Jablotron 100 – Gefahrenmeldeanlage und mehr

Modular erweiterbar, vielseitig einsetzbar und übersichtlich zu bedienen

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Programmierbare Elektronik macht heute vieles möglich, was noch vor Jahren undenkbar schien. Aber die daraus resultierende Komplexität der Gerätetechnik ist nur über eine geschickte Gestaltung der Bediengeräte für den Benutzer beherrschbar. Nachfolgend wird eine Gefahrenmeldeanlage vorgestellt, die diesen Anforderungen genügt und darüber hinaus eine Reihe weiterer Funktionen bietet.

Das in Jablonec (einer Stadt am Rande des Isergebirges im nördlichen Tschechien) beheimatete Unternehmen Jablotron ist 1990 als Start-up entstanden. Nach einer geradezu beispiellosen Entwicklung beschäftigt die Unternehmensgruppe heute mehr als 600 Mitarbeiter und beliefert den Weltmarkt. Entscheidend für diesen Erfolg ist die konsequente Fokussierung auf Produkte der Sicherheitstechnik.

Was zunächst mit einer einfachen Alarmtabelle begann, wurde in der Folge konsequent fortentwickelt, zu Endkundenangeboten gebündelt und um Angebote zur Fahrzeugsicherung bzw. -überwachung sowie u. a. einem Babyfon mit Atemüberwachung ergänzt. Dabei hat es das Unternehmen verstanden, zeitnah auf aktuelle technische Entwicklungen und Bedürfnisse des Marktes zu reagieren. Zentraler Bestandteil des aktuellen Angebotes ist die Gefahrenmeldeanlage Jablotron 100 [1]. Damit ist nicht nur eine rein optisch gelungene Alarmanlage im Angebot, sondern das Unternehmen macht einmal mehr deutlich, dass komplexe Technik einfach bedienbar sein kann. Modularität und verstehbare Bedienbarkeit sind entscheidende Vorzüge dieses Systems (Bild 1). Das modulare Konzept des Systems erlaubt dessen Einsatz sowohl in Wohnungen und Eigenheimen als auch in Büros, Werkstätten und Lagerhallen. Die Funktionalität beschränkt sich aber nicht nur auf die Einbruchmeldung und auch nicht nur auf die Gefahrenmeldung. Mit dem System lassen sich zudem Zutrittkontrollen und Funktionen der Gebäudeautomation realisieren.

Signalübertragung

Das System nutzt ein eigenes Kommunikationsprotokoll. Die Mehrzahl der Komponenten steht sowohl in einer Bus- als auch in einer Funkvariante zur Verfügung. Neben reinen bus- oder funkbasierten sind auch gemischte Anlagen möglich, die beide Übertragungsmöglichkeiten nutzen.

Funk. Die Funkvariante arbeitet mit einer Frequenz von 868,1 MHz und einem eigenen (bidirektionalem) Funkprotokoll. Die Reichweiten sind mit 300 m im Freifeld (erweiterbar) angegeben. Durch Verwendung der Rollcode-Technik ist der Funkverkehr gegen Abhören und Missbrauch gesichert.

Bus. Für die Busvariante ist eine 4-Draht-Verkabelung erforderlich. Die zulässige Kabellänge von 500 m kann bei Bedarf bis auf 2 500 m erweitert werden.

Gerätetechnik

Es können Gefahrenmeldeanlagen von unterschiedlicher Größe und mit auf den jeweiligen Einsatz abgestimmten Komponenten geplant und errichtet werden. Das verfügbare Gerätesortiment ist vergleichsweise umfangreich.

Zentralen

Eine Zentrale ist das Grundelement, das programmierbare „Herz“ einer jeden Anlage (Bild 2). Über die Zentrale werden die Komponenten des Systems miteinander verbunden und es erfolgt zugleich eine Anbindung an übergeordnete Kommunikationsnetze (LAN, Mobilfunk- und Festnetz). Der dem System zugrunde liegende modulare Ansatz wird bei den verfügbaren Zentralen deutlich. Es stehen drei Grundgeräte zur Verfügung, die sich vor allem in der realisierbaren Anlagengröße und der zur Verfügung stehenden Kommunikationsmöglichkeiten unterscheiden (Tabelle 1). Alle Varianten sind mit Anschlüssen für busbasierte Komponenten ausgerüstet, können aber mittels eines zusätzlichen Funkmoduls auch funkbasierte Komponenten einbinden. Weitere von den Grundmodellen abgeleitete Varianten verfügen über Kommunikationsmodule für eine Anbindung an zwei bis drei G-GSM-Netze (schnellere Datenübertragung) oder das Festnetz. Ein Alarm kann auf bis zu vier Alarmempfangsstellen/Notrufleitstellen aufgeschaltet werden. Dabei werden die branchenüblichen Protokolle unterstützt.

