RCDs für Betriebsmittel im Außenbereich

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Ein Hersteller von Luft-Wasser-Wärmepumpen fordert in seiner Betriebsanleitung den Einsatz einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD). Der Kunde möchte die Kosten für den RCD nicht tragen. Aus meiner Sicht gibt es keine Norm, die den Schutz durch RCD für festinstallierte nicht tragbare Betriebsmittel/Maschinen im Außenbereich fordert. Wie soll ich mich verhalten?

Vorweg: Eine generelle Forderung nach Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) gibt es in den Errichtungsbestimmungen, den Normen der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100) nicht.

Eine Forderung nach Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) ist in folgenden Fällen gefordert, bzw. kann in folgenden Fällen gegeben sein:

  1. In TT-Systemen allgemein, auch für fest angeschlossene Verbrauchsmittel, jedoch ohne festgelegten Bemessungsdifferenzstrom, siehe Abschnitt 411.5.2 von DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) [1].

  2. Für alle Steckdosen, die für die Benutzung durch Laien und zur allgemeinen Verwendung bestimmt sind, im Innen- und Außenbereich bis 32 A. Hierfür sind Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA gefordert und zwar im TN- und TT-System, siehe Abschnitt 411.3.3 von DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) [1].

  3. Für alle Endstromkreise mit fest angeschlossenen ortsveränderlichen Verbrauchsmitteln zur Verwendung im Außenbereich mit einem Bemessungsstrom nicht größer als 32 A und zwar im TN- und TT-System, siehe Abschnitt 411.3.3 von DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) [1].

  4. In feuergefährdeten Betriebsstätten werden für das TT- und TN-System, als eine der möglichen Alternativen, Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 300 mA gefordert, siehe Abschnitt 422.3.9 von DIN VDE 0100-420 (VDE 0100-420) [2].

  5. Weitere Forderungen kann es in der Gruppe 700 der Normen der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100) geben.

Fazit. Wie aus den obigen Anforderungen zu ersehen ist, gibt es nur einen Fall, bei welchem auch für festangeschlossene Betriebsmittel ein zusätzlicher Schutz durch Fehlerstrom-Schutzeirichtungen (RCDs) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA gefordert wird, aber nur wenn es sich um ortsveränderliche Betriebsmittel handelt, die der Verwendung im Außenbereich dienen. Das gilt sowohl für TN- als auch für TT-Systeme.

Die Betonung im zitierten Abschnitt liegt aber auf fest angeschlossene „ortsveränderliche“ Betriebsmittel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Luft-Wasser-Wärmepumpe als ortsveränderlich zu betrachten ist. Somit gilt, dass für den Fall, dass es sich bei der Versorgung des Anfragenden um ein TN-System handelt, Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) nicht gefordert sind.

Hinweis 1. „Ortsveränderlich“ ist in DIN VDE 0100-200 (VDE 0100-200) [3] nicht definiert. Es gibt aber die Begriffsbestimmung für „ortsfest“. Im Abschnitt 826-16-06 ist folgendes festgelegt: „fest angebrachtes elektrisches Betriebsmittel oder elektrisches Betriebsmittel ohne Tragevorrichtung, dessen Masse so groß ist, dass es nicht leicht bewegt werden kann.

Anmerkung. Der Wert dieser Masse ist in IEC-Normen für Geräte für den Hausgebrauch mit mindestens 18 kg festgelegt.“

Manche Hersteller wollen sich nach allen Seiten absichern und legen solche Anforderungen in ihren Betriebsanleitungen fest. Der Anfragende sollte beim Hersteller hinterfragen, aufgrund welcher normativen Festlegung seine Forderung beruht. Er wird sich auf keine Stelle in den Normen beziehen können, sodass der Anfragende dem Wunsch des Kunden Folge leisten kann, auf die Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) zu verzichten.

