Strom aus Windenergie
Teil 1: Potential, Topographie und die treibende Kraft des Rotors
Der Ausbau der Windenergienutzung wird bald nicht mehr durch eine feste Einspeisevergütung gefördert. Stattdessen sollen Ausschreibungen die Höhe der Vergütung ermitteln – und möglichst senken. Es kommt also mehr denn je darauf an, die technischen Möglichkeiten optimal auszunutzen und Windturbinen mit möglichst hohem Wirkungsgrad an den verfügbaren Standorten zu errichten.
[2] Jarass, L. Obermair; G. M.; Voigt, W.: Windenergie. Zuverlässige Integration in die Stromversorgung. Springer-Verlag, 2. Auflage, Heidelberg 2009.
[3] Quaschning, V.: Regenerative Energiesysteme. Technologie, Berechnung, Simulation. Carl Hanser Verlag, 9. Auflage, München 2015.
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Bilder:
(1) Jahresgang eines typischen Windparks im deutschen Binnenland (Windpark Scholen, 18 MW, 2016) (Bild: Koenemann/ep)
(2) Vergleich der Jahreserträge eines typischen Windparks im deutschen Binnenland im Zeitraum 2005 bis 2016 (Windpark Scholen, 18 MW) (Bild: Koenemann/ep)
(3) Darstellung der resultierenden Windgeschwindigkeit vR aus wahrem Wind vW und Fahrtwind vF am Beispiel eines Segelbootes (Bild: Koenemann/ep)
(4) Darstellung der resultierenden Windgeschwindigkeit vR und der daraus resultierenden Auftriebskraft FA am Rotorblatt einer Windturbine (Bild: Koenemann/ep)

