblech. Zur ungehinderten Luftführung sind im Bereich von Heizkörpern ausschließlich Lamellen geeignet, die den Luftquerschnitt nicht einengen dürfen. Komponenten für den Geräteeinbau Die Sortimente an Einbaugeräten für die Stromversorgung und Kommunikationstechnik haben sich in den letzten Jahren erheblich erweitert. Elektropraktiker, Berlin 59 (2005) 6 456 FÜR DIE PRAXIS Installationstechnik Installations-Kanalsysteme Brüstungskanäle H. Senkbeil, Berlin; U. Karmann, Heltersberg Funktionsbedingte Veränderungen der Technologien in der Bürotechnik und der industriellen Fertigung und daraus resultierende neue Ansprüche an die Raumausstattung lassen sich nur mit flexibel anpassbaren Strom- und Kommunikationsnetzen erfüllen. Nachdem in [1] eine Übersicht des derzeitigen Entwicklungsstands für Leitungsführungs- und Sockelleistenkanäle gegeben wurde, behandeln die nachfolgenden Ausführungen die Brüstungskanäle. Autoren Obering. Heinz Senkbeil Ist freier Fachjournalist, Berlin; Dipl.-Ing. Uwe Karman ist Mitarbeiter der Hager Tehalit Vertriebs Gmb H, Heltersberg. Brüstungskanal in klassischer Ausführung Möglich sind die getrennte Leitungsführung von Kommunikations- und Stromversorgungsleitungen sowie die Montage von Installationsgeräten. Brüstungskanal BR netway Der Kanal ist mit vormontierten Kupplungen und abnehmbaren Seitenoberteilen zur getrennten Leitungsführung vorbereitet. Sie sind zu beiden Lösungsvarianten der vorgenannten Kanalausführungen kompatibel. Der modulare Aufbau und die darauf abgestimmte Blendentechnik machen es möglich, Steckdosen, Datenanschlüsse und die zum Schutz erforderlichen Betriebsmittel am Arbeitsplatz anzuordnen (Bild ). Hervorzuheben ist, dass aufwändige Montageverfahren durch Rasten, Stecken und schraubenlose Klemmen weitgehend ersetzt worden sind. Bei der üblichen Ausführung sind die Einbaugeräte sichtbar (Bild ). Für den verdeckten Einbau ist eine neue Variante hinzugekommen (Bild ). Die Geräte sind vertieft in einer Mulde angeordnet und durch eine klappbare Abdeckung der Sicht entzogen. Bei beiden Systemlösungen lassen sich Anschlüsse verändern und Nachinstallationen vornehmen, ohne ganze Kanalabschnitte demontieren zu müssen. Dezentrale Energieverteilung Durch die Anordnung von Leitungsschutzschaltern im Kanal wird eine dezentrale Energieverteilung möglich (Bild ). Hierdurch lässt sich die Anzahl der Energiezuführungspunkte begrenzen. Als sehr effektive und empfehlenswerte Lösung für beide Kanalvarianten bietet sich eine dezentrale Energieversorgung mit einem sogenannten „Energiebus“ an. In der Wirkungsweise ist dieses Prinzip mit Schienenverteilern vergleichbar und bietet ähnliche Vorteile. Statt des Schienenkanals ist im Brüstungskanal eine Mantelleitung NYM 5 x 10 mm2 zu verlegen. An vom Errichter vorzusehenden Stellen werden Anschlusseinheiten mit einem Abgang 5 x 4 mm2 vorgesehen, denen mit Leitungsschutzschaltern bestückte Einbauverteiler und 5 x 2,5 mm2 Energieanschluss-Sets nachgeordnet werden (Bild ). Diese ersetzen im übertragenen Sinne die Abgänge an Schienenverteilern. Sie sind mit zwei Zugentlastungsgehäusen zur steckbaren Verbindung mit fünfpoliger Eingangsbuchse und fünfpoligem Ausgangsstecker zur Weiterführung sowie einem Phasenwechsler zum einphasigen Anschluss der Verbraucher an L1, L2 oder L3 ausgestattet (Bild ). Mit einer 3-poligen vorkonfektionierten, steckbaren und verpolungssicheren An- Installationstechnik FÜR DIE PRAXIS Der modulare Aufbau der Blendentechnik ermöglicht die Anordnung der Steckdosen, Datenanschlüsse und Schutzeinrichtungen am Arbeitsplatz Sichtbare Einbaugeräte Beim verdeckten Einbau befinden sich die Geräte in einer mit einem Deckel versehenen Mulde schlussleitung erfolgt von dort der Anschluss einphasiger mit drehbaren Töpfen ausgestatteten 