Ich könnte mir nur vorstellen, dass der Hersteller den Abschnitt 7.12.1 von DIN EN 60335-2-40 (VDE 0700-40) [4] falsch verstanden/interpretiert hat. Dort ist folgendes festgelegt: „Die Installationsanweisungen für Geräte, die zum dauerhaften Anschluss an festverlegte Leitungen vorgesehen sind und die einen Ableitstrom von mehr als 10 mA haben dürfen, müssen angeben, dass die Installation eines Fehlerstromschutzschalters (RCD) mit einem Bemessungs-Differenz-Auslösestrom nicht über 30 mA empfehlenswert ist.“

Allerdings ist dieser Satz in der Norm in sich im Widerspruch, denn in Fällen, in denen Ableitströme größer 10 mA auftreten können – was bei Festanschluss ja zulässig wäre, siehe Hinweis 2 –, ist es nicht sinnvoll, eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA zu empfehlen, da nach Betriebsmittelnorm eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) bereits beim 0,5-fachen Fehlerstrom – also bei 15 mA – auslösen darf.

Hinweis 2. Nach Abschnitt 7.6.3.3 von DIN EN 61140 (VDE 0140-1) [5] gilt folgendes: „Für elektrische Verbrauchsmittel mit einem dauerhaften Anschluss, an den der Anschluss eines verstärkten Schutzleiters nach 7.6.3.5 vorgesehen ist, sollten Produktkomitees den maximalen Schutzleiterstrom festlegen, welcher in keinem Fall 5 % des Bemessungsstroms je Außenleiter überschreiten darf.“

Das bedeutet aber auch, dass ein verstärkter Schutzleiter von mindestens 10 mm2 oder ein zweiter Schutzleiter für das Betriebsmittel/Verbrauchsmittel vorzusehen ist.

Da in der Produktnorm DIN EN 60335-2-40 (VDE 0700-40) [4] noch ein zweiter missverständlicher Satz enthalten ist, habe ich das zuständige UK um Klärung gebeten. Folgender Satz aus der Produktnorm ist von mir gemeint: „Bei Geräten, die der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich sind und die zum Anschluss an festverlegte Leitungen bestimmt sind und die Ableitströme von mehr als 10 mA haben können, muss die Installationsanweisung den Auslösestrom des installierenden Fehlerstromschutzschalters (RCD) angeben.“

Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es eine grundsätzliche Forderung nach Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) für solche Betriebsmittel/Verbrauchsmittel nicht gibt.

Sei noch ergänzt, dass es auch in der für die Luft-Wasser-Wärmepumpe des Anfragenden ggf. zusätzlich relevanten DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [6] keine diesbezügliche Forderung gibt, nur eine Erlaubnis.

Fazit. Wie aus den obigen Anforderungen zu ersehen ist, gibt es nur einen Fall, bei welchem auch für festangeschlossene Betriebsmittel ein zusätzlicher Schutz durch Fehlerstrom-Schutzeirichtungen (RCDs) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA gefordert wird, aber nur wenn es sich um ortsveränderliche Betriebsmittel handelt, die der Verwendung im Außenbereich dienen. Das gilt sowohl für TN- als auch für TT-Systeme.

Die Betonung im zitierten Abschnitt liegt aber auf fest angeschlossene „ortsveränderliche“ Betriebsmittel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Luft-Wasser-Wärmepumpe als ortsveränderlich zu betrachten ist. Somit gilt, dass für den Fall, dass es sich bei der Versorgung des Anfragenden um ein TN-System handelt, Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) nicht gefordert sind.

Hinweis 1. „Ortsveränderlich“ ist in DIN VDE 0100-200 (VDE 0100-200) [3] nicht definiert. Es gibt aber die Begriffsbestimmung für „ortsfest“. Im Abschnitt 826-16-06 ist folgendes festgelegt: „fest angebrachtes elektrisches Betriebsmittel oder elektrisches Betriebsmittel ohne Tragevorrichtung, dessen Masse so groß ist, dass es nicht leicht bewegt werden kann.

