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Fachartikel

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Nachgefragt: Enormes Sparpotential bei 
Kabel- und Leitungsanlagen

Auswirkung von Querschnitt und Auslastung

Energieeffizienzfragen halten verstärkt in Normung und praktischer Anwendung bei der elektrotechnischen Infrastruktur Einzug. Ob nun Energiemanagement, Energieaudits, Ökodesign oder DIN VDE 0100-801 zur Energieeffizienz von 
Niederspannungsanlagen – die Bedeutung wächst. Dipl.-Ing. Stefan Fassbinder, langjähriger ep-Autor und Berater für elektrotechnische Anlagen am Deutschen Kupfer-Institut (DKI), hat sich des Themas intensiv angenommen.  weiter...

Themenbereiche: Fachplanung, Installationstechnik, Kabel und Leitungen

Aktuelles

Tarifvertrag: Mindestentgelte im E-Handwerk gelten für alle Betriebe; Blitz-Statistik 2015: Schweinfurt verzeichnete die meisten Einschläge; Worldskills Germany - Champions gehen auf der Belektro in Berlin an den Start; Wago: Informationsveranstaltungen zum Energiemanagement; Strömer-Rätsel; LITG-Publikation 33: Tageslichttechnik und -planung; Gira: Großinvestion am Standort Radevormwald weiter...

Themenbereiche: Personen und Firmen, Veranstaltung

Fachplanung

ZVEI-Merkblatt: Adaptive Fluchtweglenkung; AMEV-Empfehlung: Anwendungsneutrale Kommunikationsnetzwerke; Selux: Fachveranstaltungen zur Lichtplanung mit BIM; Bacnet: Unterstützung von IPv6 und Restful Webservices weiter...

Themenbereiche: Fachplanung

Normen und Vorschriften

Erzeugungsanlagen – Anschluss an das Niederspannungsnetz DIN CLC/TS 50549-1 (VDE V 0124-549-1); Elektrische Anlagen für die Beleuchtung von Flugplätzen DIN EN 62870 (VDE 0161-105); Energiespeicher DIN EN 61427-2 (VDE 0510-41); ENTWÜRFE Schutzmaßnahmen VDE 0100-410/A1; Elektromobilität – DC-Laden VDE-AR-E 2623-5-3; Überwachung von PV-Anlagen E DIN EN 61724-1 - VDE 0126-25-1; Energiecontrolling in Gebäuden spart Kosten VDI 2166 Blatt 1 weiter...

Themenbereiche: Normen und Vorschriften

Neue Produkte

Homematic-Rauchmelder von eQ-3; Mehrzonen-Temperaturregelungssystem miGenie von Eberle Controls; Pollenschutzgitter für das Zuluftgerät WL-Z von Elsner Elektronik; Touch-Controller für die Bedienung mit Handschuhen von Densitron; TKS-IP-Gateway von Gira; Ladestation EVlink-Wallbox-G4-Smart von Schneider Electric; Jung-Bedienpanel Smart-Control-7" wird mit Siedle-Smart-Gateway zur Videosprechstelle; Profibus-Repeater von Vipa; Entphalpiewärmetauscher für Profi-Air-250 und -400-Touch von Fränkische Rohrwerke; KNX-Schnittstelle für Multiuser-Audiosystem-Voxnet von Revox weiter...

Themenbereiche: Produkte

Prüfung und Einsatz von AFDDs

Das Thema der sogenannten Brandschutzschalter ist seit der neuen Norm DIN VDE 0100-420 in aller Munde. Fragen werden in vielen Foren diskutiert. Jeder hat eine Meinung dazu. Hier nun meine Fragen an den ep: Mir ist bisher nur ein Unternehmen bekannt, das die sogenannten Brandschutzschalter herstellt. Gibt es noch weitere Hersteller? Wie wird in einem Holzhaus mit einem Anschluss für einen Einbauherd umgegangen? Wie steht es mit der Erst- und Wiederholungsprüfung? Gibt es für diese Geräte schon Messinstrumente? Wie sieht es mit der Haftung aus, wenn Kunden eine normgerechte Installation mit Brandschutzschaltern ablehnen? Gibt es einen Haftungsausschluss? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Installationstechnik, Sicherheitstechnik, Schutzmaßnahmen, Brand- und Explosionsschutz

