Installationstechnik
Die elektrische Anlage richtig planen
18.03.2013
Initiative Elektro+ klärt über weit verbreitete Irrtümer und Vorbehalte in Bezug auf die Elektroinstallation in Haus und Wohnung auf.
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Überlastete Mehrfachsteckdosen, ungenügender Überspannungsschutz und unzureichendes Licht im Eingangsbereich – mit etwas Umsicht bei der Planung von elektrischen Anlagen lassen sich solche Ausstattungsfehler vermeiden.
Ist die Elektroinstallation richtig dimensioniert, wird der Alltag sicherer und komfortabler – außerdem lässt sich auch noch Energie sparen.
Die Initiative Elektro+ aus Berlin berichtigt einige der weit verbreiteten Irrtümer in Sachen Elektroinstallation.
- Irrtum Nr. 1: "Die Elektroplanung im Haus ist Sache des Elektrikers – und auf eine Steckdose mehr oder weniger kommt es letztlich nicht an."
- Irrtum Nr. 2: "Fehlen Steckdosen, hilft ein Mehrfachstecker."
- Irrtum Nr. 3: "Solange der Kirchturm höher ist als mein Haus, muss ich mir wegen eines Blitzeinschlags keine Sorgen machen"
- Irrtum Nr. 4: "Wozu ein Rauchwarnmelder? Einen Brand bemerkt man wegen Hitze und Rauch selbst noch rechtzeitig."
- Irrtum Nr. 5: "Ein Stromkreis pro Raum genügt."
- Irrtum Nr. 6: "Eine Hausautomation ist nur etwas für große, ganz moderne Häuser."
Die Irrtümer werden aufgeklärt unter: www.elektro-plus.com/index.php?id=2064

