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Branchennews
Deutsche Meisterschaften im Elektrohandwerk

Jedes Jahr im November findet in Oldenburg der Bundesleistungswettbewerb des ZVEH statt. Diesmal holte sich auch eine Teilnehmerin eine Goldmedaille.

Die sieben Besten, eingerahmt von den Gratulanten (v. l. n. r.): ZVEH-Präsident Lothar Hellmann, ZVEH-Vizepräsident Hans Auracher, Marius Spieß, Alexander Pamler, Dominik Hager, Tjark Frölje, Lars Lüttmer-Strathmann, Sophie Freemann, Jens Weller und

Die sieben Besten, eingerahmt von den Gratulanten (v. l. n. r.): ZVEH-Präsident Lothar Hellmann, ZVEH-Vizepräsident Hans Auracher, Marius Spieß, Alexander Pamler, Dominik Hager, Tjark Frölje, Lars Lüttmer-Strathmann, Sophie Freemann, Jens Weller und Schirmherr Andreas Müller (Geschäftsführer Doepke Schaltgeräte GmbH). (Foto: ZVEH/Jessica Franke)

Insgesamt 50 Teilnehmer, darunter drei Gesellinnen, verzeichnete der 68. Bundesleistungswettbewerb (BLW) des ZVEH, der in diesem Jahr am 15. und 16. November in Oldenburg stattfand. Bei dem Leistungswettbewerb werden jedes die Besten in sieben elektrotechnischen Ausbildungsgängen aus den entsendeten Landessiegern ermittelt. Um an dem Bundeswettbewerb teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmer beste Auszubildende beziehungsweise bester Auszubildender ihres Bundeslandes sein und beim Bestehen der Gesellenprüfung die Mindestpunktzahl für die Note „Gut“ (81 Punkte) erreicht haben.

Zwei Frauen mit Medaillen ausgezeichnet

Erfreulich: Mit Sophie Freermann (Systemelektronikerin) ging eine der Goldmedaillen an eine Teilnehmerin. Meike Pätz holte sich im Bereich „Informationselektroniker/-in Schwerpunkt Bürosystemtechnik“ den dritten Platz.

Unterstützung für den weiteren Berufsweg

Bei den Deutschen Meisterschaften mitzumachen, lohnt sich. Der Wettbewerb eröffnet den Teilnehmern auch sehr gute Weiterbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Alle 50 Teilnehmer erhielten zudem ein Jahresabo für die Fachzeitschrift „Elektropraktiker“.
Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des ZVEH: „Ganz besonders freut uns, dass wir diesmal drei weibliche Teilnehmerinnen begrüßen durften. Das zeigt: Die E-Handwerke sind keine männliche Domäne mehr und auch für Frauen attraktiv.“

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