Informationssysteme in
Rettungswegen

Elektrotechnik, die nicht unmittelbar dem Betrieb des Rettungsweges dient

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Im Zuge der modernen Gebäudeautomation wünschen sich Bauherren und 
Gebäudenutzer verschiedene Sensoren, Aktoren, elektrische Zutrittskontrollen und interaktive Informationsgeräte in den Flucht- und Rettungswegen. Visuelle Informationssysteme (Flachbildschirme an Wänden, unterhalb der Decke oder integriert in Stelen) sind moderne Wegweiser, die dadurch meist zentral im 
Eingangsbereich des notwendigen Treppenraums angebracht werden sollen. 
Geraten diese elektrischen Geräte in Brand, können sie jedoch schnell einen ganzen Bereich verrauchen und somit einen Rettungsweg unpassierbar machen.

Um den anwesenden Personen im Brandfall eine eigenständige Flucht aus dem Gebäude zu ermöglichen, hat das Bauordnungsrecht die Brandlasten in den Rettungswegen stark beschränkt.

Umgangssprachlich wird oft von den Fluchtwegen gesprochen. Diese werden in den „Technischen Regeln für Arbeitsstätten, Fluchtwege und Notausgänge ASR A2.3“ [1] als diejenigen Verkehrswege definiert, welche bei einer Flucht aus einem möglichen Gefährdungsbereich bis ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führen. Fluchtwege können auch der Rettung von Personen dienen. Sie führen meist über notwendige Flure und notwendige Treppenräume (Bild 1). Diese werden bauordnungsrechtlich als Rettungswege bezeichnet. Entsprechend den Bauordnungen der Bundesländer müssen sie so angeordnet und ausgebildet sein, dass die Nutzung dieser Rettungswege im Brandfall ausreichend lange möglich ist. Im § 3 der Musterbauordnung (MBO) [2] werden die allgemeinen Schutzziele festgelegt. Hier heißt es: „Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben und Gesundheit [...] nicht gefährdet werden.“

Diese werden als brandschutztechnische Schutzziele im § 14 der MBO folgendermaßen konkretisiert: „Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

Korrekte Ausführung 
der Rettungswege

Die korrekte Ausführung der Rettungswege im Gebäude zählt zu den effektivsten Maßnahmen, um die Personenrettung sicherzustellen.

Konkret umfasst das vier brandschutztechnische Maßnahmen:

  1. Abschottung des Treppenraums zu den angrenzenden Räumen (Trennwände und Türen), damit bei einem Raumbrand Feuer und Rauch über einen definierten Zeitraum nicht in einen notwendigen Treppenraum eindringen können.

  2. Anforderungen an die Baumaterialien in Rettungswegen (z. B. Bodenbelag, Wand- und Deckenbekleidung), damit sich ein Brand nicht ausbreiten kann.

  3. Nachweis, dass die vorhandene Breite des Treppenraums für die zu erwartende Personenanzahl ausreichend ist.

  4. Begrenzung der Brandlasten in einem Treppenraum auf ein notwendiges Minimum, damit der Treppenraum jederzeit sicher benutzt werden kann.

Die Maßnahme Nr. 1 wird von der Gebäudehöhe und den an den Treppenraum angrenzenden Räumen beeinflusst. Abhängig von der Höhe und der Größe sowie der Anzahl seiner Nutzungseinheiten wird ein Gebäude nach der Bauordnung der einzelnen Bundesländer in die Gebäudeklassen 1 bis 5 unterteilt. Die Anforderung an den Feuerwiderstand der Treppenraumwände steigt von der Gebäudeklasse 3 (feuerhemmend) bis zur Gebäudeklasse 5 (feuerbeständig und in der Bauart einer Brandwand) an. Der erforderliche Feuerwiderstand und der Rauchschutz der Treppenraumtüren hängen von der Größe und dem Brandrisiko des an den Treppenraum anschließenden Bereichs ab.

Die Maßnahme Nr. 2 ist unabhängig von der Gebäudehöhe. In allen notwendigen Treppenräumen müssen die Baumaterialien an den Wänden und der Decke nichtbrennbar sein. Dadurch wird die Gefahr einer Brandausbreitung unabhängig von der Gebäudeklasse minimiert.

Die Maßnahme Nr. 3 ist besonders dann zu beachten, wenn ein Informationssystem beispielsweise auf einer Stele im Treppenraum angebracht wird. In diesem Fall muss die durch die Stele reduzierte Rettungswegbreite trotzdem noch für den zu erwartenden Personenstrom ausreichen.

Die Maßnahme Nr. 4 besagt, dass, mit wenigen Ausnahmen, keine Brandlasten in einem notwendigen Treppenraum installiert werden dürfen. Die Verlegung von elektrischen Anlagen in Rettungswegen und durch Trennwände und Decken mit Anforderungen an den Feuerwiderstand wird in der Richtlinie über die brandschutztechnische Anforderung an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie – LAR) [3] festgelegt.

