Suche nach Fachbeiträgen

Login-Bereiche


Probleme beim Login?

Achten Sie bitte darauf, dass Sie die aktuellste Version Ihres Browsers installiert haben.

Weitere Tipps in der Hilfe.

Leseranfragen

Suchformular

J-Y (ST) Y2 als 230-V-Steuerleitung

Zur Installation der Raumtemperaturfühler von Fußbodenheizungen benutzten wir bisher Leitungen der Art: J-Y(ST)Y2 2 x 0,6. Jetzt sollen wir Heizungsanlagen anschließen, deren Raumtemperaturfühler mit einer Steuerspannung von 230 V arbeiten. Der Leitungstyp J-Y(ST)Y2 2 x 0,6, der ja für Nennspannungen bis 250 V zugelassen ist, könnte jetzt immer noch verwendet werden. Wie verhält es sich aber, mit dem Kurzschlussschutz dieser Leitungen, da die Heizkreissteuerung an einen mit 10 A abgesicherten Stromkreis anzuschließen ist? Befinden sich in der Steuerung entsprechende Sicherungen, oder muss für die Fühler eine Leitung der Art: NYM 3 x 1,5 installiert werden? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Gebäudetechnik

Erhöhter Ableitstrom bei einem Herd

Bei einem mir befreundeten Gastwirt wurde von einer Elektrofirma vor dem Elektro-Ceranfeldherd (Großgerät) ein RCD 40 A/0,03 A im Stromkreisverteiler eingebaut. Anfänglich war der Betrieb ohne Probleme möglich. Nun stellt sich aber bei einer Platte ein Ableitstrom ein, welcher nach ca. 15 s den Fehlerstrom-Schutzschalter zum Auslösen bringt. Aus einem früheren Beitrag im ep ist mir bekannt, dass eine RCD in Stromkreisen für Küchengeräte mit Heizleistung oft Probleme aufgrund erhöhter Ableitströme bereiten kann. Sind Sie auch der Meinung, dass die RCD entfernt werden kann? Sollte der Isolationswiderstand der betroffenen Platte durch eine Schutzleiterstrommessung bewertet werden (Isch= ? mA)? Wobei der Ableitstrom nicht über die Standfläche erfasst wird. weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Elektrogeräte

Isolationsmessung ohne Freischaltung?

In Seminaren und bei vielen telefonischen Anfragen wird oft ein Problem angesprochen, das zwar hochinteressant, aber in der Praxis nicht lösbar ist. Die Frage lautet etwa so: Mit welchen Prüfgeräten kann man bei der Anlagenprüfung den Isolationswiderstand ermitteln, ohne die Anlage zuvor freischalten zu müssen. weiter...

Themenbereiche: Mess- und Prüftechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Anordnung von Geräten in Baderäumen

Beim Lesen der neuen DIN VDE 0100-0701 ergeben sich für mich einige Unklarheiten zur grundsätzlichen Anwendung des zusätzlichen Schutzes durch FISchutzschalter (RCD). Gilt dies auch uneingeschränkt für folgende Anwendungsfälle: o In der Badzelle (Plattenbau) soll ein elektrisch betriebener, unter der Decke angebrachter Bad-Heizstrahler montiert werden. In der Badzelle gibt es eine vorhandene Zuleitung (Leitung 2 x 2,5 Al, nach TGL) vom Stromstossrelais zur Bad-Leuchte: Montage der Leuchte (Höhe größer 225 cm); Montage im Bereich 2. Die Leitung soll weiter verwendet werden. weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Reinigungsgerät für Schwimmbecken

Ein Schwimmbeckenreiniger (230 V, Skl. I) befindet sich während des Reinigungsvorgangs unter Wasser und wird über eine Metallführungsstange vom Beckenrand aus (Bereich 1 gemäß DIN VDE 0100 Teil 702) geführt. Darf dieser Reiniger über eine 230-V-Schutzkontaktsteckdose (Idn = 30 mA) betrieben werden? weiter...

Themenbereiche: Wartung und Instandhaltung, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

RCD vor einer Steckdose in einer Hausanschlusssäule

In einer Hausanschlusssäule wurde eine Schuko-Steckdose eingebaut. Muss ein Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD) davor installiert werden, obwohl eine saubere klassische Nullung auch ihren Zweck erfüllt? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Schalten des Nullleiters

Es gibt unter meinen Kollegen Meinungsverschiedenheiten zu den Fragen: Ist es gemäß den DIN-VDE-Normen gestattet, den Nullleiter zu schalten? Welche Vorschrift gibt es dazu und was sollte man beachten? weiter...

