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Lehrgänge
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Normen und Vorschriften
Brandschutz - VdS-Richtlinien 2095 2010-07; Überspannungsschutz - DIN EN 61643-21 2010-03 (VDE 0845-3-1) Überspannungsschutzgeräte für Niederspannung; Teil 21: Überspannungsschutzgeräte für den Einsatz in Telekommunikations- und signalverarbeitenden Netzwerken; Elektrogeräte - DIN EN 60335-2-40 2010-03 (VDE 0700-40) Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke; Teil 2-40: Besondere Anforderungen für elektrisch betriebene Wärmepumpen, Klimageräte und Raumluft-Entfeuchter; Systemtechnik - DIN EN 50491-3 2010-03 (VDE 0849-3) Allgemeine Anforderungen an die Elektrische Systemtechnik für Heim und Gebäude (ESHG) und an Systeme der Gebäudeautomation (GA); Teil 3: Anforderungen an die elektrische Sicherheit; Kabel und Leitungen - DIN VDE 0276-603 2010-03 (VDE 0276-603) Starkstromkabel; Teil 603: Energieverteilungskabel mit Nennspannung 0,6/1 kV --- Kommentar: Niederspannungsanlagen - DIN VDE 0100-721 2010-02 (VDE 0100-721) Errichten von Niederspannungsanlagen; Teil 7-721: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Elektrische Anlagen von Caravans und Motorcaravans; Stromversorgung und Schutzmaßnahmen; Kennzeichnung, Kabel- und Leitungsanlage, Trennen und Schalten, Steckdosen und Beleuchtung
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Gebäudesteuerung über IP
Die Firma SWE Sicherheits- und Elektrotechnik bietet eine Systemlösung für Gebäudesteuerung und Visualisierung unter dem Namen Evoloxx, die aus aufeinander abgestimmten Soft- und Hardwarekomponenten besteht. Das System setzt auf Standard-Netzwerkinfrastrukturen als Kommunikationsmedium, wodurch bereits vorhandene IT-Netzwerke nutzbar sind.
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Planungshilfe für Mittel- und Niederspannungsanlagen
Bei der Planung von elektrotechnischen Anlagen ist die Berechnung der Kurzschlussströme für den Nachweis der Kurzschlussfestigkeit und zum Auslegen der Schutzeinrichtungen bzw. zum Festlegen der Einstellwerte eine notwendige Aufgabe. Hierbei hilft das neue ep-Fachbuch "Schutz bei Kurzschluss in elektrischen Anlagen" von Karl-Heinz Kny. Es enthält auch eine Lizenz samt Downloadmöglichkeit für die einfach zu handhabende Berechnungssoftware "KS-Schutz 1.0".
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KNX im Wohnmobil
Die Elektrotechnik für Haus und Wohnung bietet schon heute ausgereifte Systeme und Komponenten an, die das Leben angenehmer und sicherer machen und die dabei helfen, Energie einzusparen. Wer ein "Heim auf Rädern" sein eigen nennt, kann viele Funktionen, die Zuhause sinnvoll sind, auch im Wohnmobil nutzen. Denn in den Modellen des Herstellers Pro-Liner arbeitet auf Wunsch ein KNX-Bussystem mit Komponenten von Gira.
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Sicherheit am Mast
Die Firma Zarges hat gemeinsam mit Eon Avacon eine neue Maststeigleiter entwickelt. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre mit den unterschiedlichsten Systemen entstand ein Lastenheft, das die Anforderungen an moderne Maststeigleitern klar definierte: Höchste Arbeitssicherheit, einfaches Handling, schnelle Montage und hohe Flexibilität. Der Testeinsatz brachte dabei positive Ergebnisse.
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Xcomfort - Hausautomation per Funk
Funkbasierte Systeme haben im Bereich der Hausautomation wegen ihrer unübersehbaren Vorteile eine weite Verbreitung gefunden. Das Angebot reicht dabei von Einfachlösungen bis hin zu Systemen, die zur Realisierung anspruchsvoller komplexer Anlagen geeignet sind. Die nachfolgend vorgestellte Gerätefamilie ist für recht unterschiedliche Ansprüche gleichermaßen gut geeignet.
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Elektrischer Strom - zu kostbar zum Verheizen
Passivhäuser, Plusenergiehäuser, Sonnenhäuser – seit einigen Jahren entstehen immer mehr Baukonzepte, die der Kenntnis über die Endlichkeit der Ressourcen Rechnung tragen. Jedes dieser Konzepte bietet Alternativen zur Einsparung herkömmlicher und zur Nutzung regenerativer Energien. Allerdings erschließen sich die verschiedenen Ansätze und die daraus resultierenden Konsequenzen oft erst auf den zweiten Blick.
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Sicherheit für Empfangsantennen und Verteilanlagen - Teil 2: Potentialausgleich in Empfangs- und Kabelverteilanlagen
Nachdem im ersten Teil dieses Beitrags (ep 7/2010) der Schutz von Antennen gegen atmosphärische Überspannungen und Blitzeinwirkungen im Vordergrund stand, werden in diesem Teil die Anforderungen an den Potentialausgleich erläutert. Anhand eines ordnungsgemäßen Potentialausgleichs werden die innerhalb von Empfangs- und Kabelverteilanlagen eventuell auftretenden Potentialdifferenzen soweit minimiert, dass keine Gefahr durch elektrischen Schlag oder für Sachschäden besteht. Dies gilt sowohl für den ungestörten, fehlerfreien Betrieb als auch für den Fehlerfall, beispielsweise bei defekten Teilnehmerendgeräten.
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Stromversorgung für medizinische Bereiche
Elektrische Anlagen für medizinisch genutzte Bereiche müssen so geplant, errichtet und betrieben werden, dass die Sicherheit der Patienten weder bei medizinischen Eingriffen, Untersuchungen und/oder Behandlungen noch bei deren Aufenthalt in diesen Bereichen durch elektrische Gefährdungen beeinträchtigt wird. Teil 1 (ep 12/2009) dieser Serie befasste sich mit den grundlegenden Begriffen sowie Netzarten aktives und passives Sicherheitsnetz. Im Mittelpunkt dieses Teils stehen die Anforderungen an selbsttätige Umschalteinrichtungen in Sicherheitsstromversorgungsnetzen.
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