Elektrische 
Leitungsanlagen

Elektrische Leitungsanlagen, die der Versorgung des notwendigen Treppenraums dienen, dürfen offen verlegt werden; alle anderen müssen brandschutztechnisch abgetrennt werden. Einzelne Leitungen dürfen z. B. nebeneinander verlegt und voll eingeputzt werden. Sie dürfen auch in Massivbauteilen in Schlitzen liegen, wenn sie mit mindestens 15 mm dickem mineralischem Putz verschlossen sind. Installationskanäle mit Elektroleitungen im notwendigen Treppenraum müssen dem Feuerwiderstand der Treppenraumwand entsprechen. Unterdecken unter elektrischen Leitungsanlagen müssen im notwendigen Treppenraum mindestens dem Feuerwiderstand der Decken im Gebäude entsprechen und nichtbrennbar sein. Für Messeinrichtungen und Verteiler genügt eine feuerhemmende Abtrennung vom notwendigen Treppenraum mit feuerhemmenden Klappen mit einer vierseitigen dauerelastischen Dichtung.

Die Bauordnungen der Länder fordern, dass notwendige Treppenräume so ausgebildet sein müssen, dass die Nutzung der notwendigen Treppen im Brandfall ausreichend lang möglich ist. Durch die Ausführungen der LAR, Brandlasten mindestens feuerhemmend abzutrennen, wird diese Forderung umgesetzt. Die offene Verlegung der Elektroleitungen, welche den notwendigen Treppenraum versorgen, gehört zum gesellschaftlich akzeptierten Restrisiko.

Elektronische Geräte 
und Einrichtungen

Elektronische Zugangskontrollen mit einem Keypad pro Zugangstür oder Bildschirm zählen vereinfacht zu den Anlagen zum Betrieb eines Treppenraums. Sie dürfen im notwendigen Treppenraum installiert werden [4]. Bildschirm und Gehäuse müssen in diesem Fall nichtbrennbar sein. Wird das Keypad mit einem visuellen Informationssystem kombiniert, können abhängig von der gewählten Größe der Geräte zusätzliche Auflagen zur Senkung des Brandrisikos erfolgen. Zum Beispiel, dass der Flachbildschirm des Zugangs- und Informationssystems ein verbessertes Brandverhalten aufweist und einschließlich aller zusätzlich eingebauten technischen Einrichtungen wie Lüfter und Beleuchtung im Brandfall nach einer Branddetektion eines Rauchmelders über potentialfreie Kontakte stromlos geschaltet wird.

Ähnlich verhält es sich mit Informationssystemen in notwendigen Fluren. Notwendige Flure sind nach den Bauordnungen der Länder immer dann erforderlich, wenn die Nutzungseinheiten allgemein eine Größe von mehr als 200 m2 oder Großraumbüros mehr als 400 m2 aufweisen. Entsprechend LAR müssen elektrische Leitungsanlagen, die nicht dem Betrieb dieses notwendigen Flurs dienen, feuerhemmend abgetrennt sein.

Ob Informationssysteme in den Rettungswegen im Einzelfall zugelassen werden können und welche zusätzlichen Maßnahmen erforderlich sind, hängt insbesondere von der brandschutztechnischen Infrastruktur des Gebäudes ab:

  • Ist der erste Rettungsweg über den notwendigen Treppenraum korrekt ausgebildet?

  • Ist ein zweiter baulicher Rettungsweg vorhanden, der über einen notwendigen Treppenraum oder eine Außentreppe führt?

  • Welcher Personenkreis ist auf die Rettungswege angewiesen (Kinder, pflegebedürftige Personen, etc.)?

  • Sind notwendige Flure in den einzelnen Etagen vorhanden?

  • Gibt es eine automatische Brandmeldeanlage im Gebäude?

Die dafür erforderliche Risikoanalyse kann nur in einem ganzheitlichen Brandschutzkonzept erfolgen, in dem sowohl die im Brandfall erforderlichen Evakuierungsmaßnahmen, die Maßnahmen zur automatischen Branddetektion als auch die Rettungs- und Löschmaßnahmen der Feuerwehr betrachtet werden [5].

