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Staubarmes Arbeiten
Hohlbohrer von Hilti ausgezeichnet

Hilti erhielt bei der Verleihung des Deutschen Gefahrstoffschutzpreis, im Oktober in Berlin, für seinen Hohlbohrer TE-CD/TE-YD eine Belobigung des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Der Bohrer saugt das Bohrmehl direkt beim Bohrvorgang ab.

Martin Reuter (Hilti Deutschland AG), Britta Loskamp (BMAS)

Martin Reuter (Hilti Deutschland AG), Britta Loskamp (BMAS), Bild: Jörg Carstensen/BMAS

 

Der TE-CD/TE-YD hat keine Bohrwendel mehr, dafür aber Öffnungen am Vollhartmetallkopf. Sie dienen dazu, das Beton-Bohrmehl direkt durch den Hohlbohrer abzutransportieren, indem es ein angeschlossener Hilti VC Sauger direkt absaugt: alles automatisch.

Die aufwendige Bohrlochreinigung für Dübel und nachträgliche Bewehrungsanschlüsse mit Ausblasen und Ausbürsten entfällt komplett.

Die Staubbelastung wird deutlich reduziert. Gleichzeitig ist teures Zubehör wie ein Kompressor oder Spezialbürsten zur Bohrlochreinigung nicht mehr notwendig.

  

 


Der Hohlbohrer TE-CD/TE-YD, Bild: Hilti

 

Schutz vor Staub 

Unsichtbar, aber nicht ungefährlich: Gerade auf dem Bau sind die Beschäftigten häufig Stäuben ausgesetzt. Die so genannten Alveolen-Stäube gelangen aufgrund ihrer minimalen Partikelgröße bis in die feinen Verästelungen der Lunge. Staubintensive Tätigkeiten können die Gesundheit des Anwenders gefährden und erschweren das Arbeiten. Gleichzeitig ist das Entfernen des Bohrmehls aus dem Bohrloch für die Tragfähigkeit vieler Dübel und nachträglicher Bewehrungsanschlüsse zwingend notwendig und vorgeschrieben. 

 

 

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