Spannungsfall und Installationszonen

Bei Abnahmen werden wir immer öfter auf die Einhaltung der Normen zu Leitungsführung und Installationszonen (DIN 18015-3) sowie zur Festlegung des Spannungsfalls (TAB) hingewiesen. Im Zuge der Recherche zu dieser Leseranfrage sind wir auf einen nicht zu erfassenden Wirrwarr von Vorschriften und Verweisen innerhalb der Normen gestoßen. 1) Wir installieren unter anderem in Wohnsiedlungen mit Reihenhäusern nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WoEigG). Aufgrund der Bauweise kann es zu langen Wegen bei der Hauptstromversorgungsleitung zwischen Zähler und Haus kommen. Nach Berechnung sind unsere Zuleitungen für mindestens 63 A dimensioniert, werden aber meistens mit 35 A abgesichert. Wird hier der Spannungsfall dieser Leitung nach der verbauten Sicherung (35 A) oder nach der durch TAB geforderten Strombelastbarkeit (63 A) berechnet? 2) Bei einem Eigenheimprojekt befindet sich der HAK am Grundstücksrand, etwa 70 m vom Eigenheim entfernt. Zur korrekten Einhaltung des Spannungsfalls von 0,5 % mussten wir ein Kupfer-Kabel mit 95 mm2 verlegen. Der Energieversorger jedoch stellte am HAK ein Aluminium-Kabel mit 35 mm2 bereit. Wo ist hier die Verhältnismäßigkeit?3) Bei einem Projekt wurde neben der Technikzentrale ein BHKW aufgestellt. Dazu hat jedes Haus einen zusätzlichen Zwischenzähler (Areal Netz) erhalten. Welche Leitung ist die Hauptleitung und muss mit einem Spannungsfall von 0,5 % berechnet werden? 4) Aus dem Thema Spannungsfall folgt indirekt auch die nächste Frage. Unter 4.5 Rohrnetze in DIN 18015-1 heißt es: Es sei zu beachten, „dass: Rohre nicht länger als 12 m sind und in ihrem Verlauf nicht mehr als zwei Bögen aufweisen“ Wie soll sich unter diesen Vorgaben ein Kommunikationsverteilnetz innerhalb einer Wohnung aufbauen lassen? 5) Im Zusammenhang mit dem zulässigen Spannungsfall im Niederspannungsnetz fragen wir uns, mit welchem Querschnitt in Zukunft Steckdosen angeschlossen werden sollen. Beim Einhalten aller Installationszonen kämen enorme Strecken zusammen.6) Wie sollten wir in Zukunft gegenüber Sachverständigen oder Energieversorgern auftreten, wenn es von deren Seite Beanstandungen gibt? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Installationstechnik, Informations-/Kommunikationstechnik, Kabel und Leitungen

Querschnitt der Schutzpotentialausgleichsleiter

In der DIN VDE 0100-540 (VDE 0100-540) steht unter 544.1 folgender Satz: „Der Querschnitt von Schutzpotentialausgleichsleitern für die Verbindung mit der Haupterdungsschiene braucht nicht größer als 25 mm2[...] zu sein.“ Wie ist dieser Satz zu verstehen? In welchen Fällen muss der Schutzpotentialausgleichsleiter (zwischen Hausanschlusskasten und Haupterdungsschiene) einen Querschnitt größer als 6 mm2 haben? Wann ist der Schutzpotentialausgleichsleiter in 25 mm2 auszuführen? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schutzmaßnahmen

Halogenfreie Kabel für die Erdverlegung

In fast allen Bereichen des Bausektors können halogenfreie Kabel problemlos eingesetzt werden. Wie verhält es sich bei der Verlegung im Erdreich? Ich finde hier eine Vielzahl widersprüchlicher Angaben. weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Installationstechnik, Kabel und Leitungen

Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen

Mit der neuen Norm DIN EN 61439 wurden einige Neuerungen eingeführt. Zum Beispiel die Abschaffung der Definition „Partiell typgeprüfte Schaltgerätekombination“ (PTSK). Da nach DIN EN 61439 nur noch der Bauartnachweis existiert, kann ein Austausch einzelner Komponenten theoretisch nicht mehr erfolgen. Beim Defekt eines Schaltgerätes, dessen Baureihe nicht mehr verfügbar ist, ist ein Ersatz nach meinem Verständnis unmöglich, da in den meisten Fällen kein Bauartnachweis für das Nachfolgemodell mit der Bestandsanlage existiert. Das würde umgekehrt bedeuten, dass ein Anlagenbetreiber beispielsweise beim Defekt eines Leistungsschalters in der NSHV die komplette Schaltanlage austauschen müsste. Gibt es eine Möglichkeit, den beschriebenen Austausch veralteter Schaltgeräte vorzunehmen, ohne dass dabei der ursprüngliche Bauartnachweis erlischt? Ist es außerdem möglich in ältere Bestandsanlagen, für die noch kein Bauartnachweis vorliegt, ein modernes Schaltgerät einzubauen? weiter...

Themenbereiche: Leseranfragen, Schaltanlagen