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Leseranfragen

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Fehlerspannung an einer Prüfvorrichtung

Ich habe eine Prüfvorrichtung gebaut, mit deren Hilfe wir Kabelbäume prüfen. Die Steuerspannung liefert ein Schaltnetzteil mit DC 24 V. Diese Spannung liegt an einem Blech an, welches vom Prüfer immer wieder berührt wird. Berührt er nun gleichzeitig das Blech und ein geerdetes Metallteil, bemerkt er einen Stromfluss. Bei einer Messung zwischen der 24-V-Steuerspannung (+ oder –) und der Erde konnte ich eine Wechselspannung von annähernd 90 V ablesen. Nach Erkundigung beim Hersteller des Schaltnetzteiles erhielt ich die Antwort, dass dies an den Kondensatoren liege. Dies ist so, man könne dagegen nichts tun. Darf ich die Prüfvorrichtung so weiterhin betreiben? Was sagen die Vorschriften dazu? Darf ich das Blech erden (Funktionskleinspannung)? weiter...

Themenbereiche: Mess- und Prüftechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Umstellung auf ein TN-S-System

Der Gutachter meines Auftraggebers verlangt die Änderung eines bestehenden Hauptstromversorgungssystems in einem größeren Oberstufenzentrum. Die vorhandene Installation mit einem Kabel NYY 3 x 95/50 mm2 im TN-C-System (jeweils von der NS-Anlage über eine Verteilung zur nächsten ohne Zwischenabsicherung durchgeschliffen!) soll wie folgt geändert werden. Wir sollen die vorhandene blaue Ader mit schwarzem Schrumpfschlauch, die grüngelbe Ader mit blauem Schrumpfschlauch in den jeweiligen Unterverteilungen (UV) überziehen und mit einem separat neu verlegten Einzeladerkabel von 1 x 50 mm2 in grün-gelb zum TN-C-S-System umbauen. • Ist das Durchschleifen der Hauptzuleitungen über mehrere UV mit einer Absicherung in der NS-Anlage (wie im HLAK-System Wohnungsbau) zulässig? • Sind die o. g. Farbänderungen der Adern eines Mehrleiterkabels (dann ohne gemeinsam umhüllten grün-gelben Leiter) zulässig? • Ist die Installation eines separat verlegten grün-gelben Einzeladerkabels als PELeiter eines Haupstromversorgungssystemes zulässig? Ich bin der Meinung, dass die installierte Anlage im TN-C-System bis zur jeweiligen UV in einer größeren Schule den Vorschriften entspricht und nicht geändert zu werden braucht. Es muss jedoch ein zusätzlicher örtlicher Potentialausgleich zur Erdung der Brüstungskanäle und metallenen Teile (Labor usw.) hergestellt werden. weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Kurzschlussschutz bei Getriebemotoren

Reicht es, einen Getriebemotor nur gegen Kurzschluss (Schmelzsicherungen) abzusichern? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Elektrische Maschinen und Antriebe

Anschluss von Schukosteckdosen an einen Drehstromkreis

Es wurde die Aufgabe gestellt, die Stromversorgung für PCs einschließlich Monitore bereitzustellen. Jeder Rechner (inklusive Monitor) bezieht seine Versorgungsspannung über eine eigene Schukosteckdose. Für alle Rechner zusammen ist eine Dauerlast von max. 31,5 A zu erwarten. Als Einspeisung der Schukosteckdosen liegt bereits ein NYM 5 x 1,5 mm2. 1.Kann man die Leitung 5 x 1,5 mm2 verwenden, indem die 31,5 A auf die drei Außenleiter (L1, L2, L3 je 10,5 A) aufgeteilt werden? 2.Kann man von einer durch die Leitung 5 x 1,5 mm2 (L1, L2, L3, N, PE) eingespeisten Verteilerdose einen Leiter abzweigen (Weiterleitung bis zur Schukosteckdose durch 3 x 1,5 mm2)? 3.Wie ist die Leitung 5 x 1,5 mm2 abzusichern, 3 x 1-poliger, 1 x 3-poliger oder 1 x 4-poliger LS-Schalter? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Ortsveränderliches Notstromaggregat für feste Anlagen

