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Anordnung von Geräten in Baderäumen

Beim Lesen der neuen DIN VDE 0100-0701 ergeben sich für mich einige Unklarheiten zur grundsätzlichen Anwendung des zusätzlichen Schutzes durch FISchutzschalter (RCD). Gilt dies auch uneingeschränkt für folgende Anwendungsfälle: o In der Badzelle (Plattenbau) soll ein elektrisch betriebener, unter der Decke angebrachter Bad-Heizstrahler montiert werden. In der Badzelle gibt es eine vorhandene Zuleitung (Leitung 2 x 2,5 Al, nach TGL) vom Stromstossrelais zur Bad-Leuchte: Montage der Leuchte (Höhe größer 225 cm); Montage im Bereich 2. Die Leitung soll weiter verwendet werden. weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Reinigungsgerät für Schwimmbecken

Ein Schwimmbeckenreiniger (230 V, Skl. I) befindet sich während des Reinigungsvorgangs unter Wasser und wird über eine Metallführungsstange vom Beckenrand aus (Bereich 1 gemäß DIN VDE 0100 Teil 702) geführt. Darf dieser Reiniger über eine 230-V-Schutzkontaktsteckdose (Idn = 30 mA) betrieben werden? weiter...

Themenbereiche: Wartung und Instandhaltung, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

RCD vor einer Steckdose in einer Hausanschlusssäule

In einer Hausanschlusssäule wurde eine Schuko-Steckdose eingebaut. Muss ein Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD) davor installiert werden, obwohl eine saubere klassische Nullung auch ihren Zweck erfüllt? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Schalten des Nullleiters

Es gibt unter meinen Kollegen Meinungsverschiedenheiten zu den Fragen: Ist es gemäß den DIN-VDE-Normen gestattet, den Nullleiter zu schalten? Welche Vorschrift gibt es dazu und was sollte man beachten? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Überstromschutz bei unterschiedlichen Leiterquerschnitten

Eine Verkleinerung eines Querschitts im Zuge einer Leitungsverlegung darf ohne zusätzlichen Einbau einer Sicherung am Ort der Reduzierung nicht erfolgen. Darf nun umgekehrt eigentlich eine Querschnittserhöhung vorgenommen werden? Beim Ausbau eines Ladenlokals musste ich eine vorhandene Leitung 25 mm2 Al mit einer Leitung 16 mm2 Cu verlängern und habe dazu einen Klemmkasten und Al/Cu- Klemmen verwendet. Später habe ich festgestellt, dass zuvor schon einmal eine Verbindung mit einer Leitung 10 mm2 Cu vorgenomen wurde. Da wir nur mit 35 A absichern, sehe ich bei der Hintereinanderschaltung der Leitungen (8 m 10 mm2 Cu, 20 m 25 mm2 Al und 7 m 16 mm2 Cu) keine Probleme. Von Fachkollegen wurden Bedenken erhoben, weil der Einsatz unterschiedlicher Querschnitte nicht sichtbar ist und der Querschnitt 16 mm2 Cu mit 63 A abgesichert werden kann. Hier halte ich engegen, dass zur Einhaltung des Spannungsfalls von 0,5 % die Hauptleitung vom HA zum Zähler über 35 m nur mit 35 A abgesichert werden kann. Ist es zulässig, eine vorhandene Steckdosenzuleitung NYM-J 3 x 1,5 mm2 Cu mit einer Leitung NYM-J 3 x 2,5 mm2 Cu zu verlängern? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Kabel und Leitungen

Erdung von Baustromverteilern

Von uns werden elektrische Anlagen auf Baustellen eingerichtet. Dabei erhalten wir von den jeweils zuständigen Versorgungsnetzbetreibern mitunter Vorgaben, die sich jedoch zum Teil in grundsätzlichen Fragen widersprechen. Besonders wichtig ist für uns nun, dass wir auf folgende Frage eine allgemeingültige, auf den Vorgaben der Sicherheitsnormen beruhende Antwort erhalten. Alle Baustromverteiler, die auf einer Baustelle als Speisepunkt einzusetzen sind, werden vom Hersteller mit einem Erdspieß ausgestattet. Erfolgt dies, weil • alle Baustellenanlagen mit der Schutzmaßnahme TT-System zu errichten und somit mit einem Schutzerder zu versehen sind oder • muss dieser Erdspieß auch bei einer Baustellenanlage mit dem TN-System benutzt werden? weiter...

