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Prüfungsfragen

Wiso-Test 6-2010

luk6/2010, 1 Seite

Wiso P r ü f u n g L e r n f e l d e r 1 - 8 LERNEN KÖNNEN 6/10 Die Fragen zur Wirtschafts-, Sozial- und Gemeinschaftskunde wiederholen den Lehrstoff zum Bereich „Geldmarkt“. Sie stammen aus dem Prüfungsbuch des Directa-Teams „Wirtschafts-und Betriebslehre“ (www.directa-verlag.de). Die Lösungen finden Sie auf Seite 16. Wiso-Test Geldbewegung, Konto zu Konto Geldbewegungen von Konto zu Konto durch Datenträger stellen Geldmengen dar, die bekannt sind als: A Giralgeld. B Aktiengeld. C Börsengeld. D Bargeld. Zahlung von Geldbeträgen Größere, einmalig auftretende Zahlungen, werden in der Regel geleistet durch: A Bargeld. B Einen Dauerauftrag. C Das Einzugsverfahren. D Eine Überweisung. Sachwerteinsatz Gewinnbringend eingesetzte Sachwerte und Geldbeträge bezeichnet man als: A Kapital. B Rücklage. C Gewinnanteile. D Banknoten. Verrechnungsscheck Ein Scheck mit der Aufschrift Verrechnungsscheck kann: A Bar ausgezahlt werden. B Dem Typ nach ein Dauerauftrag sein. C Wie ein Wechsel weitergegeben werden. D Nur zur Verrechnung von Konto zu Konto eingesetzt werden. Bankauftrag Erteilt man einer Bank den Auftrag, sich ständig wiederholende Zahlungen zum festgesetzten Termin auszuführen, spricht man vom/von: A Einzugsverfahren. B Einer Einzelüberweisung. C Einer Kreditrückzahlung. D Dauerauftrag. Abbuchungsauftrag Sie erteilen einem Unternehmen die Erlaubnis, die fälligen Gebühren zum 1. eines Monats abbuchen zu lassen. Dies: A Entspricht einem Dauerauftrag. B Ist dann eine Einzelüberweisung. C Bezeichnet man als Einzugsverfahren. D Ist nicht zulässig. Geldverleih, Banken Das Ausleihen von Geldern, beispielsweise durch Banken und Sparkassen an einen Betrieb, nennt man: A Vertrauen. B Kredit. C Allgemeine Bankgeschäfte. D Devisengeschäft.

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