Steuergeräte

Seitens des Nutzers erfolgt der Zugriff auf eine Anlage über Bedienteile, Taster, Fernbedienungen sowie RFID-Transponder. Dabei kommt den Bedienteilen eine besondere Bedeutung zu. Die Bedienteile bieten dem Nutzer verschiedene Möglichkeiten des Zugangs zum System per RFID-Lesegerät und Tastatur (Tabelle 2). Die Anlagenbedienung wird durch oberhalb angeordnete Bediensegmente außerordentlich vereinfacht. Über die Taster dieser Bediensegmente können die verschiedenen Sicherungsbereiche scharf geschaltet werden. Farbige Anzeigen (grün, gelb, rot) informieren über den aktuellen Zustand. Die Bediensegmente können aber auch zur Aktivierung programmierbarer Ausgänge oder als Panik-/Notrufknopf genutzt werden. Der Komfort funkbasierter Anlagen lässt sich durch verschiedene Fernbedienungen (2-/4-Tasten) erhöhen (Tabelle 3). Der Schlüsselanhänger kann nicht nur zur Scharf-/Unscharfschaltung genutzt werden, sondern ermöglicht durch das gleichzeitige Drücken beider Tasten das Auslösen eines Notrufes. Fernbedienungen lassen sich aber auch zur Aktivierung programmierbarer Ausgänge (etwa zur Toröffnung) nutzen. Dafür gibt es mit dem Fahrzeugsender sogar eine ganz spezielle Version. Im weitesten Sinne gehören auch der am Arm zu tragende Alarmknopf und die Funktürklingel zu den Fernbedienungen. Als Panik-/Notrufknopf kann aber auch ein Wandtaster dienen.

Detektoren

Die zur Verfügung stehenden Detektoren (Tabelle 4) ermöglichen das

  • Feststellen und dokumentieren (Kamera) von Bewegungen innerhalb des zu schützenden Objektes und an dessen Grenze,

  • Erkennen unbefugter Zutritte (Einbrüche) und

  • Wahrnehmen sonstiger Gefahren (Wasser, Rauch usw.).

Diese Vielfalt der Anforderungen wird anhand der angebotenen Geräte deutlich. Diverse Bewegungsmelder und deren Kombinationen mit einer Kamera, einem Glasbruchmelder oder einem Mikrowellen-Sensor, erlauben eine sichere Feststellung von Bewegungen bei einem weitgehenden Ausschluss von Fehlalarmen. Der Perimetersicherung – also der Sicherung der Grundstücks- bzw. Wohnraumgrenzen gegen unbefugten Zutritt – dienen Tür-/Fensterkontakte, Glasbruchmelder, Lichtschranken sowie Erschütterungs- und Neigungssensoren. Weiterhin gehören Melder für Umweltgefahren wie Brand-, Rauch- und Temperaturmelder sowie Wasser-, Gas- und CO-Melder zum Sortiment.

Sirenen

Zur akustischen Alarmanzeige gibt es mehrere systemeigene Innen- als auch Außensirenen. Die Innensirenen können auch zu Anzeigezwecken genutzt werden (Bild 3). Eine Einbindung von Fremdfabrikaten ist über programmierbare Ausgänge möglich.

Ausgangsmodule

Mittels der Ausgangsmodule kann die Gefahrenmeldeanlage für vielfältige Aufgaben der Gebäudeautomation genutzt werden. Hierfür stehen Relaisausgänge sowohl in REG- als auch in UP-Ausführung zur Verfügung (Bild 4). Je nach eingesetzter Zentrale können von 4 bis zu 32 programmierbare Ausgänge in das System integriert werden. Das Leistungsrelais kann bei 230-V-Netzspannung ohmsche Lasten mit Strömen bis zu 16 A schalten. Die Aktivierung der programmierbaren Ausgänge kann über die Zeitschaltuhren, durch Auswertung von Melderinformationen oder gezielte Bedienvorgänge (z. B. am Bedienteil, per Fernbedienung oder über RFID-Transponder) erfolgen. Der Zustand programmierbarer Ausgänge lässt sich durch spezielle Module kopieren und zu Steuer- und Anzeigezwecken nutzen. Mit den programmierbaren Ausgängen können unter Nutzung von Melder- und Steuerinformationen Hausautomationsfunktionen wie Lichtsteuerung und Heizungssteuerung realisiert werden.