Themenbereiche: Montage, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Erforderlicher Querschnitt des Hauptpotentialausgleichs

Laut der auf Seite 20 von VDE 0100 Teil 540:1991-11 stehenden Erläuterung zum Abschnitt 9.1.1 soll der Leiter des Hauptpotentialausgleichs nach dem größten vom Hauptverteiler ausgehenden Schutzleiter bemessen werden. Was wird als Hauptverteiler angesehen, wenn vom Hausanschluss eine Hauptleitung zu einem Übergabeverteiler verläuft und von diesem mehrere Verteilungsleitungen zu verschiedenen Zählerplätzen führen? In den Hauptpotentialausgleich müssen u. a. die Heizungs- und Wasserleitungen sowie der Antennenmast einbezogen werden. Die Verteilungsleitungen vom Übergabeverteiler zu den Zählerplätzen haben Leiterquerschnitte von 95 mm2 Cu und mehr. Bei deren Zugrundelegung ist ein Leiterquerschnitt des Hauptpotentialausgleichs von 25 mm2 Cu erforderlich. Müssen alle Verbindungen des Hauptpotentialausgleichs mit diesem Querschnitt ausgeführt werden? Besonders bei Heizungsanlagen ist es ja meist nicht damit getan, den Vor- und Rücklauf in den PA einzubeziehen, sondern meiner Meinung nach alle aus dem Heizraum führenden Heizstränge, was in größeren Häusern nicht unproblematisch ist. Wie soll der PA in einer Heizungsanlage ausgeführt werden? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Schalter im Bereich 2 von Badezimmern

Dürfen Schalter für die Badbeleuchtung im Bereich 2 angeordnet werden. In Ihren Erläuterungen zur neuen Norm [1] werden nur Verbindungs- und Anschlussdosen bzw. Steckdosen erwähnt. weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Steckdoseninstallation im Bad

Bei der Wiederholungsprüfung einer Wohnungsinstallation stellte sich die Frage, ob eine Schuko-Steckdose im Badezimmer im Bereich 3 ohne RCD betrieben werden darf. Vorausgesetzt, das Bad wurde vor 1984 gebaut. Welche Anforderung wurden an die Installationsanlage im Bad vor 1984 gestellt? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Mess- und Prüftechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

FI-Schutzschaltereinsatz in Altanlagen

Wie ist bei einer etwa 30 Jahre alten Anlage zu verfahren, wenn FI-Schutzschalter eingebaut werden müssen? Die komplette Anlage ist in NYIF-J 2 x 1,5 mm2 installiert, wobei in den Steckdosen jeweils PE- und N-Klemme gebrückt sind. Die Steckdosen sind jetzt neu installiert worden mit NYM-J 3 x 1,5 mm2. In der gleichen Anlage sind aber auch vier Heizstrahler und zwei Leuchten, jeweils mit Schutzleiteranschluss, installiert. Die Heizstrahler sind in einer Höhe von 2,6 m installiert. Wie ist mit diesen Betriebsmitteln zu verfahren? Eine der Lampen hängt an der Decke, etwa 3,5 m hoch, die andere an der Wand in etwa 1,6 m Höhe. Wäre es ausreichend, diese Leuchten gegen schutzisolierte auszutauschen? Muss eine solche Anlage generell (unabhängig vom Einsatz der FI-Schutzschalter) auf den neuesten Stand gebracht werden? weiter...

Themenbereiche: Schutzmaßnahmen und -einrichtungen