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Fachartikel

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Nachinstallieren eines Erders

In einem Wohngebäude mit ehemaliger Stallung soll der Bereich des Stalles als Wohnung ausgebaut werden. Da es für das gesamte Gebäude keinen Erder gibt, möchte ich in einem zu errichtenden Fundament für ein Verblendmauerwerk, das nur den auszubauenden Bereich des Hauses betriff, einen Erder verlegen. Um den Erder als Ring zu schließen, sollen dann auf dem bestehenden Unterbeton im Gebäude die Erder-Enden miteinander verbunden werden. Zugleich soll auf dem Unterbeton aber auch eine Fußbodenheizung verlegt werden.Meine Frage: Darf ich den Erder in dieser Form errichten? Kann die Fußbodenheizung im Fall einer Überspannungsableitung über diesen Erder beschädigt werden?  weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Installationstechnik, Blitz- und Überspannungsschutz, Schutzmaßnahmen

Öffentliche Führungen in Schaltanlagen

Wir verfügen in unserem Unternehmen über diverse Mittelspannungsschaltanlagen mit 10–30 kV in SF6-Technik. Nun sollen in der ein oder anderen Anlage Führungen stattfinden.Als verantwortliche Elektrofachkraft habe ich das abgelehnt, auch wenn die Aufsichtsperson dabei eine Elektrofachkraft wäre. Wie würden Sie entscheiden? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Betriebsführung, Arbeitssicherheit

Erdungsanlage von Schwimmbecken

Unser Kunde hat in seinem Garten ein Schwimmbecken ohne Fundamenterder im Fundament des Beckens errichten lassen. Er möchte nun, dass wir einige Leuchten und Antriebe für eine Gegenstromanlage installieren. Die Zuleitung (NYY-J 5 × 2,5) zum Unterverteiler des Schwimmbeckens (im Technikraum) kommt aus dem relativ neu errichteten Wohnhaus, das über einen Fundamenterder verfügt. Muss das Schwimmbecken einen Fundamenterder haben? Muss ersatzweise ein Ringerder verlegt werden? Oder kann ersatzweise ein kurzer Banderder, ggf. mit zwei Tiefenerdern, errichtet werden. Oder ist ein Erder eventuell gar nicht zwingend notwendig, weil der Potentialausgleich aus dem Wohnhaus ausreicht?  weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Installationstechnik, Schutzmaßnahmen

Not-Aus mit Schützen

Nach Anhang C von VDE 0100-530 sind als Einrichtungen für die Verwendung zum Aufbau von Not-Aus-Funktionen „Schütze“ ausgeschlossen, sogenannte „Motorstarter“ aber erlaubt. Wie in dieser Tabelle ebenfalls zu sehen ist, sind beide Geräte in VDE 0660-102 als zugehörige Betriebsmittelnorm erfasst. Die Frage lautet nun, was „Motorstarter“ im Sinne von VDE 0660-102 genau sind und was sie im Wesentlichen von gewöhnlichen Schützen derart unterscheidet, dass sie als Not-Aus-Schaltgerät zugelassen sind? Bedeutsam ist u. U. auch die Fußnote „a“, wonach diese Motorstarter zusätzlich aber mit dem Symbol für „Trenneigenschaften“ versehen sein müssen.  weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Installationstechnik, Maschinen- und Anlagetechnik, Schutzmaßnahmen, Steuerungstechnik

Pflichten übertragen im Unternehmen

Ich bin von einem Unternehmen als externe VEFK beauftragt und schriftlich benannt. Mein Auftrag besteht unter anderem darin, die „rechtsichere Organisation/Dokumentation im Bereich der Elektroabteilung“ aufzubauen.Nach dem Kennenlernen der Mitarbeiter (fünf Elektrofachkräfte, drei davon mit Meisterbrief) und der Aufnahme der baulichen Gegebenheiten haben wir gemeinsam die Aufgabenbereiche und Tätigkeiten abgestimmt und festgelegt. Es wurden eine für die Abteilung relevante Organisationsmatrix erstellt, anschließend die Aufgabengebiete schriftlich festgelegt und dann die Bestellungen zu Anlagenverantwortlichen bzw. stellvertretenden ANLV schriftlich verfasst.Nachdem nach wiederholtem Abstimmungsgespräch die Bestellungen den Mitarbeitern übergeben wurden, weigern diese sich nun, die Bestellungen gegenzuzeichnen. Unterstützt durch den Betriebsrat und einen Rechtsanwalt argumentieren die Mitarbeiter: Der Begriff Anlagenverantwortlicher solle in „Anlagenzuständiger“ geändert werden. Es soll ein Zusatz mit eingebracht werden, dass die Verantwortung im Fall der Fälle doch nicht bei dem betreffenden Mitarbeiter liegt. Der Betriebsrat ist der Auffassung, dass die Bürde der Verantwortung dann nicht mehr so schwer ins Gewicht falle.Alle Mitarbeiter arbeiten seit mehreren Jahren in ihren Bereichen erfolgreich. Sind die Bestellungen auch ohne ein Gegenzeichnen rechtssicher? Sind Änderungen der Begriffe empfehlenswert? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Arbeitssicherheit, Arbeitsschutzunterweisung

