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Lernen & Können
Abo luk 12/2003 Teil 3/3
Kopplung zwischen LON-Geräten im LonWorks-Protokoll - Teil 3
Über ein Medium erfolgt die physikalische Verbindung der LON-Geräte zu einem Netzwerk. Insbesondere große Netzwerke, wie in der Gebäudeautomation üblich, sind mit verschiedenen Infrastrukturkomponenten sinnvoll aufzubauen. Für eine Anbindung an die Managementebene lässt sich auch das Intranet mittels LON-IP-Router nutzen. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 11/2003 Teil 2/3
Kopplung zwischen LON-Geräten im LonWorks-Protokoll - Teil 2
Im letzten Beitrag (ep Lernen und Können 9-2003) wurden die Kommunikationsschnittstelle und die Teilnehmersynchronisation besprochen. Hier folgen Erklärungen zu unterschiedlichen Transceivern und zu elementaren Netzwerkstrukturen. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 10/2003 Teil 1/3
Kopplung zwischen LON-Geräten im LonWorks-Protokoll - Teil 1
Die Übertragung eines Datentelegramms erfolgt bitseriell über das physikalische Medium. Dieses wird über einen Transceiver angekoppelt. Der Transceiver bestimmt wichtige Kommunikationskenngrößen bis hin zu den verschiedenen Netzwerk-Topologien. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 9/2003
LonWorks-Technik - LonWorks-Protokoll: Adressierung und Buszugriffsverfahren
Die Zuordnung der Kommunikationsteilnehmer erfolgt im LonWorks-Protokoll üblicherweise unter Nutzung eines logisch strukturierten Adressraumes. Da LON-Geräte prinzipiell gleichberechtigte Netzwerk- Teilnehmer sind, können bei zeitgleichem Sendewunsch mehrerer Konflikte auftreten. Das Verfahren zur Steuerung des Buszugriffs stellt deshalb eine weitere Aufgabe dar. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 8/2003
LonWorks-Technik - LonWorks-Protokoll: Telegrammtypen und Dienste
Die Übertragung von Informationen wird durch das Kommunikationssystem der Lon-Works-Technik realisiert. Dies erfolgt auf der Grundlage eines international genormten Regelwerkes - dem LonWorks-Protokoll. Vorab wird die Spezifik der bitserielle Datenübertragung über Feldbussysteme dargestellt. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 7/2003 Teil 2/2
LonWorks-Technik - Programmierung des Informationsaustausches
LON-Geräte unterschiedlicher Hersteller müssen zusammenwirken. Bereits im vorangegangenen Beitrag (ep 6/03, Lernen und Können S. 12 bis 14) wurden deshalb Standard-Netzwerk-Variablen- Typen (SNVTs) eingeführt. Im Folgenden wird an einem Beispiel der Informationsaustausch dargestellt. Für das Verständnis der LonWorks- Technik sind beide Beitragsteile besonders wichtig. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 6/2003 Teil 1/2
LonWorks-Technik - Programmierung des Informationsaustausches
LON-Geräte unterschiedlicher Hersteller müssen zusammenwirken. Die eindeutige Interpretation der über ein Netzwerk übertragenen Daten ist dafür eine notwendige Voraussetzung. Dies wird in der LonWorks-Technik mit festgelegten Variablentypen erreicht. Für das Verständnis von LON sind die beiden Teile dieses Beitrags besonders wichtig, zumal im zweiten Teil an einem konkreten Beispiel der Informationsaustausch gezeigt wird. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 5/2003
LonWorks-Technik - Anwendungsprogramm eines LON-Gerätes
Mit dem Anwendungsprogramm erhält ein LON-Gerät die gewünschte Funktion (Schalter, Temperaturfühler...). Das Zusammenspiel zwischen Betriebssystem und Anwendungsprogramm sowie die Programmiersprache sind Inhalt dieser Beitragsfolge. An einem einfachen Beispiel wird die Programmierung eines LON-Gerätes erläutert. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 4/2003
LonWorks-Technik - Einstellung der Leistungsfähigkeit von LON-Geräten
Mit der Anwendungsschnittstelle wird die Gebäudetechnik an ein LON-Gerät gekoppelt. Für unterschiedliche Aufgaben werden jedoch verschiedene Leistungsstufen benötigt. In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Leistungseinstellung und ausgewählte LON-Geräte unterschiedlicher Leistungsklassen gezeigt. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik
Abo luk 3/2003
LonWorks-Technik - Prozessankopplung mit Hilfe der Anwendungsschnittstelle
Das dominierende Bauelement bei LON-Geräten ist der aus drei Prozessoren bestehende Neuron-Chip. Seine Hard- und Software ermöglicht die Entwicklung von LON-Geräten mit unterschiedlichsten Funktionen. Die Anwendungsschnittstelle bietet dazu vielfältige Möglichkeiten der Prozessankopplung über Sensoren und Aktoren bis hin zur Ankopplung von weiteren Mikrorechnern. weiter...
Themenbereiche: Bustechnik