2-fach-Kanalsteckdosen und anderer Verbrauchsmittel. Sie werden in das Kanalunterteil eingerastet und mit den zugehörigen Blenden abgedeckt (Bild ). Mit der gleichen Anschlusstechnik sind Kombinationen von Überspannungsmodulen und Funkentstörfiltern, Schalter-Steckdosen-Kombinationen und Steckdosen- Überspannungsmodule versehen. Sofern nicht versorgungsbedingt in Ausnahmefällen Änderungen am Energiebus selbst vorgenommen werden müssen, beginnt die flexible Anpassung am Energieanschluss-Set. Es ist von Vorteil, wenn die Abstände zwischen diesen Anschlusspunkten so gewählt werden, dass die Länge der Anschlussleitungen zu den Kanalsteckdosen möglichst 1 m nicht übersteigt. Damit reduziert sich die Verlustwärme im Kanal. Leider fehlen in DIN VDE 0298-4 noch konkrete Festlegungen, mit denen diese Lösung bei der Bemessung der Strombelastbarkeit berücksichtigt wird [3]. Zur Ausstattung der klassischen Kanalvariante steht zusätzlich eine 3-fach-Kanalsteckdose mit Zugfedertechnik 2,5 mm2 zur Verfügung. Komplette CEE-Geräteeinbaueinheiten in einem speziellen, mit standardmäßiger Zugentlastung versehenen Anschlussgehäuse lassen sich sowohl in die klassischen Brüstungskanäle als auch in die Variante BR netway einrasten. Zum Einbau von Installationsgeräten aus den handelsüblichen Unterputzprogrammen sind dafür vorgesehene Gerätedosen mit separat anbaubarer Zugentlastung einschliesslich einer Ausführung für CEE-Geräte bis 32 A und dazu passenden Geräteblenden zu verwenden. Auch für Geräte mit Zentralscheibe stehen bestimmte Dosen und Abdeckungen zur Verfügung. Für den Einsatz der EIB-Technik sind auf die Kanalsysteme abgestimmte, mit 3-poligem Steckanschluss und Bussteckklemme ausgestattete Geräte einsetzbar (Bild ). Sie besitzen eine Handanzeige für Testzwecke und Schaltzustandsanzeigen. Kommunikations-und Datentechnik Mit den umfangreichen Sortimenten an Einbaugeräten werden Informationstechnikern, Datenspezialisten und Anwendern ausgezeichnete Möglichkeiten zur Anlagengestaltung erschlossen. Nachfolgend seien nur einige Varianten herausgegriffen. Zur flexiblen Erweiterung bestehender Datennetzwerke lassen sich ohne großen Aufwand mit einem Switch vier Ports für Endgeräte bereitstellen (Bild ), z. B. zum Anschluss von netzwerkfähigen Rechnern und Druckern. Da Lichtwellenleiter gegenüber klassischen Kupfer-Verkabelungen Vorteile aufweisen, gehören auch LWL-Anschluss-Sets zum Angebot (Bild ). An Arbeitsplätzen werden sie dort eingesetzt, wo Kupferleitungen aus Gründen der Übertragungs- und Abhörsicherheit nicht in Betracht kommen. Die Anschlussdosen rasten auch hier in die C-Nut des Kanals ein. Bei der BR netway-Ausführung aus Stahlblech ist davon abweichend eine Frontrastung vorgesehen Ein breites Sortiment unterschiedlicher Datenanschlussdosen ermöglicht Datenanschlüsse in Anpassung an die zahlreichen Schnittstellen-Standards der Informationstechnologie. Zentralscheiben und passende Modularblenden gewährleisten ein den Anschlüssen für die Stromversorgung adäquates Äußeres. Hinweise zur Verkabelung 6.1 Trennungen der informationstechnischen und Versorgungleitungen Beim gemeinsamen Verlegen von informationstechnischen Kabeln und Stromversorgungsleitungen sind die Festlegungen im Abschitt 6.5 in [2] von besonderer Bedeutung. Im Unterabschnitt 6.5.1 in [2] wird darauf hingewiesen, dass Sicherheit stets die höchste Priorität haben muss, wenn sich in Bezug auf elektromagnetische Verträglichkeit und Sicherheit unterschiedliche Abstände ergeben. Zur Vermeidung von Störeinflüssen im Rahmen der elektromagnetischen Verträglichkeit sind in [2], Tabelle 1, Mindestabstände zwischen beiden Kabelarten vorgegeben. Diese gelten für eine Parallelführung ab 35 m. Mögliche Abweichungen sind [2] zu entnehmen. Darauf hinzuweisen ist, dass