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+++ News +++ Mehr Konnektivität in smarten Fabriken
Neues Mitglied im Industrie 4.0-Verein

Die Harting Technologiegruppe hat sich auf Lösungen für das Verbinden und Vernetzen spezialisiert. Das Unternehmen ist neues Mitglied des Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“  und wird den Zugang zu Industrie 4.0-Lösungen weiter vereinfachen.

Bild: SEF Smart Electronic Factory e.V

In einem ersten gemeinsamen Use-Case werden die Möglichkeiten des Einsatzes des so genannten SmeC (Smart electronic Connector) evaluiert.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten.

Die Harting Technologiegruppe ist ein Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern „Data“, „Signal“ und „Power“ mit 14 Produktionsstätten und Niederlassungen in 44 Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen Ladeequipment für Elektrofahrzeuge sowie Hard-/Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Robotik und im Bereich Transport her.

Erstes gemeinsames Projekt: Ausbau von Smart electronic Connector

Ein Anreiz für Harting, dem SEF Smart Electronic Factory e.V beizutreten, war unter anderem, dass der Verein in konkreten Use-Cases – die bei den Mitgliedern real bestehen – Zukunftstechnologien erprobt und deren Nutzen evaluiert. Harting wird bedarfsgerechte neue, smarte Konzepte für die Konnektivität von hochflexiblen Produktionsanlagen entwickeln und testen. 

In einem ersten gemeinsamen Projekt werden die Möglichkeiten des Einsatzes des SmeC (Smart electronic Connector) evaluiert. Der SmeC ist ein Steckverbinder, der eine zustandsabhängige automatische Verriegelung besitzt sowie weitere smarte Funktionen. Im konkreten Projekt sollen Schlüsselfunktionen des SmeC, die einen besonders hohen Nutzen für den Anwender besitzen, bestimmt werden. Dadurch wird die internationale Standardisierung mit relevanten Anwenderanforderungen bereichert. Das erhöht die Sicherheit und Einfachheit beim Betrieb von Industrie 4.0-Produktionsanlagen.

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