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?Warum wird innerhalb der konkretisierenden EN-Norm zur Maschinenrichtlinie eine Begrifflichkeit verwendet, die innerhalb der Richtlinie/Verordnung/Leitfäden nicht spezifiziert ist? Warum wird innerhalb der aktuellen DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) dem Thema „Not-Aus“ so viel Platz eingeräumt? Meines Erachtens wäre hier, auch aus didaktischer Sicht, eine klare Trennung zwischen Not-Halt und Not-Aus angesagt gewesen. Die Fachliteratur wirft aus meiner Sicht weitere Fragen auf.

!Vorweg. Auch ich bin der Meinung des Anfragenden, dass in der Praxis der Unterschied zwischen Not-Aus und Not-Halt vielen nicht klar zu sein scheint.

Aus meiner Sicht ist es aber nicht Aufgabe einer Richtlinie, solche Begriffe zu definieren. Richtlinien geben Schutzziele vor, die dann durch entsprechende Normen umzusetzen sind. Dass auf Not-Aus in der Maschinenrichtlinie nicht näher eingegangen wird, liegt vermutlich daran, dass Not-Aus im Sinne des Schutzes gegen elektrischen Schlag an Maschinen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Schließlich ist der Schutz gegen direktes Berühren eine Grundsatzforderung, von der nur unter bestimmten Bedingungen abgewichen werden darf. In solchen Fällen können dann eine oder mehrere Not-Aus-Einrichtungen – auch an Maschinen – notwendig werden.

Fakt ist aber auch, dass bei einfachen Maschinen die Not-Halt-Funktion, abhängig vom Ergebnis der Risikobeurteilung, auch als Stopp-Kategorie 0 ausgeführt werden darf.

Nach Abschnitt 9.2.2 von DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] bedeutet Stopp-Kategorie 0 folgendes: „Stillsetzen durch sofortiges Unterbrechen der Energiezufuhr zu den Maschinen-Antriebselementen (d. h. ein ungesteuertes Stillsetzen, siehe 3.1.64)“. Stopp-Kategorie 0 kann somit auch als Not-Aus betrachtet werden, siehe hierzu auch Abschnitt 9.2.3.4.3 von DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1].

Fachliteratur. Fakt ist, dass der Inhalt solcher Unterlagen immer auf der persönlichen Meinung der Autoren basiert. Sicher ist aber, dass der „einfache Basisschutz“ nicht ausreichend ist, den Schutz gegen elektrischen Schlag zu erfüllen.

Außerdem sei von mir noch angemerkt, dass Not-Aus nicht nur aus Gründen des Schutzes gegen elektrischen Schlag, sondern auch aus anderen Gründen notwendig sein kann, z. B. um Schäden an der Maschine durch die elektrische Energie zu verhindern.

Schutz gegen elektrischen Schlag. Der Schutz gegen elektrischen Schlag besteht nach der Sicherheitsgrundnorm für den Schutz gegen elektrischen Schlag der DIN EN 61140 (VDE 0140-1) [2], die „Gemeinsame Anforderungen für Anlagen und Betriebsmittel“ enthält, immer aus mindestens zwei Schutzebenen. Entsprechend Abschnitt 6 von DIN EN 61140 (VDE 0140-1) [2] ist also immer ein Basisschutz und ein Fehlerschutz notwendig. In Bereichen besonderer Gefährdung kann eine dritte Schutzebene, z. B. durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mit einem Bemessungsdifferenzstrom nicht größer als 30 mA notwendig sein. Analoges ist auch in Abschnitt 410.3.1 von DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) [3].

Fakt ist aber, dass an elektrischen Maschinen die beiden (in manchen Fällen auch die dritte) Schutzebenen fast immer erfüllt sein werden. Daher dürfte sich die Frage nach einer Not-Aus-Einrichtung nur in wenigen Fällen stellen. Ein typischer Fall für die Notwendigkeit von Not-Aus ergibt sich durch DIN EN 60204-32 (VDE 0113-32) [4], wobei bei Krananlagen meist der Netzanschlussschalter diese Funktion „Not-Aus“ mit erfüllt.

Fakt ist aber auch, dass im Abschnitt 9.2.3.4.1 von DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] folgendes festgelegt ist: „Not-Halt und Not-Aus sind ergänzende Schutzmaßnahmen und keine Maßnahmen zur Reduzierung von Gefahren an der Maschine (z. B. Einziehen, Aufwickeln, elektrischer Schlag oder Brand (siehe ISO 12100)).“

Im Abschnitt 9.2.3.4.3 von DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] ist zu Not-Aus festgelegt, dass NOT-AUS dann vorgesehen werden sollte, wenn der Schutz gegen direktes Berühren (z. B. mit Schleifleitungen, Schleifringkörpern, Schaltgeräten in elektrischen Betriebsräumen) nur durch Abstand oder Hindernisse erreicht wird (siehe 6.2.6) und die Möglichkeit anderer Gefährdungen oder Beschädigungen durch elektrische Energie besteht.

Aber es ist in den relevanten Normen keinesfalls festgelegt, dass die Not-Aus-Einrichtung für den Laien nicht zugänglich sein darf. In DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] ist nur festgelegt, dass in den Fällen, in denen eine Stopp-Kategorie „0“ – „Stillsetzen durch sofortiges Unterbrechen der Energiezufuhr zu den Maschinen-Antriebselementen“ – zu Schäden an der Ausrüstung führen kann, dann ggf. andere Maßnahmen zu ergreifen sind, um Not-Aus entbehrlich zu machen.

Im Prinzip hat jeder die Möglichkeit, über die meist leicht zugängliche Netz-Trenneinrichtung einen Not-Aus zu realisieren, weil damit die elektrische Energie sofort unterbrochen wird.