RCD Typ B bei einphasigen elektronischen Betriebsmitteln

Das Thema RCD Typ B wurde bereits mehrfach diskutiert. Trotzdem bleiben für uns noch einige Fragen offen. In unserem Betrieb sind in Summe circa 8 000 RCDs vom Typ A verbaut. Aus wirtschaftlichen Gründen ist es für uns nicht möglich, alle RCDs durch RCDs des Typs B zu ersetzen. Wir gehen deshalb folgenden Weg:Verbot für den Betrieb von elektrischen Betriebsmitteln mit Frequenzumrichtern.Kennzeichnung aller unserer Verteilungen, dass keine Betriebsmittel zulässig sind, die mit einem Frequenzumrichter betrieben werden.Information und Belehrung aller Servicefirmen und eigenen Mitarbeiter; Erstellen einer Handlungsvorschrift.Lösungswege für die Nutzung von Betriebsmitteln mit Frequenzumrichtern: Stromverteilung mit RCD Typ B wird durch Servicefirma mitgebracht und direkt angeschlossen; Nutzung eines Trenntrafos.Stichprobenartige Prüfung durch die VEFK über die Einhaltung der Vorschrift. Hier ist uns jedoch nicht klar, wie sich Betriebsmittel mit Frequenzumrichter einheitlich erkennen lassen.Wir stützen uns dabei auf die Festlegung, dass der Betreiber eines elektrischen Betriebsmittels sicherstellen muss, dass sein Betriebsmittel mit den geeigneten Sicherheitsmaßnahmen abgesichert wird. Begrenzt haben wir unsere Festlegungen auf mehrphasige Netze/Betriebsmittel. Nun habe ich mehrere Hinweise gefunden, dass auch in einem einphasigen Netz Gleichfehlerströme auftreten können. Theoretisch gibt es Schaltungen, die einen Fehlerstrom erzeugen können, der keine Nullpunktberührung aufweist. Die Unsicherheit ist sehr groß, da wir nicht wissen, bei welchen Geräten dies zutrifft. Würden Sie uns bitte konkrete Bespiele benennen, welche Geräte solche Fehlerströme erzeugen können und wie wahrscheinlich so ein Fehler ist. Wie sind solche Geräte von außen erkennbar? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Betriebsführung, Schutzmaßnahmen, Arbeitssicherheit, Arbeitsschutzunterweisung

Nachgefragt bei ep-Autor Adolf Kraheck

Rechtliche Entwicklungen im Bereich der Videoüberwachungsanlagen

Im Gespräch mit dem ep erklärt der Sachverständige Adolf Kraheck warum die Videoüberwachung im öffentlichen Raum höchst problematisch ist. weiter...

Themenbereiche: Sicherheitstechnik

Aktuelles

Smart Metering: Bundestag entscheidet im Sinne der Elektrohandwerke; Licht 2016: Fachtagung in Karlsruhe; Initiative Elektromarken: Zehn Meisterstipendien für engagierte Nachwuchskräfte; MSR-Spezialmesse: 160 Aussteller in Ludwigshafen; Strömer-Rätsel; E-Masters: Trendforum - Innovation, Dienstleistung und Kommunikation; ZSW: Weltrekord beim Wirkungsgrad von Dünnschicht-Solarzellen; Studie: Kostensenkungen sind Treiber für das Internet der Dinge weiter...

Themenbereiche: Personen und Firmen, Veranstaltung

Fachplanung

Lichtplanung: Dachoberlichter richtig dimensionieren; Zertifizierung: Neues VdS-Anerkennungsverfahren "Errichter 2.0"; VDI: Richtlinien schneller finden; WSCAD: Bundesweite Roadshow für E-CAD-Anwender weiter...

Themenbereiche: Fachplanung

Normen und Vorschriften

Notfall- und Gefahrensysteme VDE 0834-1; Antriebstechnik VDE 0160-102; Straßenbeleuchtung DIN EN 13201-2 bis -5; ENTWURF Licht- und Beleuchtungstechnik DIN 67528 weiter...

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