Ministerium fördert junge Unternehmen auf der MobiliTec
Elektromobilität bietet bereits heute vielen Unternehmen neue Geschäftsmodelle, da sich die Wertschöpfungskette komplett verändern wird.
Das hat auch in Deutschland eine Vielzahl von Startups hervorgebracht, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der E-Mobilität beschäftigen. Dazu zählen sowohl Software-Startups als auch Komponentenhersteller oder Unternehmen, die Infrastrukturprojekte oder Speicherkonzepte anbieten.
Auf der MobiliTec, die im Rahmen der Hannover Messe vom 13. bis zum 17. April 2015 ausgerichtet wird, haben diese jungen innovativen Unternehmen die Möglichkeit sich im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Gemeinschaftsstandes zu präsentieren.
"Das Potenzial für Elektromobilität ist sehr groß. Insbesondere junge kreative Unternehmen haben die Chance, mit neuen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich zu sein. Diesen Startups bieten wir mit der Hannover Messe eine einzigartige Bühne, um sich einem internationalen Publikum zu präsentieren. Hier finden sie Kunden, Kooperationspartner und Investoren, um ihre Visionen zu realisieren", sagt Marc Siemering, Geschäftsbereichsleiter Hannover Messe bei der Deutschen Messe AG.
Auf der MobiliTec sind die Startups auf jeden Fall in bester Gesellschaft. Dort präsentieren führende Unternehmen die Fortschritte im Bereich Elektromobilität. Sie ist das einzige Ausstellungsformat, das die Aspekte der Infrastruktur, der erneuerbaren Energien, der Informationstechnik und der Technologien elektrischer und hybrider Antriebssysteme bis hin zu Wasserstoffkonzepten vereint.
Ideelle Träger der MobiliTec sind der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und die Forschungsvereinigung Antriebstechnik (FVA). "Fortschritt braucht Gestaltungswillen und neue Technologien, das gilt auch für die Mobilität von morgen. Dabei stehen Leistungsbausteine aus der Antriebstechnik, Batterietechnologien sowie E-Motoren und die Leistungselektronik im Fokus. Die MobiliTec bietet hierfür die richtige Bühne, hier kommen Industrie, Wissenschaft sowie Entscheidungsträger aus Politik und Verbänden zusammen", erklärt Hartmut Rauen, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung.

