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Individuelle Lösungen in einen Massenmarkt bringen

Videomanagementsysteme auf dem Vormarsch
ep1/2019, 1 Seite

Die Verbreitung von Videomanagementsystemen (VMS) schreitet voran. Diesem Umstand wurde auf der diesjährigen Security Essen – der Leitmesse für Sicherheit – Rechnung getragen und eine Messehalle nur für diesen Themenbereich zur Verfügung gestellt. Über neue Entwicklungen sprach der ep mit dem VMS-Spezialisten Milestone Systems.


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Herr Ringler, Milestone ist führend in der Entwicklung von Videomanagementsoftware. Erzählen Sie uns etwas über ihr Unternehmen.

C. Ringler: Milestone Systems, das in Dänemark angesiedelt ist, gehört seit 2014 zur Canon Gruppe und ist mittlerweile seit 20 Jahren am Markt. Unser Kerngeschäft ist die Videomanagementsoftware mit dem Fokus auf der Video- bzw. Sicherheitstechnik. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit Security and Beyond, Iot und Business-Intelligence-Lösungen.

Welche Produkte bieten Sie an? Gibt es neben dem Schwerpunktbereich Software noch weitere möglicherweise auch Hardware-Lösungen, die Sie auf den Markt bringen?

C. Ringler: Wir sind hauptsächlich ein Software-Unternehmen. Die Produkte aus diesem Bereich unterteilen sich in die Advanced- und die für alle Reseller zugängliche Business-Ready-Schiene. Für den Advanced-Bereich wird eine Zertifizierung wie MCDE, MCIE sowie MCIT benötigt, da hier viel Know How dahinter steckt. Darüber hinaus sind bei uns Netzwerkvideorekorder erhältlich, wie beispielsweise die skalierbaren Husky X2 und Husky X8 für den High-End-Bereich, die wir zur Security herausgebracht haben. Diese Systeme lassen sich auf Hardware-Ebene komplett frei konfigurieren und mit der Wahl der passenden Videomanagementsoftware an die gewünschten Anforderungen anpassen. Was uns von Mitbewerbern abhebt, ist unsere enge Zusammenarbeit mit unseren Technology Partnern und unserer Community. Beispielsweise stellen wir ein Software Development Kit (SDK) zum Download zur Verfügung, das unsere Kunden frei programmieren bzw. konfigurieren und an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpassen können.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Technology Partnern?


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Auf der Security Essen: ep-Redakteur Andreas Steckmann im Gespr

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