Ein ortsveränderliches Notstromaggregat für Drehstrom soll eine fest installierte Anlage (Einfamilienhaus) mit TN-S-System bei Netzausfall speisen. Es ist vom Hersteller für die Schutzmaßnahme Schutztrennung bestimmt, hat eine Steckdose mit 5 Buchsen und einem Nennstrom von 16 A, der ein Leitungsschutzschalter 16 A mit der Charakteristik C vorgeschaltet ist. Die Schutzleiterbuchse der Steckdose ist mit dem Körper, die Neutralleiterbuchse mit dem Sternpunkt des Generators verbunden. Für die Einspeisung in die feste Anlage ist ein Wandgerätestecker mit 5 Stiften vorgesehen. Wie kann das Aggregat ohne Eingriff verwendet werden? Ich würde eine Verbindung zwischen dem Neutral- und dem Schutzleiter beim Einspeisestecker vornehmen, um den Generator-Sternpunkt zu erden. Ferner habe ich zwischen dem Einspeisestecker und dem Netzumschalter einen FI-Schutzschalter vorgesehen. Welchen Bemessungsdifferenzstrom sollte dieser haben? weiter...

Themenbereiche: Mess- und Prüftechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Energieversorgung/-anwendung

Überlegter Einsatz von RCDs

Durch den Einsatz von FI-Schutzschaltern (RCDs) wird bekanntlich die Sicherheit von elektrischen Anlagen wesentlich erhöht. Ist es nun sinnvoll, möglichst in jedem Stromkreis einen FI-Schutzschalter zu installieren oder können sich dadurch auch Nachteile ergeben? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Auslösezeit von FI-Schutzschaltern

Im Heft 8/2002 stellen Sie den „Telaris 0100 Elektrocheck“ von Beha als preisgünstigen Prüfer vor. Laut Hersteller wird die RCD-Auslösung nach VDE 0100 bei einer maximalen Prüfzeit von 300 ms getestet. Nach meinem Wissenstand verlangt die VDE 0100 aber maximal 200 ms. Wenn ich mit dem „Telaris 0100 Elektrocheck“ den FI-Schutzschalter prüfe, bin ich dann trotzdem gesetzlich gesehen auf der sicheren Seite. Ich würde den „Telaris 0100 Elektrocheck“ gern für die Arbeit beim DRK zur Überprüfung der selbst erstellten elektrischen Anlagen (Großschadensfälle, Zeltbeleuchtungen usw.) einsetzen bzw. als Fachdienstbeauftragter „Technik und Sicherheit“ den Ortsvereinen und Einsatzeinheiten in meinem Zuständigkeitsbereich empfehlen. weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Mess- und Prüftechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Kennzeichnung des Sternpunktleiters

Der Neutralleiter (z. B. 2 x NYY 1 x 185 mm2) im Niederspannungsnetz eines Leistungstrafos, z. B. 630 kVA, kann nicht unmittelbar vor Ort geerdet werden. Mit welcher Farbe (hellblau oder grün-gelb) muss er gekennzeichnet werden, wenn er als Sternpunktleiter erst in einer nachfolgenden Schaltanlage an Erdpotential geführt werden kann? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Blitz- und Überspannungsschutz

Prüfung von Serverschränken

Wir haben von einem Kunden die Anfrage zur Prüfung von Serverschränken nach BGV A2. Die Schränke dürfen nicht abgeschaltet werden, weshalb uns das Differenzstrommessverfahren vorgeschlagen wurde. Damit kann aber nach unseren Recherchen nur der Schutzleiterwiderstand und der Berührungsstrom gemessen werden. Sind unsere Bedenken richtig? Dürfen wir dem Schrank anhand des Differenzstrommessverfahrens eine Prüfplakette erteilen? weiter...

Themenbereiche: Mess- und Prüftechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Installation in brandgefährdeten Räumen

Ich habe die Aufgabe, einen Serverraum komplett neu zu installieren. Dieser Raum ist als brandgefährdeter Raum eingestuft worden. Ist es sinnvoll, die elektrischen Verbraucher dieses Raumes über einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom kleiner gleich 300 mA zusätzlich zu sichern? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Brand- und Explosionsschutz