Sei noch erwähnt, dass das Thema Not-Aus im Abschnitt 537.3.3, der nur bedingt harmonisierten DIN VDE 0100-530 (VDE 0100-530) [5] eingehender behandelt wird. Der im Abschnitt 9.2.3.4.3 von DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1]:2019-06 verlinkte Abschnitt IEC 60364-5-53:2001, 536.4 ist in Deutschland so nicht enthalten, noch nicht übernommen worden. Hinweis: Die Verlinkung in der Norm (Normenbibliothek und DVD) führt auf die DIN VDE 0100-534 (VDE 0100-534), in welcher es einen Abschnitt 536.4 nicht gibt. Zudem geht es in dieser Norm um den Überspannungsschutz.

Zu den konkreten Fragen. Das Thema Not-Aus und Not-Halt ist auch schon in DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1):2007-06 [6] in gleicher Weise behandelt worden. Vor 2007 hat man in der DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) nur den Begriff „Not-Aus“ verwendet, obwohl damals auch schon Not-Halt gemeint war. Diese Festlegung in den älteren Normen hat sicher mit dazu beigetragen, dass es immer wieder zu Verwechslungen kommt.

Für die Ausgabe von 2007 wurde dann, in Abstimmung mit dem Gremium für die Normen der Reihe DIN VDE 0100 (VDE 0100) die Differenzierung von „Handlungen im Notfall“ vorgenommen. Die entsprechende Differenzierung war erstmals im informativen Anhang ZA von DIN VDE 0100-460 (VDE 0100-460):2002-08 [7] enthalten.

Des Weiteren gilt, dass Europa-Normen identisch übernommen werden müssen. Nur gibt es bei manchen EN-Normen einen informativen Anhang mit einer Auflistung von Anmerkungen für bestimmte Länder. In der DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] gibt es solche Auflistungen nicht, dafür aber den Nationalen Anhang NC (informativ), wo Abweichungen aufgeführt sind, die in anderen Ländern zutreffend sind. Für Deutschland gibt es keine Abweichungen, sodass es also keine spezifische deutsche Fassung gibt.

Ganz sicher aber wird dem Thema Not-Aus in der DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] nicht mehr Platz eingeräumt, als dem Thema Not-Halt. Dass aber dem Thema Not-Aus als solches, weniger Bedeutung beigemessen wird, kann auch dem Bild 1 in DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1], welches das Blockdiagramm einer typischen Maschine aufzeigt, entnommen werden, wo es keinen Bezug auf Not-Aus gibt.

Selbstverständlich muss aber auch auf Not-Aus in der DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] eingegangen werden, was einfach daran liegt, dass die DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] eine B-Norm (Sicherheitsfachgrundnorm) ist, die für fast alle Maschinen gilt, wo ggf. Not-Aus zwingend notwendig sein kann.

Darüber hinaus müsste man ebenfalls das Thema der Verwechslung zwischen Not-Halt und Not-Aus hervorheben.

Damit hat der Anfragende Recht. Aber aus meiner Sicht müsste dieses Thema ausreichend im informativen Anhang E „Erläuterung der Funktionen für Handlungen im Notfall“ von DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) [1] behandelt sein. Dort ist folgendes festgelegt: „Anmerkung Diese Konzepte sind hier angeführt, um dem Leser ein Verständnis für diese Begriffe zu geben, obwohl in diesem Teil der IEC 60204 nur zwei von ihnen verwendet werden.

  • Handlung im Notfall

Eine Handlung im Notfall schließt einzeln oder in Kombination ein:

  • NOT-HALT

Eine Handlung im Notfall, die dazu bestimmt ist, einen Prozess oder eine Bewegung anzuhalten, der (die) gefahrbringend wurde.

  • NOT-START

Eine Handlung im Notfall, die dazu bestimmt ist, einen Prozess oder eine Bewegung zu starten, um eine gefahrbringende Situation zu beseitigen oder zu verhindern.

  • NOT-AUS

Eine Handlung im Notfall, die dazu bestimmt ist, die Versorgung mit elektrischer Energie ganz oder einen Teil einer Installation abzuschalten, wenn das Risiko eines elektrischen Schlags oder eines anderen Risikos elektrischen Ursprungs besteht.

  • NOT-EIN

Eine Handlung im Notfall, die dazu bestimmt ist, die Versorgung mit elektrischer Energie für einen Teil einer Anlage einzuschalten, der für Notsituationen benötigt wird.“

Fazit. Fakt ist, dass ohne eine eingehende Risikobeurteilung sich nicht klären lässt, welche Art von Not-Halt an einer Maschine notwendig sein wird bzw., ob eine Not-Aus erforderlich sein kann.


Literatur:

[1] DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1):2019-06 Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Teil 1: Allgemeine Anforderungen.
[2] DIN EN 61140 (VDE 0140-1):2016-11 Schutz gegen elektrischen Schlag – Gemeinsame Anforderungen für Anlagen und Betriebsmittel.
[3] DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 4-41: Schutzmaßnahmen – Schutz gegen elektrischen Schlag.
[4] DIN EN 60204-32 (VDE 0113-32):2009-03 Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Teil 32: Anforderungen für Hebezeuge.
[5] DIN VDE 0100-530 (VDE 0100-530):2018-06 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 530: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Schalt- und Steuergeräte.
[6] DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1):2007-06 (zurückgezogen) Sicherheit von Maschinen –Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Teil 1: Allgemeine Anforderungen.
[7] DIN VDE 0100-460 (VDE 0100-460):2002-08 (zurückgezogen) Errichten von Niederspannungsanlagen – Schutzmaßnahmen – Trennen und Schalten.

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