Das Brandrisiko dieser Anlagen in den Rettungswegen kann jedoch meist durch eine der drei nachfolgend genannten Maßnahmen kompensiert werden, sodass die Installation des gewünschten Systems im Rettungsweg geduldet werden kann:

  1. Objektschutz mit einer Objektlöschanlage meist als Gas- oder Hochdruckwassernebellöschanlage;

  2. Verwendung eines brandlastoptimierten Systems oder

  3. Kapselung der Brandlasten des Systems mit einer zugelassenen Einhausung.

Objektlöschanlagen sollen den Brand eines Geräts frühzeitig detektieren und unmittelbar löschen. Dadurch soll der Brand gelöscht sein, bevor er einen wesentlichen Einfluss auf die Rettungswege hat. Monitore mit verbessertem Brandverhalten sind aus Komponenten zusammengesetzt, die gemäß DIN EN 13501-1 [6] geprüft und als schwerentflammbar (B-s1, d0) eingestuft sind. Die brennbaren Komponenten im Inneren solcher Systeme sind auf ein Minimum beschränkt und zum Teil in nichtbrennbaren Gehäusen untergebracht. Notwendige Öffnungen im Gehäuse zur Leitungsdurchführung sind so klein wie möglich gehalten. Für diese Geräte wird vom Hersteller bestätigt, dass sie als schwer entflammbar zu betrachten sind und im Brandfall nur wenig Rauch freisetzen und ihre Teile nicht brennend abtropfen oder abfallen. Eine Kapselung eines brennbaren Systems verfolgt zwei Ziele. Der Brandrauch soll innerhalb der Einhausung eingeschlossen werden und nicht in den Rettungsweg gelangen. Das zusätzliche Gehäuse soll die Wärmestrahlung des in Brand geratenen Gerätes so weit dämmen, dass der Rettungsweg vor dem System voll genutzt werden kann. Es werden zwei Arten der Kapselung von Brandlasten unterschieden, die einfache und die feuerhemmende Einhausung.

Bei der einfachen Einhausung wird das Gerät in einem nichtbrennbaren Gehäuse vollständig eingehaust, sodass bei einem Gerätebrand Feuer und Rauch über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten nicht in den Rettungsweg dringen. Diese in einer Materialprüfanstalt meist mit Brandbeschleunigern geprüften Schutzgehäuse arbeiten nach dem Erstickungsprinzip, wodurch verhindert wird, dass der Brand ausreichend Sauerstoff aus der Umgebungsluft erhält. Sie können in notwendigen Fluren Anwendung finden. Die Einhausung entspricht aber nicht den Anforderungen der Leitungsanlagenrichtlinie.

Bei der feuerhemmenden Monitoreinhausung handelt es sich um ein nichtbrennbares Gehäuse mit einer rauchmeldergesteuerten Be- und Entlüftung, welches von einer akkreditierten Materialprüfanstalt einer Brandprüfung mit der Einheitstemperaturzeitkurve unterzogen wurde. Diese feuerhemmenden Monitoreinhausungen entsprechen den Anforderungen der Leitungsanlagenrichtlinie.

Fazit

Ob eine elektrische Anlage, die nicht unmittelbar dem Betrieb des Rettungsweges dient, installiert werden darf, ist immer eine Einzelfallentscheidung. Diese Systeme dürfen auf Grundlage einer Abweichung von der Bauordnung des Bundeslandes installiert werden, wenn in einem Brandschutzkonzept nachgewiesen wurde, dass die Schutzziele der Bauordnung trotzdem eingehalten werden. Für einen Monitor mit einer feuerhemmenden Einhausung ist dies in fast allen Rettungswegen der Fall. Prinzipiell gilt für alle elektrischen Systeme in notwendigen Fluren und Treppenräumen, dass der Bildschirm und das Gehäuse aus nichtbrennbaren Materialien bestehen müssen und dass weitere offene Brandlasten wie Kabel und Verteilerdosen minimiert werden müssen. Der Bereich dieser Systeme ist mit Rauchmeldern zu überwachen. Wird das Informationssystem auf einer Stele direkt im Rettungsweg montiert, so muss die erforderliche Rettungswegbreite trotzdem eingehalten werden.

Literatur


Bilder:


(1) Grundrissplan eines Bürogebäudes mit zwei baulichen Rettungswegen über notwendige Treppenräume und einen notwendigen Flur (Quelle: Grewolls; ep)

(2) Grundrissplan eines Bürogebäudes ohne einen notwendigen Flur mit nur einem baulichen Rettungsweg (Quelle: Grewolls; ep)

Literatur:

[1] ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan; Ausgabe: August 2007 (GMBl 2007, S. 902; zuletzt geändert GMBl 2017, S. 8).
[2] Musterbauordnung – MBO – Fassung November 2002; zuletzt geändert durch Beschluss der Bauministerkonferenz vom 21.09.2012.
[3] Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie – MLAR) Fassung: 10.2.2015; Ausgabe 2, 11.10.2016.
[4] AGBF 2014-5 „Empfehlungen zur Risikoeinschätzung von Brandlasten in Rettungswegen“; Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund).
[5] Plum, A.: Brandlasten in Rettungswegen – Grundlagen für Einzelfallbetrachtungen; BFT Cognos GmbH, Aachen, mit Stand vom 01.05.2016.
[6] DIN EN 13501-1:2010-01 Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten – Teil 1: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten.n

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