Systemzubehör

Zum Sortiment gehören neben Komponenten wie etwa Bus-Verteilern, diversen Antennen, Netzteilen u. a. m. eine RS-485-Schnittstelle, eine Schnittstelle für verdrahtete Melder, eine Buserweiterung für bis zu 16 festverdrahtete Melder usw. Diese Erweiterungen gestatten einerseits die Einbindung von Detektoren anderer Hersteller und eröffnen andererseits weitere Möglichkeiten zur Umsetzung vielfältiger Smarthome-Funktionen.

Software

Zur Inbetriebnahme, Programmierung und Bedienung des Systems werden spezielle auf die Erfordernisse des Errichters und des Kunden ausgerichtete Programme bereitgestellt.

F-Link. Die Software F-Link ist das Programmiertool für den Errichter. Es bietet schrittweise eine Unterstützung bei der Installation, Inbetriebnahme und Programmierung einer Anlage. Das Programm verfügt zudem für die zur Inbetriebnahme nötigen Diagnosetools. Die Verbindung zur Zentrale wird über ein USB-Kabel hergestellt. Ein Fernzugriff über das Internet ist ebenfalls möglich.

J-Link. Das Programm J-Link ist das Verwaltungstool für den Endnutzer. Dieser kann damit:

  • Ereignisse anzeigen,

  • Benutzercodes und RFID-Chips verwalten,

  • Kalender programmieren und

  • eine einfache Systemdiagnose durchführen.

Android-, IOS- und Windows-App. Mit der Applikation MyJablotron kann per PC, Tablet oder Smartphone vor Ort und aus der Ferne (über Internet) auf eine Anlage zugegriffen werden (Bild 5). Der Anwender kann damit u. a.:

  • den aktuellen Systemstatus einsehen,

  • eine Alarmanlage scharf/unscharf schalten,

  • Benachrichtigen per SMS oder E-Mail empfangen,

  • Geräte fernsteuern sowie

  • Kamerabilder des Bewegungsmelders prüfen.

Ein speziell dem Errichter vorbehaltener Teil dieser Applikation ermöglicht das Einsehen des aktuellen Systemstatus und die Modifikation von Installationseinstellungen.

Einarbeitung

Die vorgestellte Gefahrenmeldeanlage ist ein komplexes System im Hinblick auf die realisierbaren Funktionen sowie das angebotene Gerätesortiment. Zum System wird eine umfassende – deutsche – Dokumentation (Datenblätter, Handbücher usw.) bereitgestellt. Diese kann in digitaler Form von der Herstellerseite heruntergeladen werden. Daher ist die Einarbeitung in das System sicher unproblematisch. Der Hersteller liefert Geräte nur an Errichter aus, die im Rahmen einer 1-/2-tägigen Schulung eine Zertifizierung erlangt haben. Mit Blick auf den gebotenen Funktionsumfang ist dieser Aufwand aber sicher gut investiert.

Fazit

Jablotron 100 ist ein beachtenswertes Angebot für alle Elektrohandwerksbetriebe, die künftig der Installation von Einbruch-/Gefahrenmeldeanlagen (inkl. Zutrittkontrolle und Gebäudeautomation) mehr denn je Aufmerksamkeit widmen möchten. Der Markt ist da, die Produkte sind es ebenfalls – wenn auch manchmal beim EU-Nachbarn. Die übersichtliche Bedienung und das gelungene Design sind zudem unterstützende Argumente, um den technisch etwas weniger Interessierten von den Vorzügen des Angebotes zu überzeugen.

Literatur


Bilder:


(1) Bedienteil mit Display, Tastatur und RFID-Lesegerät – modular erweiterbar und übersichtlich zu bedienen (Quelle: Jablotron)

(2) Zentrale (ohne Abdeckung) – Grund­element einer jeden Anlage (Quelle: Jablotron)

(3) Innen­sirene kann Meldungen anzeigen (Quelle: Jablotron)

(4) Ausgänge als REG- oder UP-Module (Quelle: Jablotron)

(4) Ausgänge als REG- oder UP-Module (Quelle: Jablotron)

(5) Zugriff per Tablet und Smartphone über App (Quelle: Jablotron)


Tafeln:

{1} Technische Spezifikation der Zentralen (Auszug)

{2} Bedienteile (Auswahl)

{3} Fernbedienungen, Taster und Transponder (Auswahl)

{4} Detektoren (Auswahl)

Literatur:

[1] Informationen zur Gefahrenmeldeanlage Jablotron 100 auf www.jablotron.de.n

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