Anmerkung. Der Wert dieser Masse ist in IEC-Normen für Geräte für den Hausgebrauch mit mindestens 18 kg festgelegt.“

Manche Hersteller wollen sich nach allen Seiten absichern und legen solche Anforderungen in ihren Betriebsanleitungen fest. Der Anfragende sollte beim Hersteller hinterfragen, aufgrund welcher normativen Festlegung seine Forderung beruht. Er wird sich auf keine Stelle in den Normen beziehen können, sodass der Anfragende dem Wunsch des Kunden Folge leisten kann, auf die Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) zu verzichten.

Ich könnte mir nur vorstellen, dass der Hersteller den Abschnitt 7.12.1 von DIN EN 60335-2-40 (VDE 0700-40) [4] falsch verstanden/interpretiert hat. Dort ist folgendes festgelegt: „Die Installationsanweisungen für Geräte, die zum dauerhaften Anschluss an festverlegte Leitungen vorgesehen sind und die einen Ableitstrom von mehr als 10 mA haben dürfen, müssen angeben, dass die Installation eines Fehlerstromschutzschalters (RCD) mit einem Bemessungs-Differenz-Auslösestrom nicht über 30 mA empfehlenswert ist.“

Allerdings ist dieser Satz in der Norm in sich im Widerspruch, denn in Fällen, in denen Ableitströme größer 10 mA auftreten können – was bei Festanschluss ja zulässig wäre, siehe Hinweis 2 –, ist es nicht sinnvoll, eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA zu empfehlen, da nach Betriebsmittelnorm eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) bereits beim 0,5-fachen Fehlerstrom – also bei 15 mA – auslösen darf.

Hinweis 2. Nach Abschnitt 7.6.3.3 von DIN EN 61140 (VDE 0140-1) [5] gilt folgendes: „Für elektrische Verbrauchsmittel mit einem dauerhaften Anschluss, an den der Anschluss eines verstärkten Schutzleiters nach 7.6.3.5 vorgesehen ist, sollten Produktkomitees den maximalen Schutzleiterstrom festlegen, welcher in keinem Fall 5 % des Bemessungsstroms je Außenleiter überschreiten darf.“

Das bedeutet aber auch, dass ein verstärkter Schutzleiter von mindestens 10 mm2 oder ein zweiter Schutzleiter für das Betriebsmittel/Verbrauchsmittel vorzusehen ist.

Da in der Produktnorm DIN EN 60335-2-40 (VDE 0700-40) [4] noch ein zweiter missverständlicher Satz enthalten ist, habe ich das zuständige UK um Klärung gebeten. Folgender Satz aus der Produktnorm ist von mir gemeint: „Bei Geräten, die der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich sind und die zum Anschluss an festverlegte Leitungen bestimmt sind und die Ableitströme von mehr als 10 mA haben können, muss die Installationsanweisung den Auslösestrom des installierenden Fehlerstromschutzschalters (RCD) angeben.“

Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es eine grundsätzliche Forderung nach Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) für solche Betriebsmittel/Verbrauchsmittel nicht gibt.

Sei noch ergänzt, dass es auch in der für die Luft-Wasser-Wärmepumpe des Anfragenden ggf. zusätzlich relevanten DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [6] keine diesbezügliche Forderung gibt, nur eine Erlaubnis.


Literatur:

[1] DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 4-41: Schutzmaßnahmen – Schutz gegen elektrischen Schlag.
[2] DIN VDE 0100-420 (VDE 0100-420):2019-10 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 4-42: Schutzmaßnahmen – Schutz gegen thermische Auswirkungen.
[3] DIN VDE 0100-200 (VDE 0100-200):2006-06 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 200: Begriffe.
[4] DIN EN 60335-2-40 (VDE 0700-40):2014-01 Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke – Teil 2-40: Besondere Anforderungen für elektrisch betriebene Wärmepumpen, Klimageräte und Raumluft-Entfeuchter.
[5] DIN EN 61140 (VDE 0140-1):2016-11 Schutz gegen elektrischen Schlag – Gemeinsame Anforderungen für Anlagen und Betriebsmittel.
[6] DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1):2019-06 Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Teil 1: Allgemeine Anforderungen.

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