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VW Amarok: Weltpremiere für neuen Pick-up von Volkswagen

Die zweite Generation des Pick-ups wurde vier Jahre lang in Deutschland und Australien entwickelt. Ab Ende dieses Jahres soll das Fahrzeug seinen Weg in die Märkte von Australien und Neuseeland, Afrika, Nahost und Europas finden. Die ersten Auslieferungen in Deutschland erfolgen Anfang 2023.

Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge

Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat mehr als 830.000 Amarok der ersten Generation in Europa, Australien, Neuseeland, Afrika, Nordasien sowie in Süd- und Mittelamerika verkauft. Jetzt folgt die zweite Generation. Der neue Amarok wird mit viertüriger Doppelkabine (DoubleCab) und zweitüriger Einzelkabine (SingleCab) auf den Markt kommen. Mit 5.350 mm ist der neue Pick-up 96 mm länger als sein Vorgänger. 3.270 mm Radstand entsprechen einem Plus von 173 mm. Das sorgt besonders in der zweiten Sitzreihe der Doppelkabine für mehr Raum.

Die Offroad-Fähigkeiten des in vielen Märkten serienmäßig allradgetriebenen Amarok werden darüber hinaus durch eine deutlich größere Wattiefe zum Durchqueren wasserreicher Passagen verbessert.

Interieur mit intuitiver Digital- und Analog-Bedienung

Zuvor waren es 500 mm, jetzt sind es 800 mm. Das Interieur wurde mit selbsterklärenden Bedienelementen und digitalen Displays ausgestattet. Das Spektrum der Displays besteht aus digitalen 8,0-Zoll-Instrumenten (‚Digital Cockpit‘, ab ‚Style‘ volldigital in 12,0 Zoll) und einem hochmodernen Touchscreen im Tablet-Format (10,0 Zoll, ab ‚Style‘ serienmäßig 12,0 Zoll) für das Infotainmentsystem. Eine intuitiv bedienbare Mischung aus digitalen Funktionen und ergonomisch gestalteten Tasten respektive Dreh-/Drückreglern wurde realisiert.

Beispielsweise so werden die Lautstärke des Infotainmentsystems und die Einstellungen des Allradantriebs über solche Hardkeys gesteuert. Diese ausgeführten Features sind ausstattungsabhängig in Aluminium eingefasst.

Weitere Ausstattungselemente wie das für den Amarok PanAmericana und Amarok Aventura serienmäßige und für weitere Ausstattungslinien optionale Soundsystem von Harman-Kardon kommen hinzu. Es kommt exklusiv im Amarok zum Einsatz. Ebenfalls im Amarok PanAmericana und Amarok Aventura serienmäßig: die in einer Lederoptik mit edlen Kontrastnähten ausgeführte Instrumententafel.

Mit der Premium-Positionierung korrespondiert zudem die neue Sitzanlage: Fahrer und Beifahrer des Amarok nehmen auf ergonomisch konzipierten Sitzen Platz, die in den höheren Ausstattungen vielfach elektrisch einstellbar sind. Der DoubleCab-Fond bietet zudem drei Erwachsenen Platz.

Die sogenannte Cargo-Box, die Ladefläche zwischen den Radkästen, bietet ausreichend Raum für eine quer eingeladene Europalette. Die SingleCab-Version kann sogar zwei quer eingeladene Paletten aufnehmen. Verzurrt wird die Ladung über Ösen auf der Ladefläche, die jeweils mit bis zu 500 Kg belastet werden können. Analog zu dieser hohen Belastbarkeit stieg die maximale Zuladung von gut 1 t auf nun 1,16 t. Die Cargo-Box kann zudem mit einem elektrisch betätigten Rollcover gesichert werden. Dieses Rollcover lässt sich an der Cargo-Box selbst, im Fahrzeuginneren oder ferngesteuert über den Fahrzeugschlüssel öffnen und schließen.

Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW

Ab einer Leistung von 154 kW werden alle Amarok-Versionen serienmäßig mit einem neuen und per E-Shifter (by wire) bedienten 10-Gang-Automatikgetriebe auf den Markt kommen. Für die 150-kW-Version wird diese Automatik optional zur Verfügung stehen. Das neue 10-Gang-Getriebe ersetzt die 8-Gang-Automatik des Vorgängers. Darüber hinaus wird es für verschiedene Motoren eine 6-Gang-Automatik sowie manuelle 6-Gang- und 5-Gang-Getriebe geben. Auf zahlreichen Märkten wird der Pick-up serienmäßig mit Allradantrieb (4MOTION) ausgeliefert.

Je nach Region und Motor wird es dabei zwei verschiedene 4MOTION-Systeme geben: eines mit situationsbedingt zuschaltbarem Allradantrieb sowie eines mit permanentem Allradantrieb. Die Antriebstechnik sorgt dafür, dass auch der neue Amarok jedes Terrain bewältigt und je nach Motorversion bis zu 3,5 t ziehen darf.

Das neuste Modell verügt zudem über 20 neue Assistenzsysteme – zum Beispiel die automatische Distanzregelung ‚ACC+‘ (bezieht die Verkehrszeichen via Kamera-Scan in die automatische Temporegelung ein) oder die ‚IQ.LIGHT – LED-Matrixscheinwerfer‘ sind neu an Bord. Bis zu sechs verschiedene Fahrprofile (Drive Modi) unterstützen den Fahrer in den verschiedensten Situationen – etwa für Fahrten auf rutschigen Untergründen oder bei anspruchsvollen Offroad-Passagen.


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