eine Trennung von ungeschirmten Leitungen für die Stromversorgung und ungeschirmten informationstechnischen Kabeln in einem gemeinsamen Kanal nur mit metallenen Trennwänden erreichbar ist. Mit der BR netway-Ausführung, die in der Standardversion einen Abstand von 70 mm aufweist, ist Elektropraktiker, Berlin 59 (2005) 6 458 FÜR DIE PRAXIS Installationstechnik + + Anschlussbild des Energieanschluss-Sets EIB-Gerät - Binärausgang mit 3-poligem Steckanschluss Energieanschluss-Set mit Zugentlastungsgehäusen und Phasenwechsler zum Anschluss der einphasigen Verbraucher Mit einer verpolungssicheren 3-poligen vorkonfektionierten steckbaren Anschlussleitung angeschlossene zweipolige Kanalsteckdose Leitungsschutzschalter zur dezentralen Energieverteilung diese Bedingung gewährleistet. Eine unabhängige Studie der Gesellschaft für Hochfrequenztechnik (GHMT, Bexbach) erklärt, dass durch das BR netway-Prinzip die leitungsgebundenen Störungen um die Hälfte reduziert werden. 6.2 Belegung mit Niederspannngsleitungen Da in einem Kanalzug gemäß Unterabschnitt 528.1.2 in [4] nur die Leiter eines Hauptstromkreises einschließlich der Hilfsstromkreise verlegt werden dürfen, können ab zwei Stromkreisen prinzipiell nur Mehraderleitungen zum Einsatz kommen. Nach Unterabschnitt 528.1.1 in [4] sind Stromkreise der Spannungsbereiche I und II in getrennten Zügen eines Kanals zu verlegen, sofern nicht beide für die höchst vorkommende Spannung isoliert sind. Für SELV- und PELV-Stromkreise ist es statt der räumlichen Trennung zulässig, Leitungen zu verwenden, die zusätzlich zu ihrer Basisisolierung einen Mantel aus Isolierstoff haben. Bus-Leitungen sollten aus verschiedenen Gründen, z. B. EMV, neben den Stromkreisen für Starkstromanlagen verlegt werden. Dazu sind speziell für die Bus-Technik zugelassene Leitungen, z. B. PYCYM 2 x 2 x 0,8 und J-Y (St) Y 2 x 2 x 0,8 in EIB-Ausführung zu verwenden. Leitungshäufung: Bei der Leitungshäufung in den dafür vorgesehen Kammern sollte für spätere Erweiterungen ausreichend Platzreserve vorhanden sein. Das gilt besonders beim Verlegen in Leitungsführungskanälen. Eine Faustregel empfiehlt eine nur 40 %ige Auslastung des vorhandenen Querschnittsvolumens eines Leitungszuges. Zu bedenken ist, dass mit jeder Nachinstallation von Leistungsstromkreisen die Wärmeentwicklung zunimmt. Nach DIN VDE 0298-4, Tabelle 9, ist zur Ermittlung der Strombelastbarkeit beim Verlegen von Mantelleitungen in geschlossenen Kanälen auf Wänden die Verlegeart B 2 zugrunde zu legen [3]. Bei Dauerbelastung ist der Wert für eine Einzelleitung mit dem Umrechnungsfaktor für Häufung in Tabelle 21 (Elektro-Installationskanal) und ggf. für andere Umgebungstemperaturen zu multiplizieren. Es ist zu empfehlen, die Zahl der möglichen zusätzlichen Stromkreise zu berücksichtigen. Literatur [1] Senkbeil, H.; Karmann, U.: Installations-Kanalsysteme - Leitungsführungs- und Sockelleistenkanäle. Elektropraktiker, Berlin 59(2005)3, S. 209-210. [2] DIN EN 50 174-2 (VDE 0800 Teil 174-2): 2001-09 Informationstechnik; Installation von Kommunikationsverkabelung; Teil 2: Installationsplanung und -praktiken in Gebäuden. [3] DIN VDE 0298-4:2003-08 Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Starkstromanlagen; Teil 4: Empfohlene Werte für die Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen für feste Verlegungung in und an Gebäuden und von flexiblen Leitungen. [4] DIN VDE 0100-520:2003-06 Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V; Teil 5: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel; Kapitel 52: Kabel- und Leitungsanlagen. Installationstechnik FÜR DIE PRAXIS Switch mit 4-Ports für Endgeräte LWL-Anschluss-Einheit (Bilder: Hager Tehalit)

Autoren
  • H. Senkbeil
  • U. Karmann
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