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<<<<<<<<Objekte aus Parkesin um 1860>>>>>>>> Auf der Weltausstellung 1862 in London erhielt der Metallurge und Erfinder Parkes für Parkesine die Bronze-Medaille und 1867 in Paris die Silber-Medaille. (Quelle: blog.sciencemuseum.org.uk/alexander-parkes-materials-man-and-polymath)
Grundwissen | Aus- und Weiterbildung

Aus dem Facharchiv: Lernen & Können

Werkstoffkunde: Elektrische Isolierstoffe – Kunststoffe (11)

19.02.2020

Diese Ausgabe der Grundlagenreihe zur Werkstoffkunde vermittelt Grundkenntnisse über Kunststoffe. Beschrieben werden der molekulare Aufbau, die Eigenschaften und die Verwendungszwecke unterschiedlicher Kunststoffgruppen. Die Tatsache, dass eine Vielzahl von 
Anwendungen in der Elektrotechnik vor allem die isolierende Wirkung vieler Kunststoffe nutzt, sollte selbst einem Nichtelektriker bekannt sein.

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Die Ausgangsstoffe für diese Verknüpfung werden vorwiegend aus Erdgas, Erdöl und Kohle gewonnen. Reaktionsfähige Kohlenstoffverbindungen und aus Wasser, Luft und Kochsalz stammender Wasserstoff: Sauerstoff, Stickstoff und Chlor.

Einteilung

Verschiedene Kunststoffarten unterscheiden sich nach Art und Anordnung der am Aufbau beteiligten Atome sowie die Gestalt, Größe und Ordnung der Makromoleküle. Aufgrund des chemischen Aufbaus wird unterschieden in

  • Plastomere (auch Thermoplaste genannt),

  • Duromere (auch Duroplaste genannt),

  • Elastomere (gummiartige Kunststoffe).

Autor: K.-H. Bleiß

Der vollständige Beitrag ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


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