Anzeige

+++ News +++ Digitalisierung
Finnlands größter Universalhafen mit Vorreiterstellung im Bereich Digitalisierung

Der Hafen HaminaKotka an der finnischen Südküste ist der größte und effizienteste Export- und Universalhafen Finnlands sowie ein wichtiger Transithafen. HaminaKotka hat in die Digitalisierung investiert und ein ausgereiftes digitales Hafenmanagementsystem modelliert. Dabei wurde durch 3D-Visualisierung ein digitaler Zwilling vom Hafen erstellt, also eine virtuelle digitale Hafenansicht. Das System ermöglicht die effiziente Verwaltung und Kontrolle eines großen Hafenkomplexes samt Anlagen und technischer Einrichtungen.

(Bild: Editor Helsinki Oy/HaminaKotka)

HaminaKotka ist auch geografisch gesehen ein besonders großer Hafen, was seine Verwaltung und Instandhaltung zu einer herausfordernden Aufgabe macht. Das Hafengebiet umfasst eine Fläche von 1.100 ha Hafenfläche und 1.400 ha Seefläche.
„Zusammen mit einem finnischen Softwarelieferanten haben wir das Softwaresystem GISGRO entwickelt, mit dem die großen Landflächen sowie die Anlagen und technischen Einrichtungen des Hafens effektiv verwaltet werden können. Dank des digitalen Zwillings, der vom Hafen erstellt wurde, haben sich für das Hafenmanagement bezüglich Effizienz, Produktivität und Kundenservice völlig neue Dimensionen eröffnet“, erläutert Ville Kuitunen, der Vertriebschef des Hafens HaminaKotka.
 
Die wesentlichen Informationen – einfach und schnell
Alle wesentlichen Informationen über den Hafen sind jetzt in ein und demselben Modell abrufbar, z. B. die Eigenschaften verschiedener Landungskais, die Rohrleitungssysteme und andere Bereiche der Hafeninfrastruktur.
„Alle für den Hafenbetrieb erforderlichen Informationen können jetzt sehr schnell aus dem System abgerufen werden. Außerdem lassen sich die Informationen schnell mit verschiedenen Nutzern teilen. Die Kommunikation zwischen den Akteuren und Kunden des gesamten Hafens ist einfacher geworden und die Effizienz der hafeninternen Abläufe hat deutlich zugenommen.“
Eine weitere entscheidende Änderung besteht darin, dass der Schiffsverkehr des Hafens auf einem einzigen Bildschirm digital überwacht und koordiniert werden kann, da es möglich ist, die im Hafen liegenden Schiffe mit dem System zu modellieren. Auch Unterwasserbereiche wie Hafenbecken samt Tiefenkarten sind in das das System mit einbezogen.
„Ein wesentlicher Teil der Hafenaktivitäten ist auch die Vermietung und Verwaltung von Hafengrundstücken und Immobilien. Auch diese Aktivitäten sind jetzt durch das digitale System abgedeckt und über dieses verwaltbar“, betont Kuitunen.
 
Finnlands führender Transithafen
Der Hafen HaminaKotka ist praktisch der Hauptexporthafen der finnischen Forstindustrie.
„Wir sind auch der führende Transithafen Finnlands und wollen weiter in diesem Bereich wachsen. Außerdem werden über den Hafen große Projektlasten umgeschlagen und – auch wenn wir ein exportorientierter Hafen sind – Importfrachten abgewickelt“, erläutert Kuitunen.

Kommentare

botMessage_toctoc_comments_926
Anzeige

Nachrichten zum Thema

+++ News +++ Informationstechnik IT-Sicherheitslücke in Java-Bibliothek Log4

Bei einer unverzüglichen und umfassenden Prüfung aller relevanten Gira-Produkte und Angebote haben IT-Experten/-innen lediglich bei einer Komponente der eNet Cloud ein potentielles Risiko festgestellt, welches umgehend eliminiert wurde.

Weiter lesen

Die kompakten Medienkonverter e-light-1000-XSG-SFP und -100-XS-SFP unterstützen Gigabit- bzw. Fast-Ethernet sowie PoE.

Weiter lesen

Ob im Gesundheits-, Aufzug- und Fahrtreppen- oder Heizungsbereich – regelmäßige Kontrollen versprechen eine frühzeitige Erkennung von Defekten oder drohenden Ausfällen.

Weiter lesen

Mit der E-Zubis App setzt die elektrohandwerkliche Organisation die Digitalisierung der Ausbildung fort und bietet Elektrohandwerksbetrieben und deren Auszubildenden erstmals eine digitale Alternative zum Berichtsheft. Die ab sofort verfügbare App...

Weiter lesen

+++ News +++ Klimaneutrale und ressourcenschonende Wirtschaft Halbzeit für die zweite Forschungsperiode der Aspern Smart City Research (ASCR)

Das Projekt verfolgt das Ziel, skalierbare und wirtschaftliche Lösungen für die Zukunft der Energie im städtischem Raum zu entwickeln und das Energiesystem effizienter und klimafreundlicher zu machen.

Weiter lesen
Anzeige