Themenbereiche: Installationstechnik, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Überstromschutz bei unterschiedlichen Leiterquerschnitten

Eine Verkleinerung eines Querschitts im Zuge einer Leitungsverlegung darf ohne zusätzlichen Einbau einer Sicherung am Ort der Reduzierung nicht erfolgen. Darf nun umgekehrt eigentlich eine Querschnittserhöhung vorgenommen werden? Beim Ausbau eines Ladenlokals musste ich eine vorhandene Leitung 25 mm2 Al mit einer Leitung 16 mm2 Cu verlängern und habe dazu einen Klemmkasten und Al/Cu- Klemmen verwendet. Später habe ich festgestellt, dass zuvor schon einmal eine Verbindung mit einer Leitung 10 mm2 Cu vorgenomen wurde. Da wir nur mit 35 A absichern, sehe ich bei der Hintereinanderschaltung der Leitungen (8 m 10 mm2 Cu, 20 m 25 mm2 Al und 7 m 16 mm2 Cu) keine Probleme. Von Fachkollegen wurden Bedenken erhoben, weil der Einsatz unterschiedlicher Querschnitte nicht sichtbar ist und der Querschnitt 16 mm2 Cu mit 63 A abgesichert werden kann. Hier halte ich engegen, dass zur Einhaltung des Spannungsfalls von 0,5 % die Hauptleitung vom HA zum Zähler über 35 m nur mit 35 A abgesichert werden kann. Ist es zulässig, eine vorhandene Steckdosenzuleitung NYM-J 3 x 1,5 mm2 Cu mit einer Leitung NYM-J 3 x 2,5 mm2 Cu zu verlängern? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen, Kabel und Leitungen

Erdung von Baustromverteilern

Von uns werden elektrische Anlagen auf Baustellen eingerichtet. Dabei erhalten wir von den jeweils zuständigen Versorgungsnetzbetreibern mitunter Vorgaben, die sich jedoch zum Teil in grundsätzlichen Fragen widersprechen. Besonders wichtig ist für uns nun, dass wir auf folgende Frage eine allgemeingültige, auf den Vorgaben der Sicherheitsnormen beruhende Antwort erhalten. Alle Baustromverteiler, die auf einer Baustelle als Speisepunkt einzusetzen sind, werden vom Hersteller mit einem Erdspieß ausgestattet. Erfolgt dies, weil • alle Baustellenanlagen mit der Schutzmaßnahme TT-System zu errichten und somit mit einem Schutzerder zu versehen sind oder • muss dieser Erdspieß auch bei einer Baustellenanlage mit dem TN-System benutzt werden? weiter...

Themenbereiche: Montage, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen

Erforderlicher Querschnitt des Hauptpotentialausgleichs

Laut der auf Seite 20 von VDE 0100 Teil 540:1991-11 stehenden Erläuterung zum Abschnitt 9.1.1 soll der Leiter des Hauptpotentialausgleichs nach dem größten vom Hauptverteiler ausgehenden Schutzleiter bemessen werden. Was wird als Hauptverteiler angesehen, wenn vom Hausanschluss eine Hauptleitung zu einem Übergabeverteiler verläuft und von diesem mehrere Verteilungsleitungen zu verschiedenen Zählerplätzen führen? In den Hauptpotentialausgleich müssen u. a. die Heizungs- und Wasserleitungen sowie der Antennenmast einbezogen werden. Die Verteilungsleitungen vom Übergabeverteiler zu den Zählerplätzen haben Leiterquerschnitte von 95 mm2 Cu und mehr. Bei deren Zugrundelegung ist ein Leiterquerschnitt des Hauptpotentialausgleichs von 25 mm2 Cu erforderlich. Müssen alle Verbindungen des Hauptpotentialausgleichs mit diesem Querschnitt ausgeführt werden? Besonders bei Heizungsanlagen ist es ja meist nicht damit getan, den Vor- und Rücklauf in den PA einzubeziehen, sondern meiner Meinung nach alle aus dem Heizraum führenden Heizstränge, was in größeren Häusern nicht unproblematisch ist. Wie soll der PA in einer Heizungsanlage ausgeführt werden? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen