Anzeige

Branchennews
belektro 2018: Bedeutung der Regionalmesse nimmt zu

Nach einiger Zeit der Abwesenheit zurückgekehrt sind unter anderem die Aussteller Bals Elektrotechnik, Norka, Fränkische Rohrwerke, Phoenix Contact, Regiolux und Weidmüller.

Belektro Fahnen

(Foto: belektro)

Die Buchungslage auf der belektro 2018 (6. bis 8. November, Berlin) ist gut. Insgesamt sind bereits 82 Prozent der verfügbaren Standflächen vermietet.

Besonders im Bereich Elektrotechnik und Steckvorrichtungen (Halle 1.2 und Halle 4.2) lässt sich ein erfreulicher Zuwachs verzeichnen. Dieser speist sich aus zurückgekehrten Unternehmen wie Fränkische Rohrwerke, Bals Elektrotechnik, Weidmüller und Phoenix Contact. Im Lichtbereich ist ein ähnlicher Trend zu verzeichnen mit der Rückkehr von Norka und Regiolux.

Gerade im digitalen Zeitalter ist die belektro als Regionalmesse ein bewährter Marktplatz. Das bestätigt Andree Fischer, Bals Elektrotechnik. „Der persönliche Austausch mit unseren Kunden vor Ort ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für uns. Eine regionale Besonderheit in Berlin-Brandenburg ist zum Beispiel das hohe Sanierungspotenzial. Bei diesen Projekten gibt es oft einen hohen Beratungsbedarf. Vor Ort auf der Messe finden wir im direkten Gespräch mit unseren Kunden individuelle Lösungen für ihre Projekte.“

Annick Horter, Projektleiterin der belektro, bestätigt: „Wir hören von unseren Ausstellern immer wieder, wie wichtig der Faktor Erreichbarkeit ist. Auf der belektro bringen wir die Produktneuheiten von den Leitmessen in die Region, direkt zum Endkunden.“

Das spiegelt sich auch im Konzept der Messe wider: Mit dem neu eingeführten „Neuheiten“-Icon können Aussteller auf der Messe ihre Innovationen sichtbar machen. Als weitere neue Elemente sind eine Sonderschau „Vernetztes Leben“ sowie die Sonderschau „E-Transporter“ in Planung.

 

 

Kommentare

botMessage_toctoc